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Time's up!
Rasantes
Promiraten in 3 Aufgabentypen
40 Promis - erst
erklären, im zweiten Durchgang dann nur noch mit einem Wort
beschreiben und schließlich pantomimisch darstellen.

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So funktioniert's:
Es werden 40 Karten aus dem Talon genommen und
verdeckt auf den Tisch gelegt. Man einigt sich vorher,
ob man die "gelben" oder die "blauen" Begriffe erklärt.
Die beiden Teams haben dann abwechselnd immer 30
Sekunden Zeit, um möglichst viele Begriffe (allesamt
Prominente) ihrem Team klarzumachen.

Die Spielutensilien:
Begriffskarte, Sanduhr
und Wertungsblock. |
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Tipp:
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Dabei gliedert sich
das Spiel in 3 Phasen: In Phase 1 wird "erklärt", d.h.
man kann beliebig viel "reden". Nachdem alle 40 Karten
durchgespielt sind, werden sie neu gemischt. Mit den
gleichen Karten wird jetzt Phase 2 gespielt - unter
erschwerten Bedingungen, denn jetzt ist nur noch ein
einziges Wort pro Promi als Erklärung erlaubt. Es ist
also wichtig, bereits in Phase 1 auszupassen, welche
Namen im Spiel sind. Nach Phase 2 werden die Karten
erneut gemischt und in Phase 3 schließlich pantomimisch
dargestellt.
Das
Team, das insgesamt die meisten Promis erraten konnte,
ist Sieger. [ih]
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
kommunikativ
interessanter Spielablauf
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
nur
für Promi-Kenner
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Ingo:
Zwar handelt es sich bei "Time's up"
eigentlich um ein Kartenspiel (zur
Spielausstattung gehören nun einmal neben
Wertungsblock und Timer ausschließlich die
Begriffskarten), dennoch bringt es eine
ungeheuerlicher Spieltiefe mit sich.

Da in allen
drei Phasen immer mit denselben Begriffen
gespielt wird, ist es wichtig, ja sogar
notwendig, dass man auch den Erklärungen des
Gegnerteams lauscht, da sie wichtige Hinweise
enthalten können, wenn man in einer späteren
Phase selbst den gleichen Promi erklären muss.
Durch die eng bemessene Zeit kommt zudem eine
große Spieldynamik auf; so gibt es auch nur
jeweils eine geringe Wartezeit, bis man selbst
wieder zum Einsatz kommt.

Bleibt nur noch zu
sagen, dass das Spiel für Menschen, die sich
nicht in der Welt der Prominenten (die übrigens
von Politikern bis Schlagersänger reichen)
auskennen, spieluntauglich ist. Für alle anderen
ist es ein Top-Ratespaß.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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Anzeige
leer
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