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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken, Logik
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: Thinkfun /
HCM Kinzel  ..i..
Autoren:
Vesa Timonen,
Timo Jokitalo

Spieleranzahl: 1
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: beliebig

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Tilt
 
Kippen & Wippen
Durch das Bewegen der Spielfläche gilt es bei diesem Solo-Denkspiel, die grünen Spielscheiben in das schwarze Loch zu befördern. Gar nicht so einfach!
 

     

So funktioniert's:
Das bewegliche Spielfeld, das auf einer schalenartigen Basis lose platziert wird, bildet die Grundlage des Spiels.  Um nun eine Aufgaben aufzubauen, werden einzelne Spielsteine anhand einer Zeichnung in das Spielfeld eingesetzt. Es gibt drei verschiedene Arten von Spielsteinen. Graue Stoppsteine werden fest in das Feld eingesteckt. Grüne und blaue Scheiben werden lose eingesetzt. Sie können innerhalb der Linien durch Kippen der Spielfläche bewegt werden.


Die Spielsteine werden nach Vorgabe auf der Spielfläche platziert.
   
Durch Kippen der Spielfläche rutschen die farbigen Scheiben immer bis zum Rand.
   

Die Aufgaben bestehen nun darin, alle grünen Scheiben durch Kippbewegungen des Spielfeldes in verschiedene Richtungen rutschen zu lassen bis sie letztendlich in dem Loch in der Mitte verschwinden. Die wichtige Regel dabei ist, dass alle beweglichen Steine immer soweit rutschen müssen, wie es möglich ist! Die blauen Scheiben dürfen dabei jedoch keinesfalls in die Mitte rutschen - passiert dies, gilt die Aufgabe als nicht gelöst und muss neu begonnen werden. Steigende Schwierigkeitsgrade werden durch zunehmende Hindernisse und durch blaue bewegliche Steine generiert.


Geschafft! Die grüne Spielscheibe ist in das schwarze Loch gefallen.

Wird ein Hinweis benötigt, kann auf der Rückseite der Aufgabenkarte nachgesehen werden. Das dort befindliche Bild zeigt die letzte Position der grünen Scheibe vor dem Einlochen. Zudem gibt es die Anweisungen detailgetreu als Reihe von Pfeilen, die die die zu kippenden Richtungen angibt. Insgesamt 40 Aufgaben in vier Levels warten darauf, gelöst zu werden. [go]

Vielen Dank an HCM Kinzel / Griffiths Consulting für ein Rezensionsexemplar!

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
neuartiger Mechanismus wertet
   die bekannte Spielidee auf
gelungenes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
bekanntes Grundprinzip
auf Dauer zu wenige Aufgaben
   für Knobelprofis
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Logikspiele sind "in". Sie geben auch Solo-Spielern die Möglichkeit zum Spiel und laden nebenbei auch zum gemeinsamen Tüfteln ein. Mittlerweile gibt es die verschiedensten Denkbereiche, die trainiert werden können. "Tilt" kann dabei als "Kugel-Labyrinth"-Spiel gelten. Neuartig ist die Verbindung zwischen dem Kippmechanismus und dem variablen Spielfeld. Beides zusammen vereint sich in dem passenden und prima funktionierenden Material.

Die Spielidee besteht darin, einen Weg für die grünen Steine zu finden. Die Einschränkung in der Bewegung besteht darin, dass die Spielfläche so lange gekippt bleibt, bis alle Steine ihren möglichen Weg zu Ende gerutscht sind. Hindernisse erschweren die Lösbarkeit. Ein wenig  erinnert das an Roboter, die nur dann die Richtung ändern, wenn sie an Hindernisse stoßen, wie bei "Ricochet Robots" zum Beispiel.

Manche Barrieren entpuppen sich als regelrechte Fallen, die eine Lösung unmöglich machen. Neu anzufangen bleibt dann als einziger Weg übrig. Manchmal wiederum hilft der blanke Zufall. Ein scheinbarer Fehler bildet dann eine Hilfe zur Lösung. Ausprobieren und systematisches Vorgehen bilden also eine spielerische Einheit.


Unsere Testspieler ließen sich schnell zu einer Runde einladen und spielten gerne auch weiter. Der niedrige Einstiegslevel bietet schnelle Erfolgserlebnisse und weckt Neugier auf weitere Aufgaben. Erst im Experten-Level werden echte Herausforderungen gestellt. Weitere Aufgaben wären allerdings zwingend wünschenswert.

Fazit: "Tilt" ist ein schönes Denkspiel mittleren Schwierigkeitsgrades für alle Rätselfreunde, die noch kein vergleichbares Labyrinth-Spiel besitzen.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
     
 
     

Ingo: "Tilt" ist ein Solo-Tüftel-Spiel, das schnell zu erlernen und doch herausfordernd ist. Einzig die lose Kippschale ist etwas gewöhnungsbedürftig, da die Spielfläche nicht fest mit ihr verankert ist. So ist auch stets ein "Mogeln" beim Verrutschen der Steine möglich, denn die Vorgabe, dass alle Steine immer bis zum nächsten Hindernis rutschen müssen, lässt sich leicht umgehen. Wer ehrlich spielt, hat langfristig allerdings mehr Freude an diesem Denkspiel, das ansonsten tadellos umgesetzt wurde.
 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 
 
Wen's interessiert...    
> Ricochet Robots   > Athena
Ende
 

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