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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten, Taktik
Erscheinungsjahr:
2015
Verlag: Pegasus Spiele  ..i..
Autor: Kristian Curla
Spieleranzahl: 2
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 15-20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   
   

 

 
Tides of Time
Im Strom der Zeit
 
Zivilisation im Schnelldurchgang
Zwei tapfere Völker erleben durch die Jahrhunderte immer wieder Aufstieg und Fall ihrer Gesellschaften, zurück bleiben Mahnmale und Monumente, die an vergangenen Ruhm, aber auch schreckliche Tragödien erinnern.
 
     
Die Holzmarker werden bereitgelegt, außerdem Zettel und Stift zum Festhalten der Punkte. Die 18 Spielkarten werden gemischt und dann werden je 5 an die zwei Spieler verdeckt ausgegeben. Die restlichen 8 Karten werden einstweilen weggelegt.

 
Es werden drei Runden gespielt. In der ersten Runde wählt jeder Spieler eine seiner Karten und legt diese verdeckt vor sich ab. Wenn beide so weit sind, decken sie gleichzeitig die Karten auf und reichen dann die restlichen Karten an den anderen Spieler. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis alle Karten verteilt sind. Dann werden die Karten entsprechend ihrer Symbole und Aufdrucke gewertet, die Punkte werden notiert. Sodann werden alle fünf Karten wieder auf die Hand genommen. Zwei davon werden jeweils verdeckt ausgelegt und dann gleichzeitig aufgedeckt. Eine davon bleibt als Relikt der Vergangenheit nun bis zum Ende des Spiels vor den jeweiligen Spielern liegen. Diese Karten werden mit einem Holzmarker gekennzeichnet. Die andere Karte kommt ganz aus dem Spiel. Jeder Spieler erhält nun noch zwei neue Karten von den restlichen acht Karten (sodass jeder nun wieder 5 hat) und es beginnt die zweite Runde.

 
Diese Runde läuft genau ab wie die erste, nur dass am Ende das Relikt aus der ersten Runde nicht mit aufgenommen wird. Im Gegenteil kommt sogar ein weiteres Relikt hinzu. Nach der dritten Runde, die ebenso abläuft wie die Runden zuvor, werden die endgültigen Punkte nach der letzten Wertung zusammengezählt und es wird ermittelt, wer mehr Punkte und damit der Sieger ist.

 
Hinweis: Es gibt ein Glossar, in dem man die Funktionen der verschiedenen Karten genauer nachlesen kann. [lj]
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
flottes Zweispielerspiel
sehr schöne Illustrationen

ENDE
  MINUS:
MINUS:
Grundidee nicht völlig neu
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
   
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
      Lewis: "Tides of Time" ist ein kurzweiliges Zweispielerspiel für zwischendurch! Das Material ist exzellent (über Holz freuen wir uns ja immer); die Karten sind wunderschön illustriert und sehr robust.

Das Spiel selbst hat es trotz des wenigen Materials und der sehr knappen Anleitung ganz schön in sich. Wer sich nur auf seine Punkte und Karten konzentriert und darüber vergisst, was beim Gegner liegt bzw. landen könnte, wird verlieren. Es geht nämlich darum, Symbole zu sammeln und für Mehrheiten möglichst viele Punkte – mit den entsprechend passenden Karten – abzugreifen (nicht ganz neu, dieses Prinzip, vgl. etwa "Alhambra, aber das muss es ja auch nicht immer sein).

Dieses Mehrheitenwettrennen erfordert es indes, den Gegner und sein Königreich immer im Auge zu haben und vielleicht notfalls gelegentlich des eigenen Aussuchens eine Karte an sich zu nehmen, die man selbst nicht braucht, aber dem Gegner dringend vorenthalten muss, weil der damit sonst einen Sack voller Punkte einstreicht. Wer häufiger mal Sammelkartenspiele spielt, wird das ganze Spielprinzip, aber auch die gerade beschriebene Taktik (hate pick) als Draft kennen.

"Tides of Time" ist insgesamt kein abendfüllender Spieleepos, aber in seinem Segment der kurzen Zweispielerspiele überaus beachtenswert.
..
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
   
Ende
 
 
     

Lutz: "Times of Time" ist eine super Lösung für Draft-begeisterte Spielpaare oder um eben die Wartezeit für zwei Leute zu verkürzen. Ich würde es nicht den ganzen Abend spielen, aber schon ein- oder zweimal hintereinander. Die Regeln sind echt schnell gelernt, und wenn man sich ein paar Karten merken kann, wird es auch schnell spannend.
 

 
   KURZMEINUNG  
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