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Spiel-Fakten:

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Genre: Party, Kommunikation
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: Hasbro  ..i..
Autor: Brian Hersch
Spieleranzahl: ab 4
Alter: ab 12 Jahren
(teilweise eher ab 14 Jahren)
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Tabu 6. Edition
 
Back to the roots
Das Spiel mit den verbotenen Wörtern ist längst ein echter Klassiker auf dem Brettspielmarkt. In 2012 erschien die neueste Edition - doch was genau ist neu?
 

     

So funktioniert's:
Gespielt wird in Teams mit mindestens je 2 Teilnehmern. Ein Teammitglied ist in der laufenden Runde der Beschreiber und versucht - innerhalb der Sanduhrzeit - möglichst viele Begriffe zu erklären. Insgesamt liegen dem Spiel 270 Tabu-Karten mit 1080 Ratebegriffen bei.


Endlich gibt es wieder - wie in der Ursprungs-Version - einen Kartenhalter.
   
Statt der Quietsche liegt dem Spiel nun ein elektronischer Buzzer bei (Batterien nötig!)
   

Beim Beschreiben dürfen bei jedem Begriff die fünf vorgegebenen Tabu-Wörter nicht benutzt werden. Auch dürfen keine Gesten, Geräusche, Abkürzungen oder Reime verwendet werden. Das Gegnerteam kontrolliert, ob dies versehentlich passiert. In diesem Fall drücken die Gegner den Buzzer, der diesen Begriff ungültig macht. Der Beschreiber muss sich an einem neuen Begriff versuchen. Ist die Zeit abgelaufen, gibt es für jeden korrekt erklärten und erratenen Begriff einen Punkt. Für jeden Fehler (Buzzer wurde betätigt) erhält das Gegnerteam einen Punkt. Punkte werden auf dem Wertungsblatt notiert.


Manche Begriffe sind einfacher zu erklären...
   
... als andere, wie z.B. der "Zitronensittich".
   

Spielende: Gespielt wird abwechselnd. War jeder Spieler einmal der Beschreiber bzw. nach einer zuvor festgelegten Anzahl an Runden, endet das Spiel. Wer die meisten Punkte sammeln konnte, gewinnt.

Variante: Vor jeder Beschreibungsrunde wird der "Tabu"-Würfel geworfen. Er zeigt mitunter gewisse Sonderregeln - je nach Symbol: Neben klassischen Tabu-Runden muss der Erklärer z.B. "eingefroren" sitzen bleiben, nur 1 Spieler aus dem eigenen Team darf raten, die Zeit wird verdoppelt oder ALLE Spieler (bis auf denjenigen, der den Buzzer betätigt) dürfen raten.


Der optionale Würfel fordert Spezialaktionen der Spieler.
   
Das Spielbrett wurde eingespart  - wie in der 1. Auflage werden Punkte nun wieder notiert.
   

Hinweis: Der Buzzer benötigt 2 Batterien 1,5V/ AAA / LR03, die dem Spiel nicht beiliegen! [ih]

Vielen Dank an Hasbro für ein Rezensionsexemplar!

 
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  PLUS:
PLUS:
Partyspiel-Klassiker
herausfordernde neue Begriffe
Kartenhalter wieder vorhanden
Buzzer als Gimmick
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Würfel ist eher überflüssig
Buzzer benötigt stets Batterien
Begriffe teilweise sehr schwierig
   zu erklären
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Tabu" - wieder eines dieser Spiele, die mich durch meine Teenie-Jahre begleitet haben... Als Fan von Partyspielen habe ich "Tabu" geliebt! Die erste Auflage, qualitativ gut ausgestattet, konzentrierte sich noch auf das Wesentliche - das Erklären von Begriffen mit der Einschränkung, bestimmte Wörter nicht nennen zu dürfen. Das war ein damals neues und flottes Spielkonzept, das mir in größeren (wie auch in kleineren) Runden immer viel Spaß machte!

"Tabu" war ein Erfolgsprodukt. Und was passiert bei Produkten, die Erfolg haben? Man legt nach. Und man verändert. Im besten Fall verbessert man Dinge, bei "Tabu" gab es eigentlich nichts zu verbessern. Und so passierte das, was ich in solchen Fällen immer befürchte. Man verschlimmbessert. Die Einführung eines Spielplans war dabei noch die annehmbarste Neuerung. Zum Schluss gab es keinen Kartenhalter mehr, die Begriffe wurden zunehmend moderner (und schränkten die Zielgruppe immer mehr ein) - und mit "Tabu XXL" verwässerte man das Grundkonzept so sehr, dass es nunmehr fast schon austauschbar erschien.

Die sechste Edition (im neuen, 2012er Hasbro-Design) kehrt ein wenig zurück zu den Wurzeln des Spiels. Gleich vorweg: Die Begriffe sind immer noch - wie zuletzt - modern. Einfache Begriffe wie "Apfel", "Auto" oder "Weihnachten" sind zur Rarität geworden; stattdessen findet man "Milow", "Zitronensittiche" und "Parabeln" auf den Karten, was - angesichts der anvisierten Zielgruppe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen - durchaus herausfordernd, aber gerechtfertig erscheint. Der Spielplan wurde nun erstmals wieder gestrichen, ganz klassisch werden die Punkte notiert. Und "Tabu"-Fans freuen sich über den ebenfalls wieder vorhandenen Kartenhalter.

Alles nur ein Rückschritt? Nein, so ganz ohne Neuerung wollte man Edition 6 nicht auf den Markt bringen. Und so wurde die berühmt-berüchtigte, nervig-kultige Quietsche gegen einen elektronischen Buzzer getauscht, dessen Soundausgabe angenehm erscheint, aber zusätzlich 2 AAA-Batterien erfordert. Der optionale "Tabu"-Würfel soll zudem für zusätzliche Abwechslung sorgen. Echte "Tabu"-Anhänger werden ihn jedoch in der Spielschachtel liegen lassen. Die damit verbundenen Aktionen erscheinen dann doch eher überflüssig. "Tabu" macht einfach am meisten Spaß, wenn man es nach den Original-Regeln spielt.

Fazit: Wer noch kein "Tabu" besitzt, kann zugreifen! Und alle Fans dieses Klassikers werden eh ihrem Sammeltrieb folgen, jede Ausgabe besitzen zu wollen. "Tabu" ist ein zeitloser Klassiker im Bereich der schnellen Kommunikationsspiele - spontan Begriffe erklären und raten, idealerweise in einer großen Spielgruppe! Den üblichen Hinweis auf die Tatsache, dass dies nicht jedermanns Sache ist, erspare ich mir an dieser Stelle... ;)

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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