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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder, Party
Erscheinungsjahr:
2017
Verlag: Ravensburger
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter:
ab 6 Jahren
Spieldauer:
ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
 
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Stoopido
...

Das ganze Jahr ist Karneval...
... zumindest, wenn "Stoopido" auf den Tisch kommt. Nach und nach dekorieren sich die Spieler gegenseitig mit verrückten Accessoires.

 

Gespielt werden kann zu viert. Alle setzen sich eine Brille auf die Nase. Die Maskenteile liegen gut sortiert im Vorrat. In der Tischmitte liegen der Quietscher und die vier Quatschkarten. Jede dieser Karten steht für ein Maskenteil, also ein Hut, ein Ohr, ein Augenpaar und eine Nase.

Dann nimmt sich der Startspieler den Würfel und wirft ihn. Das sichtbare Bildmotiv steht für eine der Klatschkarten. Alle reagieren gleichzeitig. Derjenige, der seine Hand zuerst auf dem gesuchten Bild hat, darf ein entsprechendes Teil aus dem Vorrat nehmen und es einem beliebigen Spieler an die Maske heften.

Zeigt der Würfel den Quietscher, muss die Hand auf dem Quietscher landen. Der Spieler, dem das gelingt, darf einem anderen Spieler ein Teil an die Brille hängen. Zeigt der Würfel eine rote Brille, erhält der Würfler ein beliebiges Teil durch seinen linken Nachbarn an die Brille gehängt. Sobald ein Teil befestigt wurde, wird der Würfel weitergereicht. Der nächste Spieler würfelt.


Normalerweise tragen die Spieler die Masken im Gesicht... leider wollte niemand aufs Foto für die Webseite... ;)

Sobald ein Spieler seine Maske vollständig am Kopfe trägt, also zwei Ohren, ein Augenpaar, eine Nase und ein Hut trägt, endet das Spiel. Dieser Spieler verliert. Er erhält das Stoopido-Verliererschild für ein cooles Foto durch die anderen. [go]

 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
ganz witziges Spaßspiel
lockert eine Party auf, wenn man
   sich gern mal zum Affen macht
ENDE
  MINUS:
MINUS:
wenig Material,
   sitzt teilweise sehr locker
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Der erste Spieler verliert! Ja, zur Abwechslung verliert mal der Erste, nämlich der, der die Maske vollständig im Gesicht trägt. Und das verursacht grundlegend Schadenfreude; die kann als Spielbestandteil schon mal ordentlich für Spielspaß sorgen.

Die Maskenteile sind dabei wirklich schön designt. Der Mechanismus ist sehr einfach gehalten. Würfle und häng dem Spielpartner was an die Brille. Nach und nach entstehen lustige Masken, die für so einige Lacher sorgen. Leider ist das Spielmaterial eher als geringwertig einzustufen. Der für die Maskenteile verwendete beschichtete Karton ist dünn und reißt gerade bei Kinderhänden schnell ein. Dadurch rutscht das Material schnell aus den Besfestigungen. Wilde Tänze für die wild maskierten Kinder sind da eher kontraproduktiv. Je Sorte stehen fünf doppelseitig bedruckte Teile zur Verfügung. Das ist zwar ausreichend, allerdings kann der Reiz des Neuen den Spielspaß nicht allzu lang halten.

Eher ist "Stoopido" zu empfehlen für Kinderpartys, wobei hier wenigstens für sechs Kinder Material benötigt würde. Zwei Spiele zu koppeln ist möglich, um der Brillen willen - und dann halt Material dazu basteln. An der Stelle der Tipp: Masken-Material zusätzlich laminieren. Das erhöht die Haltbarkeit und stabilisiert die Masken. Was tatsächlich gut funktioniert, ist der Wunsch, die eigenen Gesichter mit den Masken zu fotografieren… (wenn auch nicht für diese Rezension ;)) Verlierer zu sein, ist da tatsächlich nicht schlimm. Irgendwie erinnert letzteres an die bei Teenagern so beliebte App, bei der ans eigene Foto lustige Ohren, Nasen und Co. angefügt werden.

Fazit: "Stoopido" ist eine witzige, aber materialtechnisch noch ausbaubare Fun-Spielidee, die gerade auf Kinderpartys gut nutzbar ist.
..
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
...

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