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Spiel-Fakten:

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Genre: Familie, Taktik
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: Schmidt Spiele  ..i..
Autor: Matt Worden
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 30-60 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

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Space Mission
 
Jumpgate zur fernen Galaxie
In diesem Familienspiel versucht ihr euch als wagemutige Bauherren! Und denkt dran: Je größer und höher ihr baut, umso mehr Geld kassiert ihr!
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält ein Raumschiff sowie alle Plättchen seiner Farbe und fünf Karten vom gemischten Nachziehstapel. Das Jumpgate wird in die Tischmitte gelegt und es werden 8 von den 12 Planeten zufällig in Zweiergruppen rund um das Jumpgate angeordnet. Der Nachziehstapel wird daneben bereitgelegt. Die Planetenplättchen (Aliens, Materie, Erze, Wasser, Orden, Space) werden gemischt und es werden je 8 an den Rand jedes Planeten gelegt, sodass diese dem Planeten eindeutig zuzuordnen sind.


Die Planeten sind um das Jumpgate versammelt.
   
Das Jumpgate bildet den Mittelpunkt.
   

Jeder Spieler entscheidet sich in seinem Zug für zwei der sechs möglichen Aktionen in beliebiger Abfolge (auch zweimal dieselbe Aktion, falls erwünscht):

- Nachschub fordern: Handkarten auf fünf auffüllen, vorher so viele Handkarten ablegen wie gewünscht.

- Jump: Mit dem Raumschiff über das Jumpgate zu einem beliebigen Planeten reisen. Hierzu benötigt der Spieler Karten mit den Koordinaten des Ziels (blaue Zahl auf den Karten); die Karte muss er nach Verwendung ablegen. Jedes Mal, wenn ein Spieler so das Jumpgate passiert, legt er einen Marker seiner Farbe darauf.

- Flug: Der Spieler kann von seiner aktuellen Position auf einem Planeten zu einem Nachbarplaneten links oder rechts fliegen, ohne Koordinatenkarten einzusetzen, allerdings nutzt er hierbei nicht das Jumpgate.


Die Spielkarten sind wichtig, um die Vorgaben der Koordinaten zu erfüllen.

- Scannen: Zum Scannen muss ein Spieler auf dem Planeten sein, den er scannen möchte. Darüber hinaus benötigt er die Scankoordinate auf einer seiner Karten (grüne Zahl), die er sodann ablegt. Gescannt werden können nur Planeten, auf denen keine Siedlungen (Raumstationen) errichtet sind.
Nachdem der Spieler seine Handkarte mit den richtigen Scankoordinaten des Planeten gespielt hat, sieht er sich die Planetenplättchen an und sucht sich eines davon aus, das er verdeckt neben den Planeten legt und mit einem seiner farbigen Marker kennzeichnet. Wenn der Planet erschlossen (=besiedelt) wird, bekommt jeder Spieler diejenigen Planetenplättchen, die er auf diesem Planeten durch Scannen reserviert hatte. Wird der Planet bis zum Spielende nicht erschlossen, gehen die reservierten Plättchen verloren.


Jeder Planet zeigt verlangt bestimmte Koordinaten.
   
Rund um die Planeten werden die Plättchen verteilt.
   

- Erschließen: Der Spieler, der einen Planeten erschließen möchte, muss sich dort befinden und den Planeten gescannt haben. Darüber hinaus braucht er zwei Karten (diese werden wie immer abgelegt) mit den richtigen Erschließungskoordinaten (orangefarbene Koordinaten). Jeder Planet kann nur einmal erschlossen werden. Von ihnen erschlossene Planeten markieren die Spieler mit ihren Farbmarkern, die dann eine Raumstation darstellen. Alle Spieler erhalten nun ihre dort befindlichen Planetenplättchen, die sie sich durch das Scannen reserviert hatten; der erschließende Spieler erhält zusätzlich ein Planetenplättchen seiner Wahl vom noch nicht reservierten Plättchenstapel des erschlossenen Planeten.

- Entdecken: Wer sich auf einem (egal von welchem Spieler) erschlossenen Planeten befindet, darf diesen entdecken. Dazu nimmt er einfach ein beliebiges Planetenplättchen des Planeten an sich.


Jeder Spieler besitzt eine eigene Raumschiff-Figur.

Regeln für die Aktionen:
(1) Wer eine Aktion ankündigt, muss sie auch durchführen.
(2) Befinden sich bei einem Planeten in seinem Stapel nur noch Spaceplättchen, werden alle aufgedeckt. Das Spiel endet, je nach Spielerzahl, nach dem Aufdecken von 6, 8, 10 oder 12 Spaceplättchen.
(3) Spaceplättchen werden nicht genommen oder reserviert. Wer ein Spaceplättchen trotzdem an sich nimmt, erhält 10 Minuspunkte pro Spaceplättchen, das er genommen oder reserviert hat.

Spielende: Wenn das entsprechend letzte Spaceplättchen aufgedeckt wird, endet das Spiel, die laufende Runde wird allerdings noch zu Ende gespielt.


Verschiedene Plättchen werden an den Planeten angelegt.
   
Diese Spaceplättchen werden von den Spielern gesammelt.
   

Endwertung: Am Ende des Spiels werden die Punkte der einzelnen Spieler berechnet. Punkte gibt es für Marker auf dem Jumpgate, erschlossene Planeten und eine bestimmte Anzahl und Kombination von Planetenplättchen (in der Wertungstabelle und der Spielübersicht einsehbar). Manche Planetenplättchen (wie z.B. Orden) haben eine feste Punktzahl. Gewonnen hat der Spieler mit den meisten Punkten, bei Gleichstand derjenige mit den meisten Raumstationen. Herrscht auch hier Gleichstand, so gibt es mehrere Sieger. [lj]

Vielen Dank an Schmidt Spiele für ein Rezensionsexemplar!

 

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
hübsch ausgestattetes
   Familienspiel mit einer
   Mischung aus Taktik und Glück
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Glücksfaktor
für Vielspieler nicht komplex genug
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Lewis:  "Space Mission" ist ein tolles Spiel für die ganze Familie und auch für eingefleischte Spielefans, die zwischendurch etwas Kurzes und dennoch Knackiges spielen möchten. Kinder, die „Space Mission“ spielen wollen, können dies problemlos tun, wenn sie Zahlen lesen und kombinieren können.

Das Spiel erinnert an – ein zugegebenermaßen extrem abgespecktes – "Ad Astra" und ist – hier nun die Kritik – für Strategiefans wohl unterkomplex. Dennoch entstehen kleinere Längen durch taktische Überlegungen, z. B. welche Karten man wie am besten kombiniert, um einen Planeten zu erreichen, zu scannen und zu erschließen.

Die kurze Spieldauer jedoch erlaubt nur bedingt ein solches Taktieren, vieles hängt vom Zufall und vom Kartenglück ab. Wen das nicht sonderlich stört, der wird dieses Spiel aber, besonders als Science-Fiction-Fan, lieben. Das Material ist liebevoll gestaltet, allein es könnten Spiel- und Wertungsübersichten für alle Spieler beigefügt werden, statt dass man sich durch verschiedene Sprachen quälen und sich eine Übersicht mit anderen Spielern auch noch teilen muss.

Auch wenn das "Jumpgate" verdächtig an ein "Stargate" erinnert: Daumen hoch, für zwischendurch gern kaufen!

Hinweis zum Kultfaktor: 8 Punkte vor allem für Gelegenheitsspieler, bei denen auch einmal das Glück entscheiden darf. Für "echte" Strategiespieler zu simpel, hier taugt es vornehmlich als schnelles Zwischendurchspiel - 6 Punkte.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
     
 
     

Gabi: Ferne Galaxien, neue Planeten - auf zur "Space-Mission". Ziel unserer Mission: Erreichen, Scannen, Erschließen. Fernziel: Viele Punkte durch wertvolle Sammelobjekte erzielen.

Das Material, ansprechend, fantasievoll und klar umrissen, passt sich optisch dem Thema super an. Alles ergibt ein sinnvolles Ganzes, welches auch im Spielablauf widergespiegelt wird. Weltraum, Star- ...ach nein, Jump Gate, Miniatur-Raumschiffe, schicke Planeten, Aliens und neue Mineralien... alles gilt es zu erforschen und zu entdecken.

Gerade die Verwendung des Gates ist eines der gedanklichen Besonderheiten, erinnert es doch stark an die bekannte Fernseh-Serie mit gleichem Mechanismus. Die restlichen Mechanismen enthalten ein wenig von allem, etwas Glück durch das Scannen und das Ziehen der Karten, ein wenig Memoriern, denn die anfangs verdeckten Schätze sollte man sich merken, um seine Sammlung entsprechend punktreich zu gestalten. Auch ein wenig Taktik - beim Nutzen der verschiedenen Aktionen - ist gefragt; die Mischung macht's.

"Space Mission" ist ein Spiel, das für den Gelegenheitsspieler sehr gut spielbar ist (hier eine klare Kaufempfehlung, 8 Punkte) und für den Vielspieler als Absacker akzeptabel bleibt (6 Punkte). Es bietet die Möglichkeit, beides in Einklang zu bringen und somit Familien gemeinsam an einen Tisch zu holen. In unseren Spielgruppen war von "schnöder Begeisterung" bei den Teens bis zu einem "überraschend gut" unter den erfahrenen Spielern jede Meinung vertreten. Als einziges Ärgernis wurden die extrem kleinen und zahlenmäßig zu wenigen Kurz-Anleitungen empfunden.

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 

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