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Spiel-Fakten:

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Genre: Denk- / Wortspiel
Erscheinungsjahr:
1998
Verlag: Kosmos  ..i..
Autor: Manfred Ludwig
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

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  Wörtersee
 
Wer angelt die längsten Wörter?
Bei diesem Spiel wird gefischt... keine Wasserbewohner, sondern Buchstaben. Und diese sollen dann möglichst lange Wörter bilden.
 

     

So funktioniert's:
Ein Spiel besteht aus vier Runden. Vor Beginn jeder Runde werden die Buchstabenchips verdeckt gemischt. Zunächst werden die Buchstabenchips mit der roten Rückseite (Vokale) beliebig auf die 37 Löcher des Spielplans verteilt. Die restlichen Löcher werden mit den blauen Buchstabenchips (Konsonanten) aufgefüllt.

 


Der "Wörtersee" zu Beginn des Spiels
   
Die kleinen Boote markieren den Anfang gefundener Wörter (z.B. rot: "Sauna")
   

 

Einige Buchstabenchips haben auf ihrer Rückseite die Flagge Großbritanniens. Diese werden nur verwendet, wenn man auch englische Wörter zulässt. Anschließend wird ein Deckel auf den Spielplan gelegt und der gesamte Spielplan einmal umgedreht, so dass nun die Buchstaben nach oben zeigen. Anschließend wird der zweite Deckel vom Spielplan abgehoben und die Sanduhr wird umgedreht.

 

Nun haben die Spieler etwa 3 Minuten Zeit, um möglichst lange Wörter zu finden. Die Buchstaben eines Wortes müssen in der richtigen Reihenfolge zusammenhängen, ein Buchstabe darf für ein Wort auch mehrmals verwendet werden. Entdeckt ein Spieler ein Wort, so markiert er die ersten beiden Buchstaben des Wortes mit einem Boot. Dazu stellt der Spieler eines seiner Boote zwischen die beiden Buchstaben, so dass die Spitze des Bootes auf den zweiten Buchstaben zeigt.

 


Spielt man mit englischen Wörtern, werden Buchstaben wie Q und Y hinzugenommen.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

 

Somit sichert sich dieser Spieler die beiden Buchstaben als Anfangskombination, da nicht mehrere Boote übereinander gelegt werden dürfen. Ist ein Boot einmal gelegt worden, darf seine Position nicht mehr verändert werden. Ist die Zeit abgelaufen, dürfen keine Boote mehr platziert werden und es kommt zu einer Wertung.

 

Die Spieler erhalten für jeden Buchstaben in dem jeweiligen Wort, das sie gefunden haben, einen Punkt. Die Punkte der einzelnen Runden werden addiert. Wer nach der vierten Runde die meisten Punkte gemacht hat, ist der Sieger. [cg]
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
für Worttüftler geeignet
ENDE
  MINUS:
MINUS:
nicht kommunikativ
etwas monotoner Ablauf
 
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Chris:  Sicherlich ist "Wörtersee" nicht gerade der spannendste Vertreter dieses Genres. Das Material ist zweckmäßig, aber äußerst einfach gestaltet; so hätte z.B. den Holzbooten etwas mehr Liebe zum Detail nicht geschadet. Die Spiel verläuft ohne wirkliche Höhepunkte und ohne Kommunikation zwischen den Spielern. Für Fans von "Wortsuchspielen" aber dennoch spielbar.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
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