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Spiel des Wissens
Planet Erde
Rätselhafte
Naturwelt
Seit mehr als 25 Jahren
gibt es nun bereits das "Spiel des Wissens". Jetzt erscheint das
Familienquiz in einer speziellen Naturkunde-Version.

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So funktioniert's:
Jeder
Spieler erhält eine Spielfigur und stellt sie auf das
Startfeld in der Mitte der Spirale. Wer die höchste Zahl
würfelt, beginnt. Der Spieler würfelt erneut und zieht
entsprechend viele Felder weit nach vorn.

Der
spiralförmige Spielplan ist bereits aus der
Originalversion bekannt. Er ist unterteilt in 6
Themenwelten. |
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Der Würfel entscheidet, wie weit ein Spieler nach
einer richtigen Antwort ziehen darf. |
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Das
Spielfeld, auf dem er stehen bleibt, bestimmt die Frage,
die dann vom Spielnachbarn gestellt wird. Dabei müssen
sich die Spieler vorher einigen, ob sie im leichten oder
schwierigen Level spielen möchten. Natürlich ist es auch
möglich, dass Kinder z.B. den leichten, und Erwachsene
den schwierigeren Aufgabentyp auswählen. Bei jeder Frage
hat der aktive Spieler die Wahl zwischen "Frage 1" und
"Frage 2".
Steht
die Spielfigur des aktiven Spielers auf einem hellen
runden Feld, wird eine allgemeine Naturkundefrage
gestellt. Diese Fragen sind am häufigsten vorhanden. Bei
einer falschen Antwort bleibt der Spieler auf dem Feld
stehen, und der Nächste ist dran. Bei einer richtigen
Antwort darf der Spieler noch einmal würfeln und weiter
voran ziehen. Ingesamt ist es möglich, maximal 3 Fragen
(plus eine Weltenfrage) hintereinander zu beantworten,
dann ist auf jeden Fall der nächste Spieler an der
Reihe.

Die
Fragekarten finden alle ihren eigenen Platz in der
Spielschachtel. |
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Eine
allgemeine "Naturkunde"-Karte: oben zwei leichte,
unten zwei schwierigere Fragen. |
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Steht
die Spielfigur auf einem farblich markierten
Forschungsfeld, wird die Frage aus der entsprechenden
Spezialkategorie vorgelesen. Bei einer falschen Antwort
muss der Spieler hier 2 Felder rückwärts ziehen.
Die
Spezialkategorien lauten: Höhlenwelten, Wüstenwelten,
Dschungelwelten, Bergwelten, Eiswelten und
Tiefseewelten.
Erreicht ein Spieler ein "Welten-Feld", so muss er auf
jeden Fall zunächst einmal stehen bleiben, auch wenn die
Würfelaugen einen längeren Zug gewährt hätten. Auf einer
"Welt" muss der aktive Spieler eine Frage aus der
entsprechenden Kategorie beantworten. Gelingt ihm dies,
erhält er einen farblich passenden Wissensring, den er
auf seine Spielfigur steckt. Antwortet er falsch, muss
er gleich 7 Felder rückwärts ziehen.

Auf jedem großen Feld, hier
die "Wüstenwelt", gibt es einen Wissensring zu gewinnen. |
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Sobald es ein Spieler schafft, die Spirale so weit zu
umrunden, dass er seinen sechsten Wissensring erhält,
gelangt er nun auf die Zielgerade. In der "Endphase"
wird nicht mehr gewürfelt. Nach einer richtigen Antwort
darf der Spieler dort immer nur einen Schritt nach vorn
ziehen (maximal wieder 3 Fragen = 3 Schritte
hintereinander). Bei einer falschen Antwort bliebt er
für diese Runde stehen und der nächste Spieler ist dran.
Gelangt ein Spieler schließlich auf das Zielfeld, ist er
der Sieger. [ih]
Vielen Dank an Jumbo Spiele für ein Rezensionsexemplar!
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
zwei
Spiellevel
lehrreiche Fragen
ideal für Familien mit Kindern
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
etwas
geringe Fragenanzahl
für Kinder mitunter zu lang
glücksabhängig
ENDE |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Ingo: "Das Quizspiel für die ganze Familie"
- so lautet der Untertitel der Reihe "Spiel des
Wissens". Neu ist die Spielidee wahrlich nicht
mehr - erstmals erschien das Quiz im Jahr 1984.
Seitdem gab es diverse Neuauflagen, spielerisch
präsentiert sich das Spiel jedoch immer noch in
seiner Ursprungsversion.

Was früher gut war, kann heute nicht schlechter
sein - dies scheint das Motto der Redaktion zu
sein, was mich, zumindest beim immer noch
vorhandenen Würfeleinsatz, ein klein wenig
stört, denn die Belohnung richtiger Antworten
durch das glücksbetonte Würfeln sollte man
vielleicht einmal langsam überdenken - es kann
für Pechvögel nämlich verdammt unfair sein...

Wie immer positiv zu bewerten sind die zwei
Schwierigkeitsgrade der Quizkarten. So ist es
möglich, dass jüngere Kinder und ältere Spieler
eine einigermaßen gleiche Rate-Chance erhalten.
Die Quizfragen beziehen sich diesmal
ausschließlich auf Naturthemen (die BBC-Reihe
"Planet Erde" wurde zum Namenspaten erkoren).
Die Themenauswahl ist dabei durchaus lehrreich,
die Fragenqualität schwankt leider ein wenig.

Dass eine männliche Ente "Erpel" genannt wird,
ist nicht gerade das, was ich als "schwierige
Frage" bezeichnen würde, und dass bei manchen
Aufgaben bereits die Antwort in der
Fragestellung gegeben wird, lässt, ebenso wie
die Tatsache, dass einige Fragen nur eine "Ja"
oder "Nein"-Antwort verlangen, darauf schließen,
dass dieses Quizspiel eher für Kinder als für
Erwachsene konzipiert wurde, wobei einige wenige
Fragen wiederum so schwer sind, dass sie auch
von den meisten Erwachsenen nicht aus dem
Stehgreif beantwortet werden können. Dies ist
jedoch nicht der Regelfall.

Die Materialqualität geht in Ordnung, wobei die
Wissensringe leider nicht immer die gleichen
Farben ausweisen, wie die dazu passenden
Themenbereiche auf den Karten. Die Anzahl an
Spezialfragen ist zudem leider eher gering
ausgefallen - zumindest, wenn man in voller
Besetzung und in häufigeren Wiederholungspartien
spielt.

Als lehrreiches Wissensspiel kann das "Spiel des
Wissens - Planet Erde" dennoch empfohlen werden
- vor allem Familien mit Kindern im
Grundschulalter oder Gelegenheitsquizzern, die
ein wenig ihre Naturkenntnisse aufbessern
wollen.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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KULT-FAKTOR
Zweitmeinung |
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Ende |
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NO.1
Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als
erstes von SPIELKULT.de getestet! |
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