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Schwarz Rot Gelb
Farbverdreher
Möglichst schnell müssen
die Spieler ihre Karten korrekt in eine Reihe legen. Dabei
müssen Nachbarkarten jedoch ungleiche Merkmale besitzen!

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So funktioniert's:
Es werden alle Farbkarten gemischt und verdeckt in der
Tischmitte verteilt. Jeder Spieler zieht eine Karte, die
er offen vor sich ablegt. Die Punktekarten werden
gemischt und verdeckt als Nachziehstapel an die Seite
gelegt. Nun werden so viele Punktkarten aufgedeckt, wie
Spieler teilnehmen.

Eine neu angelegte Karte
muss sich in drei Kriterien von der Nachbarkarte
unterscheiden. Die rechte Karte ist also falsch, denn
das Wort ist in blau geschrieben, obwohl das Farbwort
"blau" links daneben liegt. Auch stimmt die Anzahl der
Farbwörter bei den rechten beiden Karten überein! |
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Alle Spieler
spielen gleichzeitig. Jeder Spieler legt an seine
Startkarte die gezogenen Karten von der Tischmitte von
links nach rechts an. Die neue Karte muss sich in drei
Merkmalen von der zuvor ausgelegten Karte unterscheiden.
Die Kriterien sind Farbe, Farbwort und die Anzahl der
Wörter.
Passt die
gezogene Karte nicht, wird sie offen in die Tischmitte
gelegt und schnell eine neue nachgezogen. Die Länge der
Kartenreihe ist abhängig von der Spieleranzahl.

Bei diesen Karten wurden
zwar Anzahl der Wörter und auch die Farben beachtet,
allerdings stimmen die Farbwörter der rechten beiden
Karten überein! Dies ist nicht erlaubt! Gültig sind also
nur die ersten beiden Karten! |
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Hat ein
Spieler die angegebene Kartenzahl angelegt, ruft er
"Stopp!", und für alle Spieler endet diese Runde. Nun
wird gewertet, angefangen bei dem Spieler der "Stopp"
gerufen hat. Alle Spieler kontrollieren die ausgelegten
Karten der Mitspieler. Wird ein Fehler entdeckt, werden
alle Karten in dieser Reihe entfernt und die übrigen
gezählt. Der Spieler mit den meisten Karten gewinnt
diese Runde. Dieser Spieler darf als erster eine der
ausgelegten Punktekarten an sich nehmen, dann der
Spieler mit den zweitmeisten etc.

Die
Punktekarten werden bei einer Wertung unter den Spielern
verteilt. |
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Tipp:
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Erklärvideos! |
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Nach jeder
Runde werden neue Punktekarten aufgedeckt. Die
ausgespielten Farbkarten kommen verdeckt in die
Tischmitte zurück; eine neue Runde beginnt. Das Spiel
wird über fünf Runden gespielt. Der Spieler mit den
meisten Punkten gewinnt das Spiel.
[ah] |
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Links |
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
kniffliger Hirnverdreher
unter Zeitdruck
alle spielen gleichzeitig
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
bekannte Grundidee |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Alice:
Das
Kartenspiel "Schwarz Rot Gelb" ist fix erlernt,
aber dennoch anspruchsvoll für das Gehirn. Auch
wenn man schnell im Geschehen ist, gilt es, sich
stets gut zu konzentrieren. Für Kinder im
empfohlenen Alter von 8 Jahren ist dies mitunter
ein Problem, zumal das Kombinieren der Farben
und Wörter rein abstrakt, ohne Assoziationen
abläuft.

Bei diesem Spiel geht es nicht darum, seinen
Gegner etwas zu verbauen. Man ist mit seinen
eigenen Karten beschäftigt und arbeitet darauf
hin, vor seinen Mitspielern fertig zu sein, um
die bestmöglichste Punktzahl zu erreichen. Wer
schließlich gewonnen hat, kann man erst am
Spielende feststellen, da man durch das Punkte-
Karten-Sammeln während einer Partie keinen
wirklichen Überblick über den eigenen
Spielstand und den der Mitspieler hat. Es bleibt
also spannend!

Trotz der Einfachheit des Materials und der aus
anderen Spielen bekannten Grundidee ist "Schwarz
Rot Gelb" auf jeden Fall empfehlenswert.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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KULT-FAKTOR
Zweitmeinung |
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Ende |
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