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SchuhBidu
Wenn
Tausendfüßler Schuhe brauchen...
Da die SchuhBidus
tausend Füße haben, brauchen sie entsprechend viele Schuhe.
Diese können sich die kleinen Spieler erwürfeln.

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So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält ein Plättchen mit einem "SchuhBidu"-Kopf,
das er gut sichtbar vor sich ablegt. Es bildet den
Anfang seines Tausendfüßlers. Die Schuh-Paare (2er, 3er,
und 4er) werden gut erreichbar in der Tischmitte
sortiert. Die Würfel werden bereit gelegt. Schon kann es
losgehen.

Zwei blaue
Schuhe und ein Stern als Joker ergeben drei blaue
Schuhe. |
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An den Kopf des Tausendfüßlers wird ein blaues
Dreier-Schuhplättchen angelegt |
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Der aktive
Spieler würfelt maximal dreimal. Dabei sammelt er Schuhe
einer Farbe und Sterne, die im Spiel als Joker
fungieren. Nach jedem Wurf wählt er Würfel aus und legt
sie beiseite, z.B. im ersten Wurf 2 grüne Schuhe, im
zweiten Wurf nichts, im dritten Wurf einen Stern.
Nach
dem dritten Wurf (oder bei Zufriedenheit auch eher)
nimmt der Spieler nun das Schuh-Plättchen aus der
Tischmitte, welches entweder der erwürfelten Schuhanzahl
entspricht oder zahlenmäßig darunter liegt.
Dabei
muss auch die Farbe des entnommenen Schuh-Plättchens mit
den sichtbaren Würfeln übereinstimmen. Liegt kein
entsprechendes Plättchen mehr aus, erhält der Spieler
leider nichts.
Natürlich
darf bei den größeren Kindern auch "geklaut" werden. Sie
dürfen dann das passende Plättchen vom Ende eines
gegnerischen Tausendfüßlers mausen.

Wer bildet den längsten
Tausendfüßler? |
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Spielende:
Das
Spiel endet, wenn das letzte Schuh-Plättchen aus der
Tischmitte genommen wurde und an einen Tausendfüßler
angelegt wurde. Dann werden alle SchuhBidus gewertet. Es
gewinnt der Spieler mit dem längsten Tausendfüßler. Bei
Gleichstand werden zudem die Farben gezählt. Dann
gewinnt der Spieler, dessen Legesatz die meisten Schuhe
einer Farbe enthält.
[go]
Vielen Dank an Huch & Friends für ein
Rezensionsexemplar! |
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
leichte Würfelspielidee
für kleinere Kinder
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
Spielprinzip nicht völlig neu
kann sich mitunter in die Länge ziehen |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Gabi:
Bereits
der Titel des Spiels, "SchuhBidu", zeigt uns,
worum es in diesem Spiel geht - um Schuhe. Die
Spielidee ist einfach und setzt sich aus
Würfeln, Sammeln und Legen zusammen. Diese
Grundidee ist nicht unbekannt, wurde jedoch
erweitert.

Beim früheren "Puzzle-Würfeln", zu welchem u.a.
das alte Clown-Spiel von Ravensburger gezählt
werden muss, wird gewürfelt und das zahlenmäßig
entsprechende Teil an ein Motiv angelegt. Bei
unserem kleinen "SchuhBidu"-Spiel von HUCH &
friends wird diese Idee in der Art verändert,
dass die Würfel über drei Würfe gesammelt werden
können und zudem farbliche Übereinstimmungen zum
ausliegenden Schuhpaar gefordert sind.

Das Spiel ist für kleine Spieler ab 4 Jahren
gedacht und spielt sich rund. Allerdings sollte
gerade am Anfang beim Spielen mit Vierjährigen
auf das Stehlen der Teile verzichtet werden, da
es sonst einen mitunter traurigen Beigeschmack
geben kann, wenn immer wieder der eigene
Tausendfüßler durch andere markant gekürzt wird.
Die etwas Größeren jedoch finden genau diesen
Aspekt klasse und klauen gerne und mit nahezu
diebischer Freude.

Die Rundenlänge hängt ein wenig vom Würfelglück
ab. So kann das Spiel recht schnell zu Ende
sein, sich aber auch im ungünstigsten Fall stark
in die Länge ziehen, wenn sich partout das
ersehnte Ergebnis von insgesamt vier Schuhen und
Sternen nicht einstellen will. Das Würfelglück
bestimmt insgesamt das Spiel, so dass
Leistungsunterschiede und Altersunterschiede
keine Rolle spielen - einer Oma-Enkel-Runde
steht also nichts im Wege.

Und was wird trainiert? Zahlen-Wahrnehmung und
Farberkennung, zudem auch das obligatorische
Einhalten von Regeln - auch wenn einem das Glück
einmal nicht hold ist. Apropos hold: Liebreizend
erscheint das Design der vier
Tausendfüßler-Köpfe, der starke, beschichtete
Karton der Legeplättchen bietet eine gute
Griffigkeit bei kindgerechter Größe.

Fazit: Ein nettes Spiel für die Jüngsten - und
für alle Älteren, die gerne mit den Kleinen
spielen.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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