So funktioniert's:
Die
Spieler entscheiden sich zunächst für einen
Kartensatz - in der "Box", wie sich das Grundspiel
nennt, sind die Themen "Säugetiere" und "Europa"
enthalten. Weitere Themensätze sind künftig käuflich
zu erwerben. Außerdem kann man sich
Sonder-Themensätze im Internet herunterladen. Das Spiel hat seine
eigene Webseite
www.schneller-als-kurz.de
.

Der Spielplan
in seiner Ausgangsposition |
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Kategorie:
Nachbarländer; aufsteigend waagrecht zu sortieren. |
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Jeder
Kartensatz besteht aus Bildkarten, welche auf der
Rückseite verschiedene Daten zeigen sowie aus den
Eigenschaftskarten, von denen sechs beliebige auf
die dafür vorgesehenen sechs Randfelder verteilt
werden.
Die
Bildkarten werden nun unter den Spielern aufgeteilt,
wobei jeder Spieler maximal 16 Karten erhalten darf.
Auf das Mittelfeld des Spielplans wird eine
Karte offen ausgelegt.
Der Reihe nach legt nun jeder Spieler immer eine
seiner Bildkarten an bereits ausgelegte Karten an.
Alternativ kann er auch eine bereits liegende Karte
ersetzen - die vorher platzierte Karte muss dann
jedoch auf ein Nachbarfeld gezogen werden. Bei allen
Aktionen darf der Spieler nie auf die Rückseite der
Karte schauen! Das Anlegen läuft innerhalb eines
Spielgitters ab, welches durch Kategorien festgelegt
ist. Jede waagrechte neben bzw. senkrechte Reihe
unter einer Kategoriekarte muss mit Bildkarten
gefüllt werden; die Reihenfolge der Karten muss aber
stets zur geforderten Sortiervorgabe passen.

Nach und nach
füllt sich der Spielplan mit Karten. |
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Tipp:
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Beispiel: Müssen in einer Reihe waagrecht Länder
nach Nachbarstaaten sortiert werden, sollte "Malta"
mit 0 angrenzenden Ländern ganz links liegen;
Deutschland dementsprechend jedoch viel weiter
rechts. Aus den senkrechten Kategorien ergeben sich
dann Schnittpunkte. Eine angelegte Bildkarte muss
also stets waagrecht UND senkrecht korrekt
einsortiert sein.
Die
Spieler haben die Möglichkeit zu "passen", wenn eine
Bildkarte nicht anzulegen scheint.
Ist eine Karte ausgelegt, können die Gegenspieler
einen Zweifel äußern. Bestätigt sich dieser durch
die Kontrolle der Daten auf der Rückseite der Karte,
erhält der Falschleger seine Karte sowie eine
Strafkarte vom Zweifler zurück. War das Anzweifeln
jedoch unberechtigt, muss der Falschzweifler die
Karte sowie eine Strafkarte vom Richtigleger
aufnehmen.
Der
Spieler, der als erster alle Bildkarten aus seinem
Vorrat auf dem Spielplan unterbringen konnte, ist
der Sieger.
[ih]
Vielen Dank an den Heidelberger Spieleverlag für ein
Rezensionsexemplar!