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Spiel-Fakten:

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Genre: Party
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autor: Carlo A. Rossi
Spieleranzahl: 3 bis 8
Alter: ab 9 Jahren
Spieldauer: ca. 30-45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

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Schnapp's
 
Eine Kuh ist eine Kuh ist eine Kuh...?
Möglichst genau sollte man das kleine Bild beschreiben, das man auf seiner Karte findet. Nur dann wird es auch sicher gefunden. Doch Handicaps stören das Spiel... 
 

     

So funktioniert's:
Die 96 Bildkärtchen werden offen auf dem Tisch verteilt und dabei gut gemischt. Von jedem Motiv gibt es 6 verschiedene Ausführungen, die sich in kleinen Nuancen unterscheiden.


9 kleine Zeichnungen sind auf jeder Aufgabenkarte zu finden.

Wer an der Reihe ist, zieht eine Aufgabenkarte und versucht - innerhalb der Sanduhrzeit - so viele Motive wie möglich zu beschreiben. Der Spielpartner muss das korrekte Bild aus der Tischmitte greifen. Dabei darf immer nur 1 Kärtchen pro Motiv geschnappt werden; möchte es ein Spieler im Nachhinein doch noch einmal austauschen, muss er sein zuerst gezogenes Plättchen wieder zurücklegen.  Nach Ablauf der Zeit werden die herausgegriffenen Plättchen mit den Motiven auf der Aufgabenkarte verglichen. Für Übereinstimmungen gibt es Punkte in Form von Holzwürfeln.


Die Bildkarten liegen verstreut auf dem Tisch.
   
Die Handicaps sorgen für so manchen Lacher.
   

Ab der 2. Runde wird es dann gemeiner. Nun nämlich kommen die Handicap-Karten ins Spiel. Derjenige, der beschreibt, zieht eine solche Karte und befolgt die Anweisung. So müssen die Beschreibungen dann zum Beispiel gesungen, es muss mit heraus gestreckter Zunge gesprochen oder beim Beschreiben um den Tisch gehüpft werden. Ein am Raten nicht beteiligter Mitspieler kontrolliert, ob die Regeln stets eingehalten werden.

In der dritten Runde werden dann noch einmal die Spielpartner gewechselt. Danach wird abgerechnet. Wer die meisten Punkte sammeln konnte, gewinnt.


Kuh ist nicht gleich Kuh! Von jedem Motiv gibt es sechs ähnliche Varianten.

Als Variante steht das Teamspiel zur Verfügung. Dann raten gleich mehrere Spieler gleichzeitig. Auch hier darf wieder nur 1 Plättchen pro Motiv herausgelegt werden. Auch kann man das Spiel mit Hausregeln verändern, indem man sagt, dass stets alle Spieler raten dürfen und nur für sich spielen. [ih]

Vielen Dank an Zoch für ein Rezensionsexemplar!

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
witzige Partyspielidee
funktioniert generationsübergreifend
ENDE
  MINUS:
MINUS:
auf Dauer zu wenige Handicaps
geübte Spieler haben einen Vorteil
Wartezeiten
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Die Grundidee von "Schnapp's" ist witzig und funktioniert in jeder Altersgruppe. Ja, es geht ums genaue Beschreiben, ums genaue Hinhören und eine schnelle Augen-Hand-Koordination. Die Handicap-Karten bringen den nötigen Spaß ins Spiel. Spielt man in größerer Runde, kommt es jedoch zu Wartezeiten, da nach den Standardregeln immer nur zwei Teilnehmer gleichzeitig spielen. Abhilfe kann da - zumindest teilweise - das Teamspiel schaffen, oder man spielt nach Hausregeln und alle Spieler raten gleichzeitig, damit es zwischendurch Niemandem langweilig wird.

Spielt man "Schnapp's" häufiger, offenbaren sich leider ein paar Schwächen. Die Handicaps sind lustig, wenn man sie das erste Mal ausführt und dazu bereit ist, sich ab und zu zum Affen zu machen. Nach dem dritten Zunge-gegen-die-Wange-strecken lacht man bereits weit weniger... hier hätte man sich doch ein paar weitere Ideen gewünscht.

96 Bildkarten mit 16 verschiedenen Motiven (jeweils in 6 Ausführungen), das sorgt für ein großes Durcheinander. Und zu Beginn ist das präzise Beschreiben auch durchaus knifflig, denn man weiß nicht, worauf es bei der Beschreibung ankommt. Meint man z.B. den idealen Tipp zu geben, indem man "einen Hund mit lila Halsband" beschreibt, stellt man bei der Auflösung plötzlich fest, dass diese Beschreibung gleich auf 3 Hunde passt... Spielen Anfänger dann mit Fortgeschrittenen, so haben geübte Spieler einen klaren Vorteil. Bringt man das Spiel häufig auf den Tisch, kann man sich die Unterscheidungsmerkmale nämlich zunehmend einprägen, was den Spielwitz etwas verwässert. Hier sollte man auf eine ausgeglichene Spielgruppe achten.

Als unkompliziertes Partyspiel, das eine Spielrunde zwischendurch auflockern kann, eignet sich "Schnapp's" dennoch gut. Man wird es sicher nicht den ganzen Abend spielen wollen, aber hin und wieder ist die Bildbeschreiberei ganz witzig. Und die zu geringe Anzahl an neuen Handicaps lässt sich ja zur Not auch prima mit der eigenen Kreativität ausgleichen.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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