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So funktioniert's:
Vor dem ersten Spiel wird zunächst der grüne
Kunststoffhügel von unten mit vier C-Batterien
gefüttert. Jedes Kind wählt nun eine Schweinchenfigur
und setzt sie auf ein Startfeld. Vor jedem Startfeld
befindet sich in der Spielfeldmitte ein Hausgerippe,
welches nun mit Bauteilen gefüllt werden soll. Dabei
müssen vier Fenster, eine Wand und eine Tür eingesetzt
werden.

Das Spielfeld
im Überblick |
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Die
Schweinchen gewinnen auf dem Parcours Bestandteile für
ihre Häuser. |
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Die einzelnen
Bestandteile gibt es in drei Materialsorten: Wie in der
bekannten Geschichte, versucht das "dümmste" Schwein,
sein Haus aus Stroh zu bauen. Nette Idee, aber nicht
wirklich standhaft, denn der Feind der Schweinchen ist
der große böse Wolf und wenn er kommt und lospustet,
fliegt das Stroh nur so durch die Gegend... Etwas
intelligenter, aber immer noch nicht intelligent genug,
ist es, sein Haus aus Holz zu bauen. Das kann (!) zwar
halten, muss es aber nicht - je nachdem, wie stark der
Wolf losbläst. Schweinchen Schlau hingegen baut sein
Haus aus Stein - "es soll ja sicher sein". Und Tatsache:
Steine kann der Wolf nicht wegpusten.
Damit nicht
jedes Kind sein Haus ausschließlich aus Steinen
zusammensetzen kann, gibt es bei diesem Spiel einen
Rundparcours, der durch Würfelwurf und Ziehen der
Spielfiguren absolviert wird.Je nachdem, auf welchem
Materialfeld ein Schweinchen landet, erhält es ein
entsprechendes Bauteil für sein Haus. Die Bauteile
werden am Hausgerüst angebracht, wobei Stroh lose
aufgelegt, Holz lose aufgehängt und Stein fest
eingehängt wird.

Wehe,
wenn der Wolf pustet: Strohteile fliegen durch die
Gegend, Holz mag halten, aber nur Stein ist sicher! |
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Bis hierhin
alles noch recht unspektakulär - wären da nicht die
Felder, die die Abbildung des Wolfes tragen. Erreicht
ein Kind ein solches Feld, so darf es den großen Wolf in
der Mitte des Plastikhügels auf ein Haus einer seiner
Gegner richten. Jetzt noch einmal auf den Wolf gedrückt
und schon wird das eingebaute Gebläse angeworfen - dies
variiert bei jedem Druck. Mal bläst der Wolf stärker,
mal weniger stark - und so fallen mal mehr, mal weniger
Bauteile vom Haus des Gegners ab. Diese Teile müssen
wieder zum Vorrat zurückgelegt werden.
Erst, wenn es
einem Kind gelingt, sein Haus komplett mit Bauteilen zu
füllen (egal, welche Materialkombination; aber immer
vier Fenster, eine Wand und eine Tür), geht es als
Sieger der Spielpartie hervor. [ih]
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
witzige Umsetzung
tolle Technik (Gebläse)
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
Bauteile fallen ungewollt
aus den Halterungen
Spielablauf ist extrem simpel
leer |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Ingo:
Wieder
eines der Spiele, das Kinder lieben und Eltern,
die Wert auf pädagogisch-wertvolle Holzspiele
legen, verteufeln.

Der Spielablauf ist wenig
abwechslungsreich - es wird gewürfelt, vorwärts
gezogen und dabei jeweils ein Bauteil
eingesammelt, welches am Hausgerüst angebracht
wird; besser werden soll - denn die ganze Sache
gestaltet sich als extrem fummelig und immer
wieder fallen einem Bauteile vom Haus, die
eigentlich hätten dran bleiben sollen. Aber egal
- meistens klappt es dann im 3., 4. oder 21.
Anlauf...

Seinen Reiz zieht das Spiel aus den -
leider fast zu wenig vorhandenen - Wolf-Feldern.
Wie ein Föhn bläst der Wolf Luft aus seinem Maul
- witzig und technisch einwandfrei gelöst. Hinzu
kommt noch eine Soundausgabe, die die wechselnde
Stärke des Luftstroms akustisch unterstützt.
Auch wenn mühsam aufgebaute Häuser dadurch
wieder zerstört werden, gab es in unseren
Testspielen diesmal keine Tränen - im Gegenteil:
Unsere Kinder hofften regelrecht darauf, den
Wolf zu erwürfeln.

Fazit: Minimalistisches
Würfelvergnügen mit einem, für die Zielgruppe
(und auch z.T. für "ältere" Spieler), technisch
faszinierenden Plastik-Fantastik-Spielmaterial.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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