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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2010
Verlag: Hasbro  ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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  Ratuki
 
Auf die Fünf!
Die Spieler versuchen alle gleichzeitig, möglichst schnell ihre Spielkarten loszuwerden, indem sie sie auf die gemeinsamen Stapel werfen.
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält ein Set Spielkarten in der Farbe seiner Wahl, mischt diese und legt sie als verdeckten Nachziehstapel vor sich ab. Die obersten 3 Karten zieht jeder Spieler von seinem Stapel auf die Hand.


Die Zahlen sind unterschiedlich dargestellt. Hier liegt ein Stapel mit der Reihe 1 / 2 / 3 / 4 / 3 / ... und kann somit mit einer "2" oder einer "4" fortgesetzt werden.

Gespielt wird gleichzeitig. Wer eine "1" oder eine "Ratuki"-Karte (= Joker) besitzt, legt sie in die Tischmitte und bildet damit einen Spielstapel. Insgesamt dürfen nur so viele Stapel gebildet werden, wie Spieler teilnehmen, d.h. bei 3 Spielern, dürfen also maximal 3 Stapel gleichzeitig in der Tischmitte bespielt werden. Wer eine Karte ausgelegt hat, zieht sofort eine neue Karte von seinem Stapel auf die Hand.

Ziel ist es, die verschiedenen Spielstapel so aufzufüllen, dass am Ende jeweils eine "5" (bzw. wieder ein Joker) oben liegt. Der Spieler, dem dies gelingt, erhält den entsprechenden Stapel als Punktestapel. Gleichzeitig kann nun wieder ein neuer Stapel gebildet werden.

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Um zur 5 zu gelangen, spielen die Spieler immer passende Karten von ihrer Hand auf einen der Stapel. Passend bedeutet hier, dass die jeweils neu gespielte Karte entweder 1 Zähler höher oder 1 Zähler niedriger ist als die zuvor ausgespielte auf diesem Stapel. Wer die Karte ausgespielt hat, ist dabei unwichtig.

Sollte man eine Karte partout nicht loswerden, kann man sie vor sich ablegen und stattdessen eine neue Karte vom eigenen Stapel ziehen. 


Die "5" beendet einen Stapel. Die "Ratuki"-Karte dient als Joker.
   
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Wer alle seine Karten auf die Stapel verteilen konnte, ruft "Aus" und beendet die Runde. Jeder zählt nun die Anzahl der gesammelten Karten (Punktestapel) und zieht davon die Anzahl der Karten auf seinem Ablage- bzw. Nachziehstapel ab. Die Punkte werden notiert. Gespielt wird solange, bis ein Spieler 100 Punkte machen konnte. Dieser ist der Sieger. [ih]

Vielen Dank an Hasbro für ein Rezensionsexemplar

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
rasantes Spielprinzip
alle spielen gleichzeitig
ENDE
  MINUS:
MINUS:
bekannte Grundidee
Hektikspiele nicht für alle geeignet
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Wer schon einmal "Ligretto" gespielt hat, weiß, welchem Prinzip auch "Ratuki" folgt. Alle Spieler versuchen gleichzeitig ihre Karten loszuwerden - das sorgt nicht nur für ein munteres Durcheinander, sondern auch für eine gehörige Portion Stress. Schließlich möchte man stets schneller als die Mitspieler sein.

Hektikspiele dieser Art sind nicht jedermanns Sache - mir persönlich flimmern die verschiedenen Zahlenkarten nach kurzer Zeit schon vor den Augen. Das liegt aber nicht am Spiel, sondern ganz einfach an meiner Vorliebe für eher ruhigere Spiele.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Gabi:  "Ratuki"“ ruft ein Spieler und zieht den eben beendeten Kartenstapel zu sich. Das Spiel ist einfach: Man legt seine Handkarten ab und versucht, im richtigen Moment den richtigen, oder besser den Stapel mit den meisten Punkten zu erwischen.

Die Handkarten werden dabei in auf- oder absteigenden Zahlenfolgen auf die in der Tischmitte befindlichen Kartenhaufen platziert. Der nicht unerhebliche Haken dabei ist, dass die anderen Spieler dasselbe Ziel haben. Bei den insgesamt nur fünf vorhandenen Zahlen und einem "Ratuki"-Joker ist die Wahrscheinlichkeit extrem hoch, dass einer meiner Mitspieler just im selben Augenblick den gleichen Stapel anvisiert. Der Schnellere gewinnt.

Spieler, die kurze schnelle Spiele wie "Ligretto" mögen, werden auch an "Ratuki" viel Freude haben - wenn sie ersteres noch nicht selbst besitzen! Unsere Spielgruppen jedenfalls konnten sich überwiegend begeistern. Überwiegend? Die nicht begeisterten Spieler waren einfach deutlich langsamer als die anderen. Und wer nur auf den richtigen Moment wartet, hat hier verloren, denn übrig bleibende Spielerkarten (Ablagestapel, Nachziehstapel und Handkarten) werden gezählt und als Minuspunkte gewertet. Wer also keine Gewinne einfährt, wird nur durch Negativ-Werte glänzen. Und die können bei dauerhafterem Bestehen durchaus für Unmut sorgen.

Unter gleichstarken Spielpartnern entspinnt, wie auch schon bei "Ligretto", dagegen ein nahezu wahnsinnig wirkender Wettkampf, der, durch die nachfolgende Punktewertung, die Spieler auch für mehrere Runden richtig gut bei Laune halten kann. Und da die Minuspunkte auch das Spieltempo an sich erhöhen, bleibt nicht allzu viel Zeit zum Nachdenken. Und so bestimmen ein wenig Taktik, mehr Glück und viel Geschwindigkeit dieses Spiel für Zwischendurch.

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 
 
     

Alice:  Bei Ratuki müssen die Spieler sehr schnell reagieren, um die Zahl 5 abzulegen und sich so die Punkte zu sichern. Bei 2 bis 3 Spielern kommt hier schnell Langweile auf, da man nur so viele Stapel legen darf, wie Spieler teilnehmen. Auch muss man hier oft Karten auf den Ablagestapel werfen, um überhaupt weiter legen zu können, was dann jedoch Minuspunkte bringt.

Da das Spiel verlangt, dass, nachdem man eine Karte abgelegt hat, erst wieder eine neue Karte vom Zugstapel gezogen werden muss, hat man dann auch kaum die Möglichkeit nach einer "4" eine "5" zu legen, da hier meist die Mitspieler schneller sind. So legt man dann meist von "3" wieder runter und es fehlen die nötigen Karten, um den Stapel wieder aufzubauen. Mit mehr als 3 Spielern funktioniert dies alles besser.

Die Altersvorgabe sollte dabei eingehalten werden, da jüngere Kinder bei den verschiedenen Zahlendarstellungen leicht den Überblick verlieren. Da man eine Zahl mal höher oder auch mal tiefer legen kann, muss man immer auf der Hut vor seinen Mitspielern sein. Wer zu langsam ist, verliert. Damit zeigt sich "Ratuki" "Ligretto"-ähnlich - man muss also Hektikspiele mögen!

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

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