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Genre: Denken, Kombinieren
Erscheinungsjahr:
2013
Verlag: Schmidt Spiele  ..i..
Autor: Susan McKinley Ross
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 30-45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Qwirkle
Erweiterung 1

 
Jetzt wird's noch taktischer!
Mit den beiden neuen Spielvarianten "Select" und "Connect" kommt zusätzliche Taktik in das Legespiel, das im Jahr 2011 zum "Spiel des Jahres" gewählt wurde.
 

     

So funktioniert's:
Die Erweiterung benötigt die "Qwirkle"-Steine aus dem Grundspiel, welche, wie immer, im Stoffbeutel gut gemischt werden und von denen jeder Spieler sechs Steine zieht und vor sich abstellt. Die Spielregeln entsprechen denen des Grundspiels. Aus diesem Grunde verweise ich hierfür auch auf den entsprechenden Testbericht (Link am unteren Ende dieser Seite).

In der ersten Erweiterung gibt es nun, neben einer praktischen Punkteleiste, zwei neue Spielvarianten (plus eine kombinierte). Diese Varianten werden erstmals auf Spielbrettern gespielt.


Hier wird Qwirkle Select gespielt.

Qwirkle Select: Die vier blauen Spieltafeln werden so aneinander gelegt, dass sich in der Mitte ein blaues Startquadrat (mit 4 Feldern) ergibt. Hier beginnt der Startspieler mit dem Auslegen von mindestens einem Stein. Nachfolgend müssen Steine immer angrenzend an bereits vorhandene Steine gelegt werden - natürlich nach den üblichen Legeregeln.


Bei "Select" wird auf einem der vier Startfelder begonnen.
   
Belegt ein Spieler ein Feld mit einer Stern-Scheibe, erhält er diese.
   

Auf den "Select"-Tafeln befinden sich 12 Sternscheiben. Wird ein Feld, das mit einer Sternscheibe belegt ist, mit einem Stein besetzt, so erhält der Spieler die Sternscheibe und kann sie zu einem späteren Zeitpunkt einsetzen, um einen bereits ausliegenden Stein vom Spielplan zu nehmen. Er hat somit dann 7 Steine in seinem Vorrat. Der vom Spielplan genommene Stein kann dann erneut eingesetzt werden. Allerdings dürfen keine Steine aus einem vollständigen "Qwirkle" entfernt werden.

Bei Qwirkle Connect werden die schwarzen Felder (zwischen den Zahlenfeldern mit der "1" vor Spielbeginn zufällig mit Steinen belegt.

Qwirkle Connect: Die vier grünen Spieltafeln werden aneinander gelegt. Die schwarzen Felder werden mit zufällig gezogenen Spielsteinen belegt. Der Startspieler beginnt das Spiel, indem er einen eigenen Stein an einen bereits ausliegenden Stein anlegt. Auch hier müssen die Legeregeln beachtet werden.


Der Spieler legt die grüne Raute und überdeckt damit ein Bonusfeld mit der "1". Zu seinen 4 Punkten (2 waagrecht, 2 senkrecht) erhält er 1 Bonuspunkt.
   
Die Punkte müssen nun nicht mehr umständlich notiert werden, sondern können ganz einfach auf der Punkteleiste (mit den farbigen Spielersteinen) markiert werden.
   

 Überdeckt ein Spieler beim Auslegen eines Steins ein Zahlenfeld des Spielplans, so erhält er diese Zahl direkt als zusätzlichen Bonuspunkt bzw. zusätzliche Bonuspunkte gutgeschrieben.


Hier wurden Qwirkle Select und Qwirkle Connect kombiniert.

Qwirkle Select+Qwirkle Connect: Auch ist es möglich, beide Spielvarianten zu kombinieren, indem zwei Select- und zwei Connect-Tafeln aneinander gelegt werden. Besonderheit: Wird hier ein Zahlenfeld durch Entfernen eines Steins wieder frei, so kann ein Spieler sich diese Bonuspunkte beim erneuten Belegen auch erneut sichern.

Spielende: Sobald der Beutel leer ist, endet das Spiel, wenn ein Spieler seinen letzten Stein auslegt. Dieser bekommt noch einmal einen Bonus von 6 Punkten. Der Spieler mit den meisten Punkten ist nun der Sieger. [ih]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
taktischer als das Grundspiel
ideal für Qwirkle-Fans
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Verlust an Leichtigkeit
Material "nur" zweckmäßig
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Als "Qwirkle" im Jahr 2011 zum "Spiel des Jahres" wurde, lag die Begründung vor allen Dingen darin, dass das abstrakte Spiel, trotz seiner taktischen Möglichkeiten, simple Regeln besitzt und zudem generationsübergreifend funktioniert. Die Leichtigkeit des Grundspiels, die durch das freie Legen der schönen Holzspielsteine entstand, wird durch die Erweiterung ein wenig aufgehoben.

Die Spielpläne geben nun einen genauen - eingeschränkten - Spielrahmen vor, welcher jedoch deutlich mehr Taktik ins Spiel bringt. Bei "Qwirkle Connect" versucht man, die Sternscheiben zu sammeln, um ausliegende Steine zu entfernen und sich auf diese Weise eventuell zusätzliche Punkte beim erneuten Auslegen zu sichern. Um zusätzliche Punkte geht es auch bei "Qwirkle Select", nämlich um das Belegen der Bonusfelder, die mit nur 1 bzw. 2 Punkten zwar nicht sonderlich hoch erscheinen, dennoch Spiel entscheidend sein können, wenn man geschickt spielt. Durch die bereits vorhandene, zufällige Auslage bei Spielbeginn, ist man im Übrigen noch eingeschränkter in seinen Möglichkeiten. Und wenn dann beide Varianten kombiniert werden, ergeben sich noch einmal weitere taktische Spielzüge, die das Grundspiel nicht bieten konnte. Die Altersangabe "ab 6" erscheint daher für die Erweiterung etwas zu niedrig.

Wer bereits ein "Qwirkle"-Fan ist und neue Herausforderungen sucht, sollte sich die Erweiterung unbedingt zulegen. Für Gelegenheitsspieler hingegen genügt sicher das Grundspiel. Ein Hinweis noch zum Material: Während die Punktesteine und die Sternscheiben aus hochwertigem Holz geliefert werden, handelt es sich bei den Spielplänen nur um recht einfach beklebte Pappe, die auch nicht beschichtet ist. Das macht auf den ersten Blick einen eher billigen Eindruck, verhindert aber in der Praxis ein zu schnelles Verrutschen der Steine. Von daher siegt hier die Zweckmäßigkeit über die Optik.

Hinweis zum Kultfaktor: Wertung gilt für "Qwirkle"-Freunde. Für Einsteiger genügt das Grundspiel.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
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