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Spiel-Fakten:

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Genre: Party, Wissen
Erscheinungsjahr:
2014
Verlag: Piatnik  ..i..
Spieleranzahl: 3 bis 6
Alter: ab 15 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Quibble
....
Und täglich grüßt das Murmeltier...
Bei diesem Party-/ Wissensspiel müssen innerhalb eines Zeitlimits eine bestimmte Anzahl an Antworten zu einer Frage gewusst, notfalls erkauft werden.
  
     

Die Spieler beginnen auf dem Startfeld der Punktetafel. Wer an der Reihe ist, sucht sich einen Kartenwert (2 bis 10) = Schwierigkeit der Frage aus. Dann wirft er den Farbwürfel und bestimmt damit die Frage (3 stehen auf jeder Karte zur Auswahl) und die Taste des Timers, die gedrückt werden muss.

Jede Farbe stellt dabei ein anderes Zeitkontingent zur Verfügung (30/45/60 Sekunden), in dem die Aufgabe gelöst werden muss.

So könnte eine Frage lauten: "Nenne 7 europäische Hauptstädte". Schafft der Spieler die geforderte Anzahl innerhalb der Zeitvorgabe, bekommt er den Punktewert der Karte gutgeschrieben (er rückt seine Spielfigur um die entsprechende Anzahl an Feldern weiter). Wird die Zeit knapp und dem Spieler fehlen noch Antworten, kann er sich diese von seinen Mitspielern erkaufen. Für jede Hilfe kann der Mitspieler allerdings Punkte einfordern, die dem aktiven Spieler dann vom Punktewert der Karte abgezogen werden. So muss der aktive Spieler stets entscheiden, ob sich das Erkaufen der Hilfe lohnt...

Wer als Erster auf dem Zielfeld der Punktetafel ankommt, gewinnt. [ih]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schnelles Ratespiel
fremde Hilfe als Pokerelement
gute Timer

---
  MINUS:
MINUS:
bei Fragen höheren Wertes
   so gut wie keine Kontrollmöglichkeit
es ist Murmeltiertag...

leer
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      Originalität, Regeln
 
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Ingo: Eines muss ich Piatnik zu gute halten... der Verlag steht für Beständigkeit. Oder um es anders auszudrücken: Hilfe, ich befinde mich in einer Zeitschleife!!! Nach unzähligen "Activity"-Varianten, die doch irgendwie immer gleich waren (*Ironiemodus on*: Am Ende erscheint im Jahr 2022 sogar noch eine ganz verrückte Version, in der man Begriffe erklären, zeichnen oder pantomimisch darstellen muss... *Ironiemodus off*), folgte im Jahr 2004 die Neuheit "Keine Panik" - ein Spiel, bei dem man mehrere Antworten auf eine Fragen geben musste (Link zum Testbericht: siehe unten). Dann kann im Jahr 2011 "Forty two" (Link: s. u.). Das war im Grunde das gleiche Spiel, nur mit neuem Timer und der Regel, sich Antworten von den Mitspielern erkaufen zu können. Drei Jahre später erschien nun das vorliegende "Quibble"... und wer die Beschreibung oben gelesen hat, wird direkt feststellen: Das IST - diesmal exakt, aber leider ohne Hinweis auf der Spielschachtel - "Forty two"! Exakt? Nein, eine Neuerung gibt es dann doch: Statt 42 sind nun nur noch 40 Punkte zum Spielsieg nötig, Wahnsinn, DAS nenne ich mal Innovation! ;)

Das neue Kleid kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Spiel die gleichen Vorzüge und Kritikpunkte wie "Forty two" aufweist. Und da man bei Piatnik auch anscheinend immer mal wieder gern auf alte Ideen zurückgreift, mache ich nun etwas, was mir ganz einfach Zeit erspart: Ich kopiere meinen Meinungstext von "Forty two" als nun folgenden "blauen" Anhang in den Wertungskasten (bitte tauscht im Kopf einfach nur "Forty two" gegen "Quibble" aus!). Ich mache derweil ein Nickerchen... Manchmal bin ich einfach müde...

Zitat Ingo (Testbericht zu "Forty two", 2011): "Keine Panik", hieß es im Jahr 2004 erstmals im gleichen Verlag. Auch damals mussten gleich mehrere Antworten zu bestimmten Oberthemen genannt werden. Piatniks "Forty Two" greift dieses Konzept nun wieder auf. In dem schnellen Partyspiel entscheidet jeder selbst, wie viele Punkte er nach vorn ziehen darf. Je mehr Punkte man auf einmal gewinnen möchte, umso schwieriger ist jedoch die Aufgabe. Der gelungene Timer bestimmt zudem, wie lange man Bedenkzeit hat.

Die Regel, Punkte für fremde Hilfe bieten zu können, ist interessant und garantiert, dass stets alle Spieler am Spiel beteiligt sind. Die rund 500 Aufgaben sorgen auch für längeren Spielspaß, ABER... und das ist das Hauptproblem bei diesem Spiel: Lösungen werden nicht mitgeliefert. Das ist bei einem Spiel, das weniger auf witzige Party-, sondern größtenteils auf Wissensfragen setzt, schon etwas kritisch.

Klar, "5 Wörter, die mit SEE beginnen" oder "12 Kleidungsstücke" (jeweils 4 Punkte wert) lassen sich noch gut nachvollziehen, aber was ist mit "7 Lebensmitteln mit mehr als 500 Kalorien pro 100g", "6 bedeutenden Astronomen", "7 Säuren", "3 Polarforschern" oder "6 französischen Chansonsängern". Da muss man teilweise schon ein Experte sein, um die geforderte Anzahl an Begriffen zu erfüllen. Und das gilt nicht nur für den aktiven Spieler, denn wie sollen die Mitspieler die vermeintlich richtigen Antworten kontrollieren, wenn sie selber keine Ahnung haben?

Je nachdem, mit wem man spielt, kann es schnell zu lästigen Diskussionen kommen. Das ist schade
und führt dann auch zu einem Punktabzug in der Gesamtwertung (5 Punkte). Nur wer ein halbwegs gutes Allgemeinwissen besitzt, sollte daher die Ratekarten ab der Stufe 8 ins Spiel bringen; wer sich unsicher bei solchen Fragen fühlt, spielt am besten nur bis Stufe 6 - selbst da gibt es nämlich dann schon oft durchaus knackige Rätsel zu lösen.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
Wen's interessiert...    
> Forty two   > Keine Panik
Ende
 

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