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Spiel-Fakten:

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Genre: Party
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: Amigo Spiele ..i..
Autor: Reinhard Staupe
Spieleranzahl: 5 bis 12
Alter: ab 16 Jahren
Spieldauer: ca. 45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     

 

 
Privacy Numbers
...

Seelenstriptease für Fortgeschrittene

Musste man in der bekannten "Privacy"-Reihe bisher anonym Farbe bekennen, ob man dies oder jenes schon gemacht / erlebt hat bzw. ob man bestimmte Aussagen unterstützt oder ablehnt, geht die neueste Edition einen Schritt weiter und fragt nach dem "Wie oft...?" 
 
 
Grundsätzlich verläuft auch diese Privacy-Version wie die bereits bekannten: Die oberste Karte des Nachziehstapels gibt vor, welche Frage auf der "aktiven" Fragekarte vorgelesen wird.



Nun steckt jeder Spieler seine Antwort (eine Zahlenangabe) in seinen kleinen Umschlag. Die Umschläge werden eingesammelt und gemischt, sodass niemand mehr sehen kann, wer welche Antwort gegeben hat.



Die Spieler schätzen nun die Gesamtsumme aller Antwort-Zahlen und stellen diese Zahl auf ihren Spielertafeln ein. Dann wird aufgelöst. Die Antworten (Zahlen) aus den Umschlägen werden addiert. Wer am besten getippt hat, darf auch auf dem Spielplan am weitesten nach vorn ziehen.



Gespielt wird insgesamt so lange, bis mindestens ein Spieler das Ziel erreicht oder überschreitet, und wer nun die meisten Punkte gemacht hat, gewinnt. [vr]
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
neuer Twist für das
   bekannte Partyspiel
oft erstaunliche Ergebnisse,
   die für Gesprächsstoff sorgen

ENDE
  MINUS:
MINUS:
etwas glückslastiger als das Original
manchmal unabsichtliche
   Probleme mit den Abstimmtafeln

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Verena: Nein, ich möchte nicht sagen, ich sei neugierig, aber ich bin durchaus interessiert am Leben meiner Freunde... ;) "Privacy" förderte da schon so manches Geheimnis an den Tag. So macht dieses Partyspiel dann auch im Freundeskreis am meisten Spaß, weil es da leichter fällt, die Anderen einzuschätzen und gleichzeitig umso erstaunlicher ist, wie man dann oft daneben liegt. Die verschiedenen bisherigen Versionen fragten immer nur nach "Ja" oder "Nein". Umso mehr freut es mich, dass mit "Privacy Numbers" nun neuer Schwung in das bekannte Spielprinzip kommt. Das Erraten einer größeren "Wie oft... / Wie viele...?"-Summe ist witzig, auch wenn man natürlich zugeben muss, dass die Tipps glücksabhängiger werden.

Die Fragen sind buntgemischt, von harmlos bis nicht ganz jugendfrei. Lacher sind aufgrund diesem Mix eigentlich immer garantiert, allerdings ist nicht jede Frage gleich "gut" bzw. interessant. Als kleines Manko haben sich in unseren Runden auch die kleinen Pappumschläge erwiesen, aus denen im Eifer des Gefechts beim Einsammeln oder Mischen schon mal aus Versehen eine Tippscheibe herausrutschen kann, was die Frage dann annuliert. Hier sollte man also etwas weniger stürmisch mit umgehen. Ansonsten funktioniert alles einwandfrei und das Spiel bringt viel Spaß in eine Spielrunde, in der aber bitte alle Teilnehmer nicht immer alles ZU ernst nehmen sollten. Mir macht's jedenfalls viel Freude und Fans von "Privacy" kann ich die "Numbers"-Edition auf jeden Fall empfehlen.
...

 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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