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So funktioniert's:
Zunächst wird das Spielfeld aus den einzelnen
Straßentafeln beliebig zusammengesetzt. Startpunkt
bildet die braun gekennzeichnete Pizzeria. Auf einem
angrenzenden Straßenfeld platzieren die Spieler ihre
beiden Transportmittel - ein Fahrrad und ein Auto.

Die Stadt
wird zusammengesetzt aus beliebig aneinander gelegten
Straßentafeln. In der Mitte: Die Pizzeria. |
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Die
Kundenwünsche bringen unterschiedlich viel Geld: Eine
einfach belegte Pizza (links) bringt
weniger ein als die Maxiversion (rechts). |
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Ziel des
Spiels ist es, Zutaten für diverse Pizzen einzukaufen
und die fertige Pizza anschließend auszuliefern. Jeder Spieler
erhält 10 Euro Startkapital. Es liegen stets 3
Auftragskarten von virtuellen Kunden aus, die die
Pizzawünsche (mit Zutatenliste) zeigen. Ihnen sind -
zunächst verdeckt - Hausnummern zugeordnet, die die
Lieferadresse darstellen. Jeder erfüllte Auftrag bringt
Geld - je länger die Zutatenliste einer Pizza ist, umso
größer der Gewinn für den Spieler.
Ist ein
Spieler an der Reihe, wirft er zunächst die 3 Würfel. Das
Ergebnis teilt er auf sein Würfeltableau auf: 1 Würfel
wird dem Fahrrad zugeordnet, die beiden anderen dem
Auto. Die Würfelaugen sind gleichzeitig die
Bewegungsschritte, die mit dem entsprechenden Fahrzeug
in dieser Runde vom Spieler vollzogen werden dürfen.
Jeder Straßenfeld zählt als 1 Schritt; möchte der
Spieler ein Haus oder die Pizzeria betreten, kostet ihn dies
ebenfalls 1 Schritt pro Planquadrat. Überschüssige
Würfelaugen verfallen.

Die Würfel
werden auf die beiden Transportmittel Fahrrad (1 Würfel)
und Auto (2 Würfel) aufgeteilt. |
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Alle Zutaten
im Überblick |
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Zieht der
Spieler in die Küche der Pizzeria, darf er dort Teig
einkaufen. Zieht er auf ein Geschäft, darf er die
entsprechende Zutat kaufen. Von einer Zutat darf in
einem Spielzug die maximale Anzahl "3" genommen werden.
Die erste Zutatenkarte kostet stets 1 Euro, die zweite 2
Euro, die dritte 3 Euro. 6 Euro kann ein Spieler also
maximal in einem Geschäft ausgeben. Gleiche Bedingungen
gelten für den Teig! Teig und Zutaten werden in Form von
Spielkarten ausgegeben.
Hat ein
Spieler alle Zutaten für eine der 3 Auftragspizzen
zusammen, zeigt er seinen Mitspielern die entsprechenden
Karten. Nun darf er die verdeckt zugeordnete Hausnummer
aufdecken. Sie zeigt an, zu welchem Haus die Pizza
geliefert werden soll. Das Zielhaus ist in weiteren
Spielzügen erneut durch Würfeln und Ziehen zu erreichen.
Mit welchem Transportmittel zum Haus gezogen wird, ist
dabei egal. Hat ein Gegenspieler in der
Zwischenzeit die gleichen Zutaten auf der Hand, kann
auch er versuchen, das Zielhaus zu erreichen. Wer dort
schneller ankommt, erhält die Auftragskarte und
zusätzlich den
aufgedruckten Geldwert ausbezahlt.

In diesem
Geschäft können wir Ananas kaufen. |
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Würfelt ein Spieler in seinem Zug mindestens 13
Würfelaugen, darf er die "Straßensperre" auf dem Spielfeld
platzieren und kann so seine Mitspieler ausbremsen.
Sobald 15
Auftragskarten erfüllt wurden, endet das Spiel. Jeder
Spieler zählt nun sein Geld und addiert die erfüllten
Aufträge hinzu. Wer die meisten Punkte macht, gewinnt.
Variante: Es
ist ebenfalls möglich, eine dritte Spielfigur pro
Spieler einzusetzen ("der Bote"). Die beiden Würfel, die
sonst nur für das Auto zählen, können dann auf das Auto
UND den Boten aufgeteilt werden.
[ih]
Vielen Dank an Goldsieber (Noris Spiele) für ein
Rezensionsexemplar!
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