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Pipeline Duell
Vertikales
Rohrverlegen
Als Klempner messen sich
zwei Spieler im Verlegen von Rohren. Ziel: Eine durchgängige
senkrechte Verbindung schaffen, damit das Wasser fließt.

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So funktioniert's:
Die
Pipeline-Steine werden in den Stoffbeutel gesteckt. Die
gelbe Box wird ineinander geschoben und damit
geschlossen. Oben in die Löcher der Box werden die 7
Masten fest hinein gesteckt.

Die
zusammengesteckte Spielwand |
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Die
Pipelineteile werden aus dem Stoffbeutel gezogen. |
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Der aktive Spieler
zieht einen beliebigen Stein verdeckt aus dem
Beutel. Er betrachtet, ebenfalls verdeckt, beide
Seiten des Steins. Sie zeigen verschiedene
Pipeline-Anschlüsse (Kreuzungen, Geraden, Winkel,
T-Stücke und Blockaden).
Der aktive Spieler
entscheidet sich nun, wie und wo er den Stein
zwischen die Masten nach unten rutschen lässt, um
eine Pipeline zu bauen.
Dabei ist zu bedenken:
- Kann ich den Gegner blockieren?
-
Kann ich mir neue Möglichkeiten schaffen?
- Kann ich meine Pipeline weiter bauen?

Geschafft!
Das untere Ende der Wand wurde mit dem oberen Ende durch
eine komplett durchgehende Rohrleitung verbunden. |
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Tipp:
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Das Spiel
endet, wenn der erste Spieler eine durchgehende Pipeline
von unten nach oben geschafft hat. Sollte es passieren,
dass mit dem Einsetzen des letzten Steines die
Rohrleitungen beider Spieler beendet werden, dann
gewinnt der Spieler, dessen Pipeline aus weniger Steinen
zusammen gesetzt ist.
Sollte dagegen die
Pipeline eines Spielers so blockiert sein, dass er
keinen weiteren Stein anbauen kann, gewinnt der
Gegner sofort.
[go]
Vielen Dank an Noris Spiele für ein
Rezensionsexemplar!
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
leichter Zugang
generationsübergreifend
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
fehlender "Aha-Effekt"
bekannte Spielidee |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Gabi:
Bei
diesem Spiel zeigt sich, wer ein guter
Klempner ist. Rohre verlegen bis zum... nein,
bitter ist das Ende nicht. Hier verheißt eine
geschlossene Rohrleitung von unten nach oben den
Sieg!

Das Material ist aus Kunststoff gefertigt und
haltbar. Die Masten müssen wirklich fest in die
Löcher gesteckt werden, da sonst die Stabilität
des Gerüstes nach oben hin abnimmt und die
Rohrteile so schneller verkanten. Die
Pipeline-Box ist gut schließbar und bietet Platz
für die Spielmaterialien, die hier wirklich gut
verstaut sind.

Das Spielprinzip ist nicht neu: Plättchen
aneinander legen, Wege bauen und verlängern, das
alles erinnert an Spiele wie „Das verrückte
Labyrinth“. Die Umsetzung selbst jedoch ist noch
recht selten zu sehen. Im Pipeline-Duell messen
nun zwei Installateure ihre Fähigkeiten, indem
sie Bauteile in ein Gerüst stecken. Es ist so,
als würde man die Rohre an der Wand verlegen.
Wenn da nur nicht der Gegner wäre, der
offensichtlich mit wachsender Begeisterung die
Rohre des anderen zustöpselt...

Der Faktor Glück beim Ziehen der Bauteil kann
gut durch die eigene Legestrategie größtenteils
ausgeglichen werden. Bereits Grundschulkinder
sind in der Lage, die hier gestellten
Anforderungen zu erfüllen.

In unserer Spielgruppe blieb der Spielreiz ein
wenig hinter den Erwartungen zurück. Spielreiz?
Ja. Ein solides Spiel, auf alle Fälle.
Überraschungsmomente? Leider nein. Als
kleines 2-Personen-Denkspiel zum Einsteig oder
für Zwischendurch funktioniert
"Pipeline Duell" dennoch bei Jung und Alt!
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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Anzeige
leer
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