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Das
große Pentago
Verblüffende
Wendungen
Waren die sich drehenden "Pentago"-Scheiben
bisher nur für Duell geeignet, können in der großen Version nun
bis zu 4 Spieler teilnehmen.

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So funktioniert's:
Das Spielbrett
wird gut erreichbar in der Tischmitte platziert. Jeder
Spieler erhält eine bestimmte Anzahl von Spielsteinen.
(20 Steine bei 3 und 4 Spielern. 40 Steine bei 2
Spielern) in jeweils einer Farbe pro Spieler. Die
Spielsteine sind doppelseitig eingefärbt (rot/blau bzw.
gelb/grün). Von daher zählt immer die Seite, die der
Spieler nach oben legt.

Abwechselnd
legen die Spieler ihre Farbchips auf die Spielfläche. |
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Nach jedem neuen Chip dreht der Spieler eine der 9
Quadratscheiben. |
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Der Startspieler setzt
nun einen seiner Steine in eine beliebige Mulde auf
einem der neun dunklen 3x3-Quadratfelder der
Spielfläche. Im Anschluss dreht er eines dieser Felder
seiner Wahl um 90° in eine beliebige Richtung; dabei
darf er auch ein Feld drehen, dass bereits vom
vorhergehenden Spieler verwendet wurde.Danach ist der
nächste Spieler dran.
Das Spiel endet mit
dem Legen des fünften Steines einer Farbe in einer
Reihe. Egal, ob waagrecht, senkrecht oder diagonal -
bilden fünf Steine einer Farbe eine Reihe, hat der
Spieler dieser Farbe gewonnen. Es kann durch Drehen
eines Feldes auch zur Bildung mehrerer Reihen kommen;
dann gibt es mehrere Sieger.

Der blaue Spieler hat das Spielziel erreicht: 5 Chips in
einer Reihe. |
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Tipp:
Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose
Erklärvideos! |
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Konnte keiner eine
solche Reihe bilden, aber kein Stein kann mehr gelegt
werden, so endet die Runde mit einem Unentschieden.
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TIPP:
Wer beim Drehen der
Scheiben Probleme hat, sollte folgenden
Trick ausprobieren:
- Bei der zu drehenden Scheibe eine Ecke
mit dem rechten Zeigerfinger nach unten
drücken, so dass sich die
gegenüberliegende Ecke anhebt.
- Mit dem linken Zeigefinger direkt
neben bzw. leicht unter die hochstehende
Ecke fassen und die Scheibe in die
gewünschte Richtung drehen.
Alternativ einfach in einer der
Abstandslücken an eine beliebige Seite
einer Scheibe fassen und drehen. |
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Variante: Im Teamspiel
2x2 wird nur mit 2 Farben gespielt (40 Steine pro Team).
Die Teams und Teammitglieder wechseln sich beim Legen
stets ab.
[go]
Vielen
Dank an KOSMOS für ein Rezensionsexemplar!
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
schöne Spielidee, erweitert
für mehr Teilnehmer
variable Wendespielsteine
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
Drehmechanismus hakt mitunter
Geringere Planbarkeit ab
dem dritten Spieler |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Gabi:
Wer
das "kleine Pentago" kennt, hat es schnell
lieben gelernt. Spielmaterial: Vier Drehfelder,
Spielziel: fünf Spielsteine in einer Reihe. Das
reicht als Tüftelspiel für zwei Personen aus, um
sich wahre Kämpfe zu liefern. Eigentlich ist die
bereits bekannte Spielidee allein schon
spannend, erst recht aber, wenn man buchstäblich
den richtigen Dreh raus hat. Seine Farbreihen
nämlich auch über vier sich drehende Felder hin
im Kopf zu behalten, ist durchaus bereits eine
Meisterleistung. Und nun „Das große Pentago"...

Leichtes Regelwerk, einfache Anleitung ...
spieltechnisch gesehen ist es das gleiche Spiel.
Statt der Murmeln im Originalspiel gibt es bei
Kosmos originelle Wendesteine mit je zwei Farben
und ein neun Felder großes Spielbrett. Das
Spielbrett gab in unseren Tests anfangs Anlass
zum Ärgern. Die einzelnen Felder lassen sich nur
mittels eines kleinen "Tricks" ordentlich
drehen, der in der Anleitung leider nicht
beschrieben wird.

Und der Spielablauf? Reizvoll wie das kleine
Spiel, aber man muss deutlich mehr aufpassen.
Jeder Fehler rächt sich böse. Sind es bei zwei
Spielern nur zwei Farben, bei denen man auf
mögliche Fünfer achten muss, sind es bei vier
Spieler entsprechend gleich vier Farben.

In unserer Spielgruppe blieben die ersten
Spielrunden zeitmäßig weit unter der angegebenen
Grenze, aber nur, weil ein Spieler meist viel zu
schnell eine Fünfer-Reihe erreichte. Alles im
Auge zu behalten, scheint zunächst unmöglich.
Aber es ist möglich! Mit zunehmender Übung
stellte sich ein größerer Spielreiz und mehr
Spannung ein. Außerdem haben wir eine Art
"Überwachungstechnik" herausgefunden, die es
durchaus erschwert, so einfach einen Fünfer zu
legen. Zudem stellt sich auch das Teamspiel zu
viert als äußerst reizvoll heraus. Alles ist
möglich ohne Spannungsverlust.

Die Bewertung wird ein wenig durch das leicht
widerspenstige Spielbrett beeinflusst, so dass
ich diesem wirklich guten Spiel (8) nur eine 7
gebe. Aber wirkliche Knobelfreunde dürfte das
nicht stören, denn das Spiel zu viert ist so
spannend wie simpel.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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Ingo:
"Pentago" ist ein kleines Highlight im
Denkspielbereich. Die große Version erlaubt es
nun, mehr Spieler an den Tisch zu bringen, was
allerdings etwas zu Lasten der Planbarkeit geht.

Nehmen 4 Spieler teil, wenden sich die
Spielerpositionen ständig - eine eben noch
geplante Reihe wird schnell durch die anderen
Spieler blockiert oder verdreht, so dass die
eigenen Überlegungen zunichte gemacht werden.
Mir persönlich gefällt daher die
2-Personen-Variante besser. Glücklicherweise
kann man diese auch beim "großen Pentago" nutzen
- auch die Teamvariante baut darauf auf.

Zur Spieltechnik: Spielt man mit "unbedarften"
Spielern, kann man beobachten, dass diese
zunächst dazu neigen, die Drehscheiben über ein
Hineinfassen in eine der Vertiefungen zu drehen,
was nicht bzw. nur sehr hakelig funktioniert.
Wichtig ist es, die Scheiben nur seitlich zu
berühren bzw. über den kleinen Trick, eine Ecke
hinunterzudrücken (siehe oben). Dann drehen sich
die Scheiben sehr komfortabel und fast wie von
allein - am Material gibt es somit für mich
nichts auszusetzen; ein kleiner Hinweis in der
Spielanleitung wäre vielleicht ganz nett.

Insgesamt ein sehr schönes Denkspiel, für mich
allerdings nur in der Duell- bzw-
Teamspiel-Variante 8 Punkte.
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KULT-FAKTOR
Zweitmeinung |
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Ende |
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NO.1
Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als
erstes von SPIELKULT.de getestet! |
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Anzeige
leer
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