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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: Selecta Spielzeug  ..i..
Autor: Alix-Kis Bouguerra, Christine Basler
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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  Pappsatt
 
Große Fütterung
Als Aushilfs-Tierpfleger im Zoo heißt es für die Spieler, den Tieren ihr richtiges Fressen zu bringen - welcher Pinguin mag schon gern Nüsse?!
 

     

So funktioniert's:
Im Schachtelboden sind alle Spielmaterialien zu finden. Der Spielplan wird mittig platziert und für das Spiel hergerichtet, indem die acht Tierplättchen beliebig in den runden Ausstanzungen verteilt werden. Darauf werden die runden Holzdeckel gelegt und der Spielplan mehrere Male um die eigene Achse gedreht.


Die 8 Tierplättchen werden beliebig in den Ausstanzungen des Spielplans platziert...
   
... und anschließend mit den lilafarbenen Deckeln verschlossen.
   

Die Karten mit dem Futter werden alle so gelegt, dass der Eimer nach oben zeigt. Dann werden sie gut durchgemischt. Jeder Spieler erhält verdeckt fünf Eimer, die sich keiner anschaut, und eine farbige Spielfigur, die auf das zugehörige farbige Spielfeld auf den Spielplan gestellt wird. Ein beliebiger Eimer der eigenen Auslage darf dann an den Arm der Figur gehängt werden.

Der jeweils aktive Spieler würfelt und schiebt seine Figur um die erwürfelte Zahl auf der Laufleiste nach rechts oder links. Nun zeigen die Motive der Felder, was zu tun ist.


Der Würfel bestimmt die Zugweite - die Richtung ist egal.
   
Die Aushilfs-Tierpfleger tragen Eimer mit Nahrung am Arm.
   

- Ist ein Stall zu sehen, wird der Holzdeckel vorsichtig angehoben und darunter geschaut. Welches Tier ist zu sehen? Die Hintergrundfarbe verrät dabei, welches Futter zu dem Tier gehört. Nun wird schnell der Eimer kontrolliert. Hat der Pfleger die richtige Farbe, also das richtige Futter für das Tier? Wenn ja, darf der Spieler seinen Eimer in den Schlitz über dem Tierplättchen mit dem Deckel stecken. Wenn nicht, kann kein Tier gefüttert werden. Der nächste Spieler ist dran.

- Ist ein Eimer zu sehen, darf der Spieler einen neuen Eimer aus seiner eigenen Auslage an den Arm seiner Spielfigur hängen. Es dürfen max. zwei Eimer transportiert werden.

- Ist ein Stern zu sehen, darf der Spieler seine Figur auf ein beliebiges Feld des Spielplans stellen und die dort angegebene Aufgabe erfüllen.


Was frisst der Elefant?
   
Wer das richtige Futter dabei ist, wirft das Eimerplättchen in den Schlitz.
   

Beim Bewegen der Spielfigur gelten folgende Regeln: Immer nur eine Figur darf auf einem Feld stehen! Besetzte Felder werden übersprungen, zählen aber ganz normal mit. Deckel müssen nicht geöffnet werden, wenn der Spieler dies nicht möchte.

Spielende: Hat ein Spieler all sein Futter an die Tiere verteilt, ist er der Sieger.

Variante: Man kann die Regeln für kleinere Kinder einfacher gestalten, indem die Eimer beispielsweise sofort nachgefüllt werden können, oder die Deckel offen gelassen werden und die Tiere somit immer sichtbar sind. [go]

Vielen Dank an Selecta Spielzeug für ein Rezensionsexemplar!

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
solide Memo-Variante
gutes Material
schönes Thema
ENDE
  MINUS:
MINUS:
nur für kleinere Kinder (ca. 4 bis
   8 Jahre) dauerhaft interessant  
bekannte Mechanismen
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Tiere spielen in unserem menschlichen Dasein eine ach so vielseitige Rolle. Sie umgeben uns permanent und bringen uns dazu, die verschiedensten Empfindungen zum Ausdruck zu bringen. So kommt es nicht von ungefähr, dass unsere Kinder den Beruf des Tierpflegers mit großer Verzückung betrachten. Den großen und außergewöhnlichen Tieren ganz nah zu sein, sie zu streicheln oder zu füttern, erscheint den Kleinen (und so manchen Großen) als überaus erstrebenswert.

Im erweiterten Memospiel "Pappsatt" wird nun dieser Wunsch erfüllt. Die schönen Holzfiguren mit den ausgebreiteten Armen laden dazu ein, Eimer mit Futter über den Spielplan zu bewegen und diese, wie weggezaubert, in den Schlitz zu versenken. Ja, das Material überzeugt. Holz und stabiler Karton in kindgerechtem Design bieten, ganz wie von Selecta gewohnt, ein schönes Spielambiente.

Die Spielidee besteht aus leichten und bekannten Mechanismen: Würfeln, Laufen, Merken - und dem Verstecken. Genau das "Verschwinden lassen" bildet den einen angenehmen Kontrast zu anderen Memospielen. "Pappsatt" ist ein ruhiges Spiel - manchen kleinen Spielern noch zu ruhig; Auf jeden Fall aber schön zu spielen. Es erhält meine Empfehlung vor allem für Familien im Kindergarten- und frühen Grundschulalter.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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