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Genre: Karten, Strategie
Erscheinungsjahr:
2017
Verlag: CatchUp Games
Autor: Masato Uesugi
Grafik: Christine Alcouffe
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: 20 bis 30
Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   

 

 
Paper Tales
...

Tausend Jahre sind ein Tag
Es war einmal vor langer, langer Zeit ein Königreich, in dem strahlende Helden, mystische Wesen und fantastische Kreaturen um die Zukunft des Königreiches kämpften....
 
 
... Hünenhafte Golems, rätselhafte Waldgeister, gefährliche Dämonen und mächtige Zauberer lebten Seite an Seite mit einfachen Händlern, edlen Rittern und fleißigen Bergleuten. Diese Zeiten sind schon lange vorbei, und nur die Geschichtsbücher erzählen noch davon. Doch nun ist es an der Zeit, durch die alten Seiten zu blättern und die Papier gewordenen Legenden noch einmal zum Leben zu erwecken! Wer wird wohl die spannendsten Paper Tales erzählen?


 
So funktioniert's:
In Paper Tales erzählen wir die fantastische Geschichte unseres Königreiches quasi im Schnelldurchlauf, denn in nur 4 Runden, die jeweils einen Zeitabschnitt von 50 Jahren repräsentieren, lenken wir mit unseren Karten die Geschicke unserer Untertanen. Dazu bekommt jeder Spieler zu Beginn fünf Karten in die Hand, die im Anschluss im klassischen Drafting-Verfahren unter den Spielern verteilt werden: immer jeweils eine Karte behalten und den Rest weitergeben, bis auf diese Art alle Karten einen Besitzer gefunden haben. Nun heißt es, die eigenen Karten möglichst vorteilhaft in sein eigenes Königreich zu legen. Die Struktur der Karten folgt dabei einen bewährten Muster: jede Karte hat einen Preis in Gold, einen bestimmten Stärkewert und in den meisten Fällen noch eine Sonderfunktion. Welche das sind, dazu später mehr.

 
Für alle Spieler gilt, dass jedes Königreich zu Beginn des Spieles nur überschaubare 2 × 2 Karten groß sein darf, d.h. jeder Spieler legt maximal vier Karten (zunächst verdeckt) in einem Quadrat vor sich aus. Sobald alle Spieler dies gemacht haben, werden alle Karten herumgedreht. Nach dem Entrichten der entsprechenden Kosten geht es umgehend in den Kampf. Was sich so martialisch anhört, ist einfach und schnell abgewickelt. Jeder Spieler vergleicht seine gesamte Kampfstärke, die auf jeder Karte in einem roten Schild angegeben ist, jeweils mit seinem Nachbarn zur linken und rechten Seite. Dabei muss man jedoch beachten, dass im Regelfall nur die Karten der vorderen Reihe in die Kämpfe eingreifen können. Karten aus der hinteren Reihe können dies nur, wenn ihre Sonderfunktion das erlaubt. Beim Auslegen der Karten gilt es also nicht nur zu entscheiden, welche Karten man ausspielt, sondern auch wohin mal sie legen möchte. Der Spieler, dessen Kampfstärke nun im direkten Vergleich höher ist als die seines entsprechenden Nachbarn, gewinnt den Kampf und erhält dafür drei Siegpunkte. Im Idealfall kann man auf diesem Weg also sechs Siegpunkte gewinnen. In Paper Tales werden dabei keine Karten eliminiert; alle Einheiten bleiben weiter in ihren Königreichen liegen, im Kampf unterlegen oder nicht.

 
Direkt im Anschluss an den Kampf klingelt die Kasse, denn nun erhalten alle Spieler ihr Einkommen. Zwei Goldmünzen gibt es immer, jedoch können bestimmte Karten dieses Einkommen mit ihren Sonderfunktionen teilweise merklich steigern. Wenn alle Spieler ihr Salär erhalten haben, geht es in die Konstruktionsphase. Dazu hat jeder Spieler zu Spielbeginn ein identisches Set von fünf Karten erhalten. Mithilfe von Dorf, Mine, Taverne, Tempel und Kaserne können sich die Spieler nun durch deren Bau dauerhafte Vorteile sichern. So garantiert eine errichtete Mine beispielsweise ein zusätzliches Einkommen von zwei Gold pro Runde, während das Dorf immer eine Holz- und eine Nahrungsressource produziert.



In jeder Runde darf genau ein Gebäude errichtet werden, indem man die dafür erforderlichen Ressourcen vorweist. Tatsächlich abgeben kann und muss man Ressourcen nicht, denn die drei im Spiel befindlichen Güter (Holz, Nahrung, Edelsteine) werden nicht in Form von Plättchen oder Würfelchen produziert. Vielmehr haben manche Karten wie das „Kind des Waldes“ oder der „Bauer“ eines oder mehrere Ressourcensymbole als Sonderfunktion. So lange Karten mit diesen Ressourcensymbolen ausliegen, kann ein Spieler diese nutzen, um ein Gebäude zu bauen. Mit besagtem „Kind des Waldes“ (1 Holz + 1 Nahrung) könnte ein Spieler also beispielsweise die Kaserne oder das Dorf bauen, die beide auf der ersten Stufe nur ein Holz kosten, und ab der nächsten Runde von deren dauerhaften Vorteil profitieren. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, ein bereits vorhandenes oder soeben errichtetes Gebäude – wieder gegen Abgabe von Ressourcen - von Stufe eins (Holzgebäude) auf Stufe zwei (Steingebäude) aufzuwerten. Neben besseren Boni während des Spiels bringen die höherwertigen Gebäude nicht nur drei Siegpunkte anstelle des einen Punktes für Stufe 1. Sie erlauben es dem Spieler obendrein, ab der kommenden Runde eine fünfte Karte im eigenen Königreich auszulegen. Ein Vorteil, den man nicht unterschätzen sollte, denn mehr als fünf Karten darf ein Königreich nicht haben.

 
Bevor die nächste Runde beginnen kann, kommt es dazu dass die ausliegenden Karten altern. Wir dürfen nicht vergessen: in Paper Tales stellt eine Runde volle fünfzig Jahre dar. Diese Zeit geht an kaum jemanden spurlos vorbei. Daher müssen nun alle Karten die im Verlauf des Spiels bereits einen Altersmarker erhalten haben, sterben und werden entsprechend abgelegt. Danach bekommen alle Karten, die bislang noch nicht mit einem Altersmarker versehen wurden, einen solchen auf ihre Vorderseite gelegt. Somit sterben im Regelfall alle Karten nach zwei Runden, was im Spiel einhundert Jahren entspricht.
 
Die folgenden Runden laufen nach dem gleichen Schema ab, wobei es den Spielern beim Auslegen der Karten in das eigene Königreich freigestellt ist, ob und welche Karten sie aus früheren Runden ablegen oder behalten (und optional innerhalb der Auslage verschieben) wollen. So kann es durchaus sein, dass sich ein Spieler dazu entscheidet, vier oder fünf neue Karten auszuspielen, während ein anderer mit drei älteren Karten die nächste Runde bestreiten möchte. Solange man alle neu ausgespielten Karten bezahlen kann, ist das problemlos möglich.

 
Die Sonderfunktionen der einzelnen Karten (die in der Regel durchgehend „Einheiten“ genannt werden) kann man grob in drei Kategorien einteilen. Da sind zunächst Karten, die für sich alleine neben dem reinen Kampfwert schon einen Nutzen bringen. So bringt die „Schmiedin“ in jeder Runde, in der sie im Königreich liegt, eine weitere Goldmünze, der „Bergmann“ einen Edelstein oder der „Waldgeist“ satte drei Holz. Dann sind solche Karten im Deck, die erst in Verbindung mit einer anderen Einheit richtig zur Geltung kommen. Der „Koch“ bringt zum Beispiel eine Goldmünze pro Nahrungsressource, die im Königreich ausliegt und das unsterbliche (!) „Relikt“ liefert zwei Siegpunkte für jeden Altersmarker, der am Spielende auf ihm liegt. Die dritte Gruppe bilden die Karten, die mehrere Optionen mitbringen. Da wäre zum Beispiel die „Große Schlange“, der einen Kampfwert von vier hat, wenn sie noch jung und ohne Altersmarker ist. Sobald sie aber solch einen Marker erhalten hat, schrumpft ihr Wert auf null Stärke zusammen. Dafür ist ihre alte Haut aber nun drei Münzen wert.

 
Eine Partie Paper Tales ist – Regelkenntnis vorausgesetzt – schnell gespielt. Fünf Karten draften, Karten ins eigene Königreich legen, Kampfwerte vergleichen und Punkte erhalten, Goldmünzen einnehmen, ein Gebäude errichten und am Ende Karten altern lassen. Und da die vier Runden fast ausschließlich simultan ablaufen, hat man nach einer guten halben Stunde zweihundert märchenhafte Jahre an sich vorbeiziehen lassen. Am Ende der Partie werden zu den Punkten, die man während des Spieles für Kämpfe und andere Kartenfunktionen erhalten hat, nur noch die Siegpunkte für errichtete Gebäude addiert. Der Spieler mit den meisten Punkten hat die legendärste Geschichte erzählt und gewinnt das Spiel um die Paper Tales! [am]
 
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  PLUS:
PLUS:
wunderschöne Grafik
erstaunliche Tiefe trotz schnellem Spiel
leicht zu erlernende Regeln
keine Downtime, da fast ausschließlich
   simultan gespielt wird
ENDE
  MINUS:
MINUS:
ist zurzeit (Herbst 2017) leider nur auf
  Englisch und Französisch erhältlich
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
André: Bei über 1.500 neuen Spielen pro Jahr ist es beinahe unmöglich, einen Überblick über alle Neuerscheinungen zu behalten. Auch wenn wir mit unserem SPIELKULT.de-Team jedes Jahr über eine große Menge neuer Spiele berichten: manche Schätze bleiben auch uns leider verborgen. Da braucht es manchmal einen Zufall oder einen Tipp von Freunden aus der Community, um auf kleine Perlen aufmerksam zu werden. Im Fall von Paper Tales kam der entscheidende Hinweis von dem dänischen Blogger Peter Møller von tabletoptogether.com, der mein Interesse auf das Spiel aus dem französischen Kleinverlag CatchUp Games gelenkt hat. Schon bei Betrachtung der Bilder im Netz fing das Spiel an, mich zu faszinieren, denn die Gestaltung ist ein echter Hingucker. Die Grafiken aus der Feder der jungen Illustratorin Christine Alcouffe sind in einem erfrischend anderen Stil gehalten, der sich an Bilder aus zusammengesetzten Papierstücken anlehnt und an Kinderbuchillustrationen erinnert. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten, aber ich für meinen Teil finde diesen Stil toll.
 
Aber hält das Spiel auch, was das Aussehen verspricht? Der kleine Zwei-Mann-Verlag aus Lyon war so freundlich, uns umgehend ein Exemplar zur Verfügung zu stellen, so dass wir das Spiel schon zum Erscheinungstermin genauer unter die Lupe nehmen konnten. Zuallererst fällt angenehm auf, dass das Spiel innerhalb von kurzer Zeit erklärt werden kann. Selbst Neulinge, die zum ersten Mal Kontakt mit dieser Art Spiele haben, können nach zehn Minuten Erklärung direkt mit dem Spiel loslegen. Die einzelnen Schritte sind logisch aufeinander aufgebaut und die beiliegenden Übersichtskarten helfen zusätzlich. Unterstützt wird die gute Zugänglichkeit durch das Design der Karten. Kosten, Stärkewerte und Sonderfunktionen sind klar voneinander abgegrenzt und werden so weit wie möglich durch Symbole dargestellt. Dass bestimmte Kartenfunktionen trotzdem durch Text wiedergegeben werden müssen, liegt in der Natur dieser Art Spiele. Dies stellt im Grunde die einzige Hürde im ganzen Spiel dar: die Kartentexte müssen verstanden und entsprechend umgesetzt werden. Dabei gehen die Anweisungen auf den einzelnen Einheiten jedoch nicht über grundlegende Vokabeln hinaus, sodass einfaches Schulenglisch in der Regel völlig ausreichend für das Regel- und Spielverständnis ist.
 
Dadurch, dass alle Spieler gleichzeitig ihre Züge planen und durchführen, kommt während der Partie so gut wie keine Downtime auf. Das Auslegen der Karten verläuft genauso parallel wie das Aufdecken und Bezahlen der Kosten. Die Stärkewerte in der Kampfphase werden natürlich gemeinsam verglichen, und sowohl die regelmäßigen Einnahmen als auch das Errichten von Gebäuden und das Altern von Einheiten laufen gleichzeitig ab. Langeweile kommt also nicht auf, und die vier Runden fühlen sich an, als ob sie im Flug vergehen. Dabei fühlt sich Paper Tales in den ersten Partien zunächst wie ein relativ oberflächliches Spiel an. Manche Einheiten geben Rohstoffe zum Bau von Gebäuden, mache produzieren Goldstücke und wieder andere sind stark im Kampf gegen andere Königreiche. Je nachdem, welche Karten man sich beim Draften aussucht, setzt man mal auf die eine, und mal auf die andere Taktik. Das ist auch nicht weiter schlimm und bei Spielen dieses Genres, bei denen der Kernmechanismus in den unterschiedlichen Kartentexten liegt, nichts Ungewöhnliches. Spätestens ab der zweiten Partie möchte man aber auch mal die etwas komplexeren Karten erforschen. Warum muss man beim Ausspielen der „Meisterin der Zeit“ sofort zwei Alterungstoken auf eine eigene Karte legen? Und warum sollte ich das wollen? Die „Große Schlange“ bringt mir zwar vier Punkte Kampfstärke, aber nur solange noch kein Alterungstoken auf ihr liegt. Danach bringt sie keinen einzigen Kampfpunkt mehr, sondern stattdessen drei Goldstücke. Lohnt sich das?
 
Je länger man sich mit Paper Tales beschäftigt, desto mehr entdeckt man, dass viel mehr Tiefe in diesem kleinen Spiel steckt, als zuvor vermutet. Die „Meisterin der Zeit“ nutzt mir alleine gespielt überhaupt nichts, aber zusammen mit dem „Relikt“ oder dem „Dämon“ kann sie zu einer mächtigen Punktebringerin werden. Das Tavernengebäude belohnt mich, einmal auf Stufe 2 errichtet, mit Gold und Siegpunkten pro Nahrungssymbol in meinem Königreich. Das kann zusammen mit dem „Jäger“, dem „Bauern“ und dem „Leviathan“ zu einer wahren Gold- und Punktegrube werden. Und der „Höhlengeist“ ist eine sehr günstige und kampfstarke Karte – nur stirbt er leider schon nach einer Runde. In Verbindung mit dem „Mystischen Heiler“ kann ich ihn aber länger am Leben halten und für mich kämpfen und Siegpunkte erringen lassen. Und wie stark der „Oger“ erst mal ist, wenn ich nur für genügend Goldproduktion sorge! Es gibt viele Wege, eine Partie Paper Tales zu gewinnen: über viele gewonnene Kämpfe, über Rohstoffe mit den passenden Gebäuden, über besondere Kartenkombinationen und noch einige mehr. Und bei allem gilt es zu bedenken, dass ich ja nur maximal fünf Karten in mein Königreich legen darf. So viele Möglichkeiten, aber nur so wenig Platz! Durch den begrenzten Platz wird man so immer wieder vor knifflige Entscheidungen gestellt.
 
Klar ist natürlich: die schönste Kartenstrategie nützt nichts, wenn ich partout nicht die passenden Karten auf die Hand bekomme. Meine Mitspieler sehen ja, was ich in meinem Königreich ausliegen habe, und werden daher mit allen Mitteln verhindern, dass ich eine mir genehme Karte beim Draften weitergegeben bekomme. Dazu kommt, dass je nach Spieleranzahl am Tisch nicht alle Karten im Spiel sind. Da wird es immer wieder passieren, dass man eine Wunschkombination nicht bekommt und entsprechend umdisponieren muss. Das gehört meines Erachtens aber zu solchen Card-Drafting- und Hand-Management-Spielen dazu. Und bei der kurzen Dauer eines Spiels wird halt im Anschluss sofort eine Revanchepartie gespielt. Ich für meinen Teil habe sehr viel Freude an diesem Spiel, nicht zuletzt auch weil das Gesamtpaket stimmt: sehr schöne Grafik, schnell zu erklären, viel Spieltiefe mit wenig Downtime und das alles in erstaunlich kurzer Spieldauer, die regelmäßig Lust auf eine weitere Partie macht. Ich würde mich freuen, wenn Paper Tales einen deutschen Verlag finden würde, damit auch hierzulande viele märchenhafte Geschichten aus vergangenen Zeiten auf den Tisch kommen können. Je suis enchanté – daher gebe ich 9 Kultpunkte!
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
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