Genre: Kommunikation
Erscheinungsjahr: 2004 Verlag: Piatnik & Söhne
..i.. Autor: David Mair Spieleranzahl: ab 2 Alter: ab 8 Jahren Spieldauer: ca. 20 Min.
Einstiegslevel:
Glück
Wissen
leer
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Keine Panik!
Nennen Sie 6
italienische Opern! Zugegeben - dies wäre
ein Beispiel für das höchste Level des Spiels. Kinder dürfen
z.B. mit "6 Getränken" Vorlieb nehmen.
So funktioniert's: Zunächst wird der Schwierigkeitsgrad für jeden
Spieler festgelegt. Für Kinder also eher "Stufe 1", für
Experten "Stufe 4".
Der Timer
Begriffskarte und Wertungsblock
Es
wird eine Begriffskarte aufgedeckt. Der Spieler muss nun
nach Starten des Timers in der 1. Runde drei Antworten,
beim 2. Begriff vier, beim 3. fünf, beim 4. sechs und
schließlich beim 5. Oberbegriff sieben Antworten nennen.
Sobald er sein Soll erfüllt hat, drückt er auf den roten
Zeiger des Timers und liest den Punktestand ab. Je
schneller also die Begriffe genannt werden, umso mehr
Punkte gibt es.
Wer nach fünf Runden die meisten Punkte
machen konnte, gewinnt. [ih]
MINUS:
MINUS:
nerviger Timer
keine Lösungen angegeben
leer
PUNKTE-CHECK:
SPIELIDEE
Originalität, Regeln
AUSSTATTUNG
Material, Umfang
SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss
Ingo:Ein durchschnittliches Familienspiel,
welches durchaus - wie auf dem Spielkarton
angegeben - rasant ist, aber so seine Schwächen
hat: Da wäre das Spielmaterial - der Timer ist
ziemlich laut und nervend, die Begriffskarten
sind nicht in ausreichender Anzahl vorhanden.
Gerade, wenn mehrere Spieler in derselben
Schwierigkeitsstufe spielen, wiederholen sich
die Themen schon bald. Großes Manko ist dann
noch die Auflösung bei schwierigeren Themen.
Nicht jeder Mitspieler dürfte in der Lage sein,
sieben genannte "italienische Opern" auf ihre
Richtigkeit zu überprüfen.