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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2014
Verlag: Abacusspiele ..i..
Autor: Inon Kohn
Spieleranzahl:
2 bis 6
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Oink!
 
Das Schwein macht "oink", die Kuh "miau"?!
Bei diesem tierischen Reaktionsspiel heißt es schnell sein und gut aufgepasst, denn unsere Viecher sprechen versehentlich gern einmal Fremdsprachen...
 
     

So funktioniert's:
Die Karten werden als eigene, verdeckte Nachziehstapel unter den Spielern aufgeteilt. Übrige Karten werden in die Spielschachtel zurückgelegt. In der Mitte des Tisches bleibt Platz für einen Ablagestapel und schon geht's los. Der jüngste Mitspieler fängt an. Reihum folgen die anderen.

Wenn der erste Spieler dran ist, deckt er die erste Karte seines Nachziehstapels auf und legt sie so schnell wie möglich auf den Ablagestapel in die Tischmitte. Die Karte, die dort schon liegt, wird verdeckt von dieser Karte. Damit alle Mitspieler die gleiche Chance haben, wie derjenige der die Karte aufdeckt, wird die Karte zur Mitte hin aufgedeckt. Ein kleiner Tipp am Rande: Je schneller der Spieler die Karte aufdeckt, desto früher kann er die Karte selbst sehen. In Uhrzeigerrichtung folgen alle Teilnehmer bis die ersten Spieler auf den in der Mitte liegenden Kartenhaufen schlagen, weil eine der folgenden Situationen eingetreten ist:

2 gleiche Tiere: Wenn die obersten beiden Karten die gleichen Tiere aufweisen, versucht der Spieler so schnell wie möglich mit der flachen Hand auf den Ablagestapel zu schlagen und das Geräusch des sichtbaren Tieres nachzumachen.

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Summe 7: Wenn die obersten zwei Karten die Summe 7 ergeben, müssen die Mitspieler wieder auf den Ablagestapel schlagen und dabei das Geräusch "OINK" machen. In der Variante gibt es aber auch noch eine andere Möglichkeit. Wenn die Summe der beiden Karten 7 ergibt und dann noch das gleiche Tier gelegt wurde, wird das Geräusch des Tieres gemacht, das abgebildet ist.

Schwein: Wenn auf dem Ablagestapel oben ein Schwein liegt, müssen die Mitspieler so schnell wie möglich auf den Ablagestapel schlagen und "OINK" rufen, dabei spielt die Karte darunter keine Rolle.

Wenn einer der Mitspieler richtig reagiert hat, bekommt dieser den ganzen Ablagestapel. Diese Karten ergeben die Siegpunkte. Tipp: Am besten auch zuschlagen, wenn man scheinbar zu langsam ist, vielleicht bekommt man das Tiergeräusch schneller auf die Reihe als seine Mitspieler.

Nachdem der Ablagestapel an den Gewinner gegangen ist, startet dieser mit einer neuen Runde. Wenn ein Spieler am Ende einer Runde keine Karten mehr auf seinem Nachziehstapel hat, endet das Spiel sofort. Das Spiel kann auch enden, wenn alle Nachziehstapel aufgebraucht sind. In diesem Fall erhält keiner die Karten vom Ablagestapel. Zum Schluss werden die Siegpunktekarten gezählt. Der Spieler mit den meisten Karten gewinnt. [mo]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
witziges Reaktionsspiel
schöne Gestaltung
ENDE
  MINUS:
MINUS:
keine wirklich neue Spielidee
nicht mit jeder Spielerzahl gleich gut

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
 
.NEU.
   

Magdalena: Das Schwein macht "Oink", denkt man zumindest am Anfang der ersten Spielrunde. Nach weiteren Runden weiss man, dass es auch noch andere Geräusche auf Lager hat, z.B. "I-Ah" oder "Wau". Das erklärt sich aus dem Spielablauf. Die Spieler decken der Reihe nach die Karten auf. Jetzt muss gut aufgepasst und so schnell wie möglich reagiert werden. Zeigt sich das Tiermotiv direkt aufeinander folgend zweimal, müssen die Spieler auf die Karte schlagen und das richtige Tiergeräusch dazu machen. Zusätzlich muss auch noch auf die Zahlen geachtet werden. Bilden die beiden nacheinander folgenden Zahlen die Zahl 7 (1+6 oder 2+5...) kommt das Schwein zum Einsatz, das heißt, die Spieler müssen das Geräusch "Oink" machen. Schnelligkeit und wechselnde Tiergeräusche können zu Verwechslungen führen. Das sorgt dann für Lacher. Wir jedenfalls hatten in den Testgruppen viel Spielspaß.

"Oink" ist ein lustiges und vor allem schnelles Spiel. Am meisten Spaß macht es natürlich in der Vollbesetzung, es geht aber auch mit 3 Spielern. Mit 2 Spielern entwickelt das Spiel nicht so seinen Reiz. Wir selbst haben es in den unterschiedlichen Variationen probiert. Das Spiel ist auch für kleinere Kinder geeignet. Ich selbst finde das Spiel witzig, auch wenn der Mechanismus nicht gänzlich neu ist. Die Verkopplung zwischen Zahlen und Motiven bringt jedoch neue Aspekte. So macht es Spaß, das Spiel mit den neckischen Spielmotiven immer wieder zu spielen - und immer wieder auf Verwechslungen zu hoffen... ;)
 ...

 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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