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Spiel-Fakten:

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Genre: Würfel
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: Schmidt Spiele  ..i..
Autoren:
Inka und Markus Brand
Spieleranzahl: 1 bis 6
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
 

 

 
Noch mal!
...

Es ist schon ein Kreuz mit den Würfeln!

Bei diesem Würfelspiel kreuzt ihr farbige Felder ein - euer Ziel: Spalten füllen, Farbflächen vervollständigen. Soll süchtig machen, sagt die Schachtel!
 
 
Jeder bekommt ein Blatt vom Block, welches über 100 Farbfelder (5 Farben) in 15 Spalten zeigt. Nun wird gewürfelt - 3 Farb- und 3 Zahlenwürfel. Es gibt keine 6 auf diesen Würfeln, sondern ein Joker (Schwarzes X für die Farbe und ein schwarzes ? für die Anzahl des Würfels, beliebig wählbar bis "5"). Bei Benutzung eines Joker wird unten auf dem Block ein "Leben" weggekreuzt. Man hat achtmal die Möglichkeit, einen Joker zu benutzen.

 
Bei den ersten 3 Würfen darf man aus allen Würfeln  einen Farb- und einen Zahlenwürfel kombinieren und dann diese Kombination (z.B. 4 gelbe Felder) auf dem Blatt ankreuzen. Die Kreuze können immer nur in einem zusammenhängenden Farbblock gemacht werden. Es dürfen weniger Felder, als dieses Farbgebiet aufweist, angekreuzt werden. Es MUSS aber zwingend die komplette Anzahl angekreuzt werden, die der Würfel vorgibt! Mit dem Wurf "4 gelbe Felder" darf also kein gelbes 3er-Gebiet gefüllt werden, wohl aber ein gelbes 5er-Gebiet, wobei das fehlende Feld dann später mit der Kombination "gelb - 1" vollgemacht werden kann.
 
Weitere Kreuze dürfen in späteren Würfen dann entweder von der Startspalte aus oder angrenzend an bereits gesetzte Kreuze markiert werden.

 
Ab dem 4. Wurf ändert sich die Regel ein wenig. Jetzt sucht sich der aktive Spieler (der Würfler) immer eine Kombination für sich heraus, die für die anderen Spieler gesperrt ist. Sie haben dann nur noch die Wahl aus den zwei verbliebenen Farb- und Zahlenwürfeln.

Punkte erlangt man durch komplett ausgefüllte Spalten. Der erste Spieler, der eine bestimmte Spalte gefüllt hat, sagt dies laut an und verbucht die obere (höhere) Punktezahl für sich. Alle anderen Mitspieler müssen diese leider streichen. Dafür sind aber für alle anderen noch die (niedrigeren) Punkte in der unteren Reihe offen, wenn sie irgendwann auch die Spalte gefüllt haben.

 
5 Punkte sind drin, wenn man als Erster alle Felder einer Farbe auf dem Block angekreuzt hat. Alle Spieler, die danach ebenfalls diese Farbe komplett gefüllt haben, erhalten dafür noch 3 Punkte. Das Spiel endet bei der Löschung von 2 Farben bei einem Spieler. Alle Spieler zählen nun ihre Farb- und Spaltenpunkte zusammen. Abgezogen werden die eingesetzten Jokerpunkte sowie je 2 Punkte für jeden Stern, den man nicht ankreuzen konnte. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

Das Spiel lässt sich auch solo spielen, dann geht man allein auf Highscore-Jagd. [vr]
 
 VERLAGSVIDEO

leer
Achtung, hierbei handelt es sich um ein (Werbe-)Video des Verlages!
 
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man kann es allein genauso gut
   wie zu sechst spielen
keine Wartezeiten
alle Spieler sind gleichermaßen
   beteiligt
ENDE/font>
  MINUS:
MMI
dauert seine Zeit
nur wenige wirkliche
   taktische Entscheidungen
Spielfeld stets gleich

leer/font>
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   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Verena: Ich mag dieses Spiel, weil man es mit jedem spielen kann und niemand übermäßig benachteiligt ist, weil er weniger taktisch spielt. Die einzige Taktik beschränkt sich darauf, die "richtigen" Felder anzukreuzen, um schnell Spalten bzw. Farbblöcke zu füllen bzw. möglichst viele Sterne zu streichen, da sonst die schwer verdienten Punkte schmelzen. Das macht viel Spaß, da jeder einen anderen Weg nimmt. Alle sind meist auf dem gleichem Level, wenngleich geübte Spieler öfters eine bestimmte Reihenfolge einschlagen - sofern es eben die Würfel hergeben. Hier wäre es schön gewesen, wenn der Spielblattblock (wie bei "Kribbeln") verschiedene Grundpläne enthalten hätte.

Eine gewisse Lernkurve lässt sich nicht von der Hand weisen. Gerade bei neuen Spielern kommt es öfters vor, dass sie ihre Joker inflationär gebrauchen und dann zum Ende hin längere Zeit nichts ankreuzen können, weil partout die "falschen" Farben gewürfelt werden. Aber schon ab der zweiten Partie läuft das flüssiger, wobei das Spiel mitunter trotzdem länger als die angegebenen 20 Minuten dauert. Ich persönlich finde das nicht schlimm, kenne aber Mitspieler, denen das Spiel dann schon ZU lange dauert, dafür, dass es "nur" ein kleines, kurzweiliges Würfelspiel ist. Und kurzweilig finde ich es allemal. Jeder ist immer ins Spiel involviert, es gibt quasi keine Wartezeiten und es macht Spaß, immer neuen Highscores zu knacken. Dazu sieht es auch optisch noch gut aus - "alles so schön bunt hier...!"

Insgesamt vergebe ich gute 7 Punkte. Mit noch ein bisschen mehr Abwechslung (verschiedene Spielpläne) hätte ich noch einen Punkt mehr verteilt. Empfehlen kann ich das Spiel aber auch so! Der "Noch mal!"-Wunsch ist bei mir jedenfalls da!

 
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(Langzeit-)Spielreiz
 
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