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Spiel-Fakten:

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Genre: Party / Kommunikation
Erscheinungsjahr:
1992
Verlag: Ravensburger  ..i..
Autor: Bertram Kaes
Spieleranzahl: 3 bis 10
Alter: ab 14 Jahren
Spieldauer: ca. 45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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  Nobody is perfect
(3. Version)
 
Noch nie gehört!
Ein "Quizspiel", bei dem man die Antworten nicht kennen kann/soll. Vielmehr sollen sich die Spieler mit erdachten Antworten überzeugen.
 

     

So funktioniert's:
Jeder erhält eine Spielfigur und den "Stein der Weisen" in der entsprechenden Farbe. Hierbei handelt es sich um den Setzstein, mit dem man seine Antworten markiert. Reihum nimmt jeweils ein Spieler eine Fragenkarte in der Farbe der Feldes, auf dem er gerade steht. Es gibt 15 pinkfarbene, 13 blaue und 6 grüne Felder. Außerdem steht auf jedem Feld die Zahl 1, 2 oder 3. Dadurch wird angegeben, welche Frage man auf der Karte vorzulesen hat.


Der Spielplan
   
Die Spieler tippen mit ihren Farbsteinen auf eine Antwortmöglichkeit.
   

Der gerade sich an der Reihe befindende Spieler stellt nun eine der "unlösbaren" Fragen und schaut sich die richtige Antwort an. Bei den Fragen auf den pinkfarbenen Karten geht es immer um ein bestimmtes Fremdwort wie z.B.: Idiolatrie, Flaser, Mantik oder Tarlatan. Die Fragen auf den blauen Karten beziehen sich auf bestimmte Ereignisse ( z.B.: "Welche tolle Erfindung machten im Jahr 1855 ein Drucker und ein Zirkusdirektor?").

Nachdem eine pinkfarbene oder blaue Frage vorgelesen wurde, schreibt jeder Spieler seine persönliche "erdachte" Antwortmöglichkeit geheim auf einen Zettel und gibt diesen dem Fragesteller. Dieser schreibt die richtige (!) Antwort ebenfalls auf einen Zettel. Haben alle Spieler ihre Antworten an den Fragensteller abgegeben, mischt dieser die Zettel und liest alle Antworten nacheinander vor, wobei er die einzelnen Antwortmöglichkeiten mit den Buchstaben A, B, C... versieht.


Die richtige Antwort wird erst im Lösungsfilter sichtbar.
   
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Nun überlegen die Spieler, welche Antwort richtig sein könnte. Auf das Kommando des Fragenstellers legen alle Spieler gleichzeitig ihren Stein der Weisen auf das Feld mit dem Buchstaben, für den sie sich entschieden haben. Anschließend wird die Frage aufgelöst. Jeder Spieler der die richtige Antwort wusste, darf 2 Felder vorrücken. Weiterhin darf ein Spieler für jeden anderen Spieler, der auf die eigene Antwortmöglichkeit getippt hat, 3 Felder vorrücken. Somit ist es viel wichtiger, sich eine möglichst glaubhafte Antwort zu überlegen als die tatsächliche Antwort zu wissen.

Bei den Fragen auf den grünen Karten handelt es sich um Ja-Nein-Fragen. Die Frage wird vorgelesen und anschließend nehmen alle Spieler die Hände mit dem Stein der Weisen unter den Tisch. Nun legen alle Spieler eine geschlossene Faust auf die Tischoberfläche. Befindet sich der Stein der Weisen in der Faust, so tippt man auf "Ja". Möchte man "Nein" antworten, so lässt man die Faust leer. Nachdem alle Spieler ihre Faust geöffnet und ihren Tipp preisgegeben haben wird aufgelöst. Für eine richtige Antwort darf man 2 Felder vorrücken.

Wer zuerst das Zielfeld erreicht, hat gewonnen. [cg]

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
kreativ
kommunikativ
witzig
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Unausgeglichenheit der
   Fragen
"Gleichzeitigkeit" der Tipps
   schwer realisierbar
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Chris:  "Nobody is perfect" ist ein tolles Partyspiel mit Unterhaltungsgarantie - allerdings nur, wenn es sich bei den Mitspielern um kreative Köpfe handelt. Nicht jeder kann sich in einem Spiel 15 bis 20 exotische Antworten überlegen und auch bei der kreativsten Runde tritt irgendwann der Fall ein, dass irgendeinem Mitspieler nichts mehr einfällt. Das sorgt manchmal für einen nicht ganz reibungslosen Spielverlauf.

Auch bei der Antwortbestimmung gibt es einen kleinen Mangel: Gerade bei vielen Spielern werden niemals alle Spieler exakt gleichzeitig ihren Stein in die Spielfeldmitte legen. Irgendein Spieler ist immer etwas langsamer und kann sich an den anderen Tipps orientieren. Hier wären Tippkärtchen mit den Buchstaben A bis K auf jeden Fall eine bessere Wahl gewesen.

Der Spielplan ist optisch gelungen, allerdings etwas ungleich aufgeteilt: Von den ingesamt sechs grünen Feldern gibt es vier "3er"- Felder. Die "1" und die "2" tauchen jeweils nur ein einziges Mal auf. Dieser fehlende Ausgleich sorgt dafür, dass sich nach einer gewissen Zeit Fragen wiederholen, obwohl viele andere Fragen noch gar nicht gestellt worden sind.

Die Spielidee jedoch ist genial und lustige Antworten sorgen häufig für Lacher beim Spiel. Somit bleibt "Nobody is perfect" trotz einiger Mängel ein tolles Partyspiel mit Unterhaltungsgarantie.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
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