Genre: Kinder
Erscheinungsjahr: 2010 Verlag: Ravensburger
..i.. Spieleranzahl: 2 bis 4 Alter: ab 4 Jahren Spieldauer: ca. 20 Min.
Einstiegslevel:
Glück
Initiative
leer
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Nino
Delfino
Ball,
schnapp, weg! Nino ist ein ungestümer
Delfin. Ständig möchte er spielen. Da kommen die kleinen Robben
gerade recht - ein schneller Sprung, und weg ist der Ball!
So funktioniert's:
Der dreiteilige Puzzle-Spielplan wird in der Tischmitte
zusammengebaut. Die große Wasserfontäne wird passend in
die Ausstanzung eingesetzt. Nun muss der Delfin montiert
werden. Das ist allerdings nicht so einfach und sollte
von einem Erwachsenen gemacht werden. (Vorsichtig den
weißen Plastik-Ansatz des Delfins in den Plastik-Ansatz
der Fontäne schieben; ein Klicken bestätigt die richtige
Position).
Die kleinen
Robben sind mit ihren Bällen auf dem Strandweg
unterwegs.
Die
Aktionskarten bestimmen, wie weit ein Spieler seine
Robbe ziehen darf und ob Nino aktiviert wird.
Die Sandburg wird am Ende des Robbenparcours
platziert. Die Karten werden gemischt und gut erreichbar
als verdeckter Stapel neben den Spielplan gelegt.
Jeder Spieler
erhält zwei Robben, einen Schwimmring und drei Bälle
einer Farbe. Einer der Bälle kann einstweilen in dem
kleinen Schwimmring aufbewahrt werden, während die
beiden anderen Bälle auf die Rücken der beiden
Robben gelegt werden. Die Robben nehmen nun ihre
Startplätze ein. Sie stellen sich vor das Feld mit
dem kleinen Krebs am Anfang des Strandweges.
Der
Startspieler zieht die oberste Karte vom Stapel. Auf
der Karte sind zwei Informationen zu sehen:
1. Die Anzahl der Sandfelder, die eine der
beiden eigenen Robben laufen darf (sichtbare Felder
unter der Robbe auf der Karte) .
2. Evtl. das "Nino Delfino"-Symbol, welches
anzeigt, das der Delfin bewegt werden muss.
(sichtbarer Delfin über der Robbe auf der Karte).
Der aktive
Spieler erfüllt nun die Karte, indem er entweder :
- zuerst eine seiner kleinen Robben bewegt
(dabei werden bereits besetzte Felder ungezählt
übersprungen) und evtl. danach den Delfin aktiviert
oder
- zuerst evtl. den Delfin aktiviert und
danach eine Robbe bewegt.
Wird der
Delfin in Gang gesetzt, springt Nino aus seiner Fontäne
auf eines der Lauffelder und klaut der Robbe den Ball.
Diese Robbe
hat das Ziel, die Sandburg, erreicht: Der Spieler darf
dort den farbigen Ball ablegen.
Zum Aktivieren
des Delfins wird der Hebel an der Seite der Fontäne
nach unten gedrückt. Nino dreht sich einige Felder
weiter und springt nach vorn. Hat der Delfin eine
Robbe mit einem Ball erwischt, stibitzt er, dank
Magnetmechanismus, das Spielzeug. Die arme kleine
Robbe muss ihren Platz verlassen und wieder an das
Anfangsfeld gestellt werden. Dort erhält sie ihren
Ball zurück und startet in der nächsten Runde einen
neuen Versuch. Der folgende Spieler ist an der
Reihe.
Fängt Nino
allerdings keinen Ball, dann darf schnell der
nächste Spieler eine Karte ziehen und das Spiel geht
direkt weiter.
Hat ein Spieler
seinen ersten Ball in der Sandburg abgelegt, kehrt
die kleine Robbe an das Startfeld zurück und darf
mit dem dritten Ball beladen werden.
Das Spiel endet, wenn der erste Spieler seinen zweiten
Ball in der Sandburg abgeladen hat. Die Sandburg gilt
dabei als Feld und muss mitgezählt werden. Überzählige
Schritte verfallen allerdings. [go]
leer
ERKLÄRVIDEO
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eer Dieses Erklärvideo gibt es auch in einer vergrößerten
>
XL-Ansicht
PLUS:
PLUS:
für
Kinder attraktives Material,
wenn auch viel Plastik
spannender, flüssiger Ablauf
ENDE
MINUS:
MINUS:
keine endlose Lebensdauer
von Delfin und Hebelmechanik
zu erwarten
PUNKTE-CHECK:
SPIELIDEE
Originalität, Regeln
AUSSTATTUNG
Material, Umfang
SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss
Gabi:Delfine
begeistern schon seit alten Zeiten Groß und
Klein. Es gibt wohl kaum ein Kind, dass nicht
von Flippers Freunden und ihren Kunststücken
fasziniert ist.
Das Spielthema und das Spieldesign von "Nino
Delfino" wurde gut gewählt und spricht viele
Kinder an. Auch in unserer Spielgruppe war das
Interesse der Kinder schon vor der ersten Partie
geweckt. Der Aufbau des Spiels zeigt sich leicht
und kindgemäß, ebenso wie das Regelwerk.
Lediglich der nötige Einbau des Delfins in die
Wasserfontäne erweist sich selbst für Erwachsene
anfangs als schwierig. Ist Nino einmal
eingerastet, erweist er sich als stabil und
fließend in seinen Bewegungen. Die Haltbarkeit
beim ständigem Auf- und Abbau scheint jedoch
begrenzt. Eine feste Verbindung wäre sicherlich
auf die Dauer stabiler gewesen.
Bei der jetzigen
Verpackung muss der Delfin gezwungenermaßen nach
jedem Spiel (ähnlich schwierig in der
Handhabung) abmontiert werden, um die sonst zu
niedrige Spielschachtel schließen zu können.
Auch eine lange Lebensdauer des Delfinhebels
müssen wir, angesichts der oftmals robusten
Beanspruchung durch übermütige Kinderhände, in
Frage stellen.
Der Spielablauf dagegen ist flüssig. Der freche
Delfin sorgt in Kinderrunden für Spannung und
Überraschungen, da die mechanische,
zufallsgesteuert wirkende Bewegung für Kinder
nicht immer nachvollziehbar ist. Eine Empfehlung
für kleine und große Delfin-Freunde. (>
Video)
KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz
Ende
NO.1
Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als
erstes von SPIELKULT.de getestet!