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Spiel-Fakten:

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Genre: Würfel
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: Gigamic / im Vertrieb von Asmodee  ..i..
Autor: Gil Druckman,
Danny Hershkovits
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 10-20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Next!
 
Zielwürfeln mit Übergabe
Dreimal dürfen die vier weißen und zwei schwarzen Würfel geworfen werden, um eine der ausliegenden Kombinationen zu erzielen! Und die Gegner lauern schon...
 

     

So funktioniert's:
Der Spieler, der an der Reihe ist, wirft die sechs Würfel (vier weiße und zwei schwarze) und versucht, mit dem Ergebnis eine der drei ausliegenden Aufgabekombinationen zu erzielen. Die Aufgaben erfordern dabei bestimmte Symbolzusammenstellungen oder aber typische "Combos" wie "Full House", "2 Drillinge" etc.


Wer möchte, würfelt mithilfe des Würfelturms.
   
2 gleiche schwarze Würfel werden zum Joker.
   

Bis zu dreimal darf ein Spieler in seinem Zug die Würfel werden und nach jedem Wurf beliebig viele herauslegen. Sobald der Spieler eine Kombination erfüllt, kann er sich die entsprechende Ausgabenkarte als Belohnung nehmen und der nächste ist dran. Da die Aufgaben unterschiedliche Wertigkeiten haben, kann es sich auch lohnen, auf eine bessere Kombination zu würfeln und eine niedrige Punktekarte auszuschlagen.

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Passiert es, dass der Spieler spätestens nach dem dritten Wurf keine Aufgabe erfüllen konnte, kann der nächste Spieler beliebig viele Würfel seines Vorgängers vorab herauslegen, hat dafür dann aber nur 2 Würfe in seinem Zug. Alternativ kann auch er wieder bis zu dreimal würfeln, muss dann aber alle Würfel neu werfen.

Eine Besonderheit stellen die schwarzen Würfel dar. Zeigen sie in einem Wurf identische Symbole, so dienen sie als Joker. Der Spieler kann einen beliebigen Würfel auf die Farbe seiner Wahl drehen. Zudem zeigen manche Aufgabenkarten Sondersymbole. Wird eine solche Aufgabenkarte von einem Spieler gewonnen, so erhält er einen Bonus in Form eines Zusatzspielzuges, eines Kartendiebstahls beim Gegner oder eines Austausches von Karten.


Immer drei Aufgaben liegen zur Auswahl bereit.

Spielende: Wer - je nach Spielerzahl - eine bestimmte Anzahl an Aufgabenkarten gesammelt hat, beendet das Spiel. Auch kann ein Spieler das Spiel vorzeitig beenden, wenn er glaubt, er könne mit seinen bis dahin gesammelten Karten gewinnen. Jeder Spieler zählt die Punkte auf seinen gewonnenen Aufgabenkarten. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. [ih]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schnell erlernt, schnell gespielt
optisch ansprechendes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
bekanntes Kniffel-Prinzip
   mit eher wenig eigenem Einfluss
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Vielleicht sollte mich der Name des Spiel bereits warnen, hier ein neues, innovatives Würfelspiel zu erwarten? Nun gut, ansprechend ist das Spiel gestaltet, gut ausgestattet (mit gut gemeintem, aber nervigem, weil lautem Würfelturm und Plastikschalen für die qualitativ guten Spielkarten) - eigentlich überflüssigerweise ZU gut, zumindest für das, was uns das spielerisch erwartet.

Worum geht's? Aufgabenkarten wollen gesammelt werden. Würfelkombinationen müssen erzielt werden. Rein glücksabhängig ist das Ganze, klar. Taktieren kann man nur im geringen Maße, denn meistens ist man froh, überhaupt eine Kombination vor sich liegen zu haben, die Punkte bringt. Bis zu dreimal würfeln, hoffen - und gegebenenfalls dem Gegner eine Vorlage liefern. Das wiederholt sich, und irgendwann ist Schluss. Das tut niemandem weh, das ist aber auch nicht sonderlich spannend; das ist einfach durch und durch durchschnittlich - ein Kniffelspiel mit Symbolen halt, mit etwas mehr Interaktion, aber doch wieder überwiegend solitär.

Familien, die ein simples Würfelspiel suchen, können sich eine zeitlang unterhalten fühlen und müssen dabei nicht viel nachdenken. Den gleichen Effekt erzeugen andere neue Würfelspiele jedoch genauso, und da gab es zuletzt deutlich witzigere, innovativere und zudem günstigere Vertreter. Ich persönlich folge da dann auf Dauer auch lieber der Aufforderung der gut 20 Euro teuren Spielschachtel: "Next!" - z.B. mit "Wanzen tanzen", "Würfel Bohnanza", "Vegas" oder "Piraten kapern"?
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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> Wanzen tanzen   > Würfel-Bohnanza
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