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Spiel-Fakten:

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Genre: Party, Kommunikation
Erscheinungsjahr:

2004 (Wie ich die Welt sehe), 2010 (Neue Welten)
Verlag: Abacusspiele  ..i..
Autor: Urs Hostettler
Spieleranzahl:
2-9 (Wie ich die Welt sehe),
3-5 (Neue Welten)
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: 30 bis 90 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
 
   
   
 
   
 
  Wie ich die Welt sehe Neue Welten
 
Die Sicht der Dinge
Skurrile Fragen, abstruse Antworten. In diesem Partyspiel zeichnet jeder Spieler sein eigenes, manchmal reichlich verschobenes Bild der Welt.
 

     

So funktioniert's:
Alle Spieler erhalten 12 Karten mit unterschiedlichen, zum Teil abstrusen Begriffen aus dem Kartenvorrat an "Es"-Kärtchen (stolze 392 in Teil 1, "Wie ich die Welt sehe" und 272 in Teil 2, "Neue Welten").


Der erste Teil, "Wie ich die Welt sehe" erschien bereits im Jahr 2004.
   
Eine Frage aus dem ersten Teil, "Wie ich die Welt sehe".
   

Das Spiel besteht aus einem Stapel von "Meine-Welt-Karten", von dem der aktive Spieler eine vorlesen muss. Jede dieser Karten enthält ein freies Feld, ist also eine Art Lückentext. Die Lücke kann man mit dem Wort "es" vorlesen. Beispiel: "Meine geistige Heimat: ES".  

Mit Ausnahme des vorlesenden Spielers legt nun jeder Mitspieler eines seiner Es-Kärtchen verdeckt in die Tischmitte, ein weiteres steuert der Vorrat (Stapel) bei. Man kann als Spieler ein Kärtchen legen, dessen Begriff am besten passt; schlauer ist es indes, eine Karte zu legen, von der man meint, dass sie dem Vorleser am besten gefällt.

Die Es-Kärtchen der Spieler und die eine hinzugefügte Karte des Stapels werden gemischt und dem Vorleser übergeben, der nun nochmals seine "Meine-Welt-Karte" vorliest und die Lücke jeweils mit den Begriffen der erhaltenen Es-Kärtchen füllt. Wenn alle Begriffe vorgelesen wurden, sucht sich der Vorleser das Es-Kärtchen aus, das ihm am besten gefällt. Der Spieler, von dem dieses Kärtchen stammt, erhält die vorgelesene Meine-Welt-Karte als Punkt.


Ein Lückentext aus dem zweiten Teil des Spiels, "Neue Welten".

Alle anderen, mit Ausnahme des Vorlesers (er hat ja keine Karte eingesetzt), ziehen eine Karte nach. Die Kartenbilanz Punktekarten/Es-Kärtchen muss immer zwölf ergeben.

Beispiel "Meine-Welt-Karte":
"Schreiende Kinder? Das muss nicht sein. ES schafft Abhilfe!"
Beispiel "Es-Kärtchen" dazu:
-Ein antiautoritärer Kindergarten
-Starkstrom
-DJ Bobo
-Tretminen
-Vollrausch

Der, dessen Karte gewählt wurde, wird neuer Vorleser. Wird hingegen eine Karte ausgewählt, die kein Spieler gelegt hat (sprich: die vom Stapel stammt), muss der Vorleser einen seiner Punkte abgeben und eine neue Karte vorlesen.


Welche der Antworten auf den ES-Karten wählt der aktive Spieler wohl aus?
   
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Einige Karten enthalten gleich zwei Lücken, die die Spieler dann auch mit zwei aufeinander ausgelegten ES-Kärtchen füllen müssen. In diesem Fall werden die Spielerkarten nicht gemischt, sondern dem Vorleser als sortierter Stapel übergeben.

Gewonnen hat derjenige, der als erster Spieler vier bis sieben Punktekarten (je nach Spieleranzahl) gesammelt hat.

"Neue Welten", das  Erweiterungsspiel, kann auch für sich allein gespielt werden, wobei dann nur noch drei bis fünf Spieler teilnehmen können. Ebenso ist es aber mit dem Grundspiel kombinierbar (und dank der Symbole auf den Karten auch wieder davon trennbar). Eine kleine Neuerung liegt darin, dass die "Meine-Welt-Karten" nun bis zu drei Lücken umfassen können.

Auf die neuen Begriffskarten haben es etwa Carla Bruni und Lady Gaga, schachspielende Eichhörnchen, Botox und "vierzig Peitschenhiebe" geschafft.  [lj]

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  PLUS:
PLUS:
witzige Spielidee
sorgt in Partyrunden für
   viele Lacher
umfangreiche Kartenauswahl
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Altersangabe u. U. zu niedrig
 
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Lewis:  "Wie ich die Welt sehe" ist ein wirklich unterhaltsames, in Teilen recht absurdes, fast immer zwerchfellbrechendes Partyspiel, das kurzweilig und zudem gut transportabel ist.

Es gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsspielen, kommt eigentlich an jedem Spieleabend auf den Tisch und lockt tatsächlich auch "Spielemuffel" aus der Reserve.

Wegen der doch größtenteils für Erwachsene geschaffenen Begriffskarten würde ich dieses Spiel aber erst ab einem Alter von ca. 14 Jahren empfehlen. Natürlich kann der Es-Kärtchen-Stapel für Kinder entsprechend "frisiert" werden.

Absolute Kaufempfehlung; gilt auch für die Erweiterung!

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
     
 
     

Ingo: Ein einfaches, und doch geniales Partyspiel, das vor allem in größeren Gruppen richtig viel Freude macht - besonders, wenn alle Mitspieler die Ironie des Spiels verstehen und die witzigsten (und damit nicht immer die naheliegendsten) Antworten prämieren.

Ein Spielsieg ist zwar einzig abhängig von den Entscheidungen der Mitspieler, aber wer dieses Spiel "auf Sieg" spielt, macht eh etwas verkehrt. "Wie ich die Welt sehe" (oder das aktuelle "Neue Welten") kommt auf den Tisch, um Spaß (und noch mehr Spaß) in eine Spielrunde zu bringen!

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

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