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Spiel-Fakten:

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Genre: Wissen, Raten
Erscheinungsjahr:
2008
Verlag: University Games ..i..
Spieleranzahl: 3 bis 12
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Wissen 

leer
     
   
   
  Naseweis
 
Die Letzten beißt der Esel!
Wer bin ich? Wo bin ich? Was bin ich? Je 9 Hinweise geben Aufschluss! Wer am schnellsten kombiniert, kommt auch am schnellsten ins Ziel!
 
     

So funktioniert's:

Abwechselnd wird jeder Spieler der Reihe nach zum Vorleser. Per Farbwürfel wird zunächst eine Kategorie ausgelost. Zeigt der Würfel "rot" wird eine schnelle "Gripskopf"-Quizfrage gestellt. Zeigt der Würfel "orange", "grün" oder "blau" werden bis zu 9 Hinweise auf einen Begriff zum Thema "Wer bin ich?", "Wo bin ich?" oder "Was bin ich?" vorgelesen.

 


Der Spielplan zeigt den Laufparcours.
   
"Wer", "Wo", "Was" - jede Ratekarte in grün, orange und blau beinhaltet neun Hinweise auf einen Begriff.
   

 

Sobald ein Spieler glaubt, die Antwort zu wissen, ruft er sie laut in die Spielrunde. Stimmt diese, so darf er mit dem Augenwüfel bestimmen, wie weit er seine Spielfigur über den Parcours voran bringen darf. Geben mehrere Spieler gleichzeitig die richtige Antwort, wird eine Stichfrage (rote Quizkarte) gestellt.

 

Versucht sich ein Spieler jedoch zu früh an einer Antwort und diese ist falsch, so scheidet er für die aktuelle Raterunde aus dem Spiel aus; erst bei der nächsten Frage darf er wieder teilnehmen. Die anderen Spieler dürfen in diesem Fall natürlich weiter raten.


Sollte keiner der Spieler eine Quizfrage bzw. nach dem neunten Hinweis eine Hinweiskarte gelöst haben, erhält der Vorleser die Punkte. Er darf - wie sonst derjenige, der die richtige Antwort nennt - mit dem Augenwürfel seine Zugweite auswürfeln.

 


Die roten "Gripskopf"-Karten bestehen jeweils aus nur einer einzigen Quizfrage.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

 

Gelangt ein Spieler nach dem Vorrücken auf dem Spielparcours auf ein Sonderfeld, muss er die aufgedruckte Anweisung befolgen. Dies kann die Beantwortung einer Bonus-Quizfrage sein; dies können aber auch negative Ereignisse wie "Setze eine Runde aus" oder "Gehe 3 Felder zurück" sein.

 

Wer seine Eselsfigur als Erster ins Zielfeld manövriert, ist der Sieger. [ih]
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
familienorientiert
kurzweilig
ENDE
  MINUS:
MINUS:
z.T. altbackene Spielelemente
   wie "Aussetzen" oder
   "Gehe 3 Felder zurück"
verschwenderischer Karten-
   gebrauch
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Naseweis" hat als unkompliziertes Familienratespiel durchaus seine Daseinsberechtigung. Besonders die Hinweis-Aufgaben lassen bei einer mit mindestens 4 Spielern besetzten Spielrunde einen netten Konkurrenzkampf im Schnell-Kombinieren entstehen. Die Angabe auf dem Spielkarton, dass auch bereits nur 2 Spieler antreten können, ist definitiv falsch! 3 Spieler müssen es mindestens sein, sonst ergibt die Spielregel keinerlei Sinn.

Der Spielumfang ist ordentlich, wobei man mit der Anzahl der roten Quizkarten verschwenderisch umgegangen ist, denn mit nur einer Frage pro Karte wirken diese etwas leer. Der Spielspaß konzentriert sich auf das Raten, der sonstige Spielablauf ist wenig einfallsreich; ein typisches Laufspiel mit leicht angestaubten Elementen wie "Der Würfel entscheidet, wie weit du ziehen darfst" oder "Setze eine Runde aus" und "Gehe 3 Felder zurück". Dies hätte bei einem Spiel dieser Art nicht sein gebraucht.

Im Prinzip ist "Naseweis" eine familiengerechte, abgespeckte Version von "20 Questions" - nicht innovativ, durch die Möglichkeit des Gruppenratens aber immerhin dann doch noch spaßig genug für eine 3-Sterne-Wertung.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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