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Spiel-Fakten:

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Genre: Party, Raten
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: moses Verlag  ..i..
Autor: Jan Köppen
Spieleranzahl: 3 bis 12
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 15-30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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NamNam
 
Hirsch-Weit-Kaffee, ich liebe Sie!
Bei diesem Ratespiel müssen bekannte Vornamen enttarnt werden. Was sind eure Assoziationen zu "Hirsch" und "Kaffee", und was ist das Gegenteil von "weit"?
 

     

So funktioniert's:
Der Spieleranzahl entsprechend wird eine vorgegebene Anzahl an Namenskarten mit einer ebenfalls vorgegebenen Anzahl an Action-Karten zu einem Stapel vermischt.


Aus den Rätseln "Teufel-weich" und "Sesam-immer-bike"...
   
werden "Engel-hart" = Engelhard und "Mohn-nie-car"= Monika!
   

Wer an der Reihe ist, liest die oberste Karte vom Stapel vor. Hierbei handelt es sich um die verschlüsselte Darstellung eines Vornamens. Dieser wurde in Silben geteilt und die Silben dann durch Assoziationen, Gegensätze oder englische Übersetzungen ersetzt. So wird aus "Immer-fern" dann z.B. "Nie-nah" = Nina. Wer den Namen als erster Spieler errät, erhält die entsprechende Karte als Punkt.

Sollte eine Action-Karte oben auf liegen, so wird diese den Mitspielern vorgelesen. Sie gilt dann für die nächste Ratekarte. So muss dann z.B. vor einer Antwort erst ein bestimmtes Geräusch von sich gegeben werden. Beim "Misch- Masch" kann der Vorleser zudem die Silben mischen und das Rätsel so schwieriger gestalten.


Mit den Action-Karten kommen "Geräusche" und "Misch-Masch" ins Spiel.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Wurde der bereitgelegte Stapel komplett durchgespielt, gewinnt der Spieler mit den meisten gelösten Rätseln. Die Spielanleitung stellt zudem noch eine Team-Variante für größere Spielgruppen zur Auswahl. [ih]

Vielen Dank an den moses-Verlag für ein Rezensionsexemplar!

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
witzige Rätsel mit
   "Aha-Effekt"
Partyspaß für zwischendurch
ENDE
  MINUS:
MINUS:
kein wirkliches "Spiel"
Action-Karten wirken aufgesetzt
auf Dauer zu wenig Begriffe
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

OUT-STAY (engl.)*:  "NamNam" spielt mit dem, was uns ein Leben lang ausmacht: Unseren Vornamen. Diese wurden auf witzige Weise chiffriert, indem ihre Silben in Gegensätze, Assoziationen oder englische Übersetzungen übertragen wurden. So mancher Name wird da zum echten "Hirnverzwirbler", denn es muss teilweise mächtig um die Ecke gedacht werden.

Mit 120 verschiedenen Begriffskarten ist zumindest ein kurzfristiger Ratespaß möglich; einmal durchgespielt, verfliegt natürlich dann der "Aha"-Effekt so mancher Lösung. Ein "Spiel" im eigentlichen Sinne ist "NamNam" dann auch gar nicht. Im Grunde hätte man die Rätsel samt Lösungen auch auf eine DIN-A4-Seite drucken und dann erraten lassen können, denn für nichts anderes ist letztlich das Spielmaterial da. Die zusätzlichen "Action"-Karten sollen das Spielgeschehen auflockern, wirken aber eher etwas aufgesetzt. Um antworten zu dürfen, muss ich beispielsweise dann zunächst das Geräusch eines Krokodils nachahmen... hmmm... 

Interessanter sind da die "Misch-Masch"-Karten, die das Spiel erschweren, da man nun die einzelnen Silben in beliebiger Reihenfolge vorlesen kann. Dies macht die Rätsel dann auch für diejenigen wieder interessant, die die Standard-Aufgabenstellungen zu schnell durchschauen.

Fazit: "NamNam" ist ein unterhaltsamer Partygag für zwischendurch. Auf Dauer liegen dem Spiel jedoch zu wenige Begriffe bei, um das fehlende "Spiel"-Konzept zu übertünchen und dauerhaften Spaß zu garantieren.

* Das Gegenteil von OUT-STAY (engl.) ist IN-GO (engl.) = Ingo
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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