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Spiel-Fakten:

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Genre: Ratespiel
Erscheinungsjahr:
2004
Verlag: Piatnik & Söhne
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Autor: Franz Benno Delonge
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Wissen 

leer
     
   
   

 

  Nah dran!
 
Gut geschätzt ist halb gewonnen
Ein Spiel mit Fragen, die kaum einer beantworten kann - und auch nicht soll. Denn hier ist gutes Raten gewünscht.
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler (2 bis 4) erhält Farbchips in seiner Spielerfarbe. Auf dem Spielbrett versucht man nun, Felder mit seinen eigenen Chips zu belegen. Dazu müssen Schätzfragen richtig beantwortet werden - es wird eine Kategorie ausgesucht, eine Frage vorgelesen. Alle Spieler notieren nun ihren Schätz-Tipp.


Das Spielbrett
   
Eine Fragekarte
   

Wer am nächsten an der Lösung ist, darf ein Feld mit dieser Kategorie belegen. Sucht sich ein Spieler ein Feld aus, bei dem das Nachbarfeld vom Gegner belegt ist, kann er ihn zum Duell herausfordern und so ein bereits belegtes Feld doch noch für sich gewinnen. Beim "Duell" wird die Frage nur von den beiden betroffenen Spielern beantwortet - bei 2 Spielern entfällt der Sinn dieser Zusatzmöglichkeit.

Wer als erster eine bestimmte Anzahl an Feldern zusammenhängend belegen konnte (abhängig von der Spieleranzahl), gewinnt.

Das Spiel sieht auch noch eine "Action-Variante" vor, bei der die Farbchips über das Spielfeld geschnipst werden sollen. [ih]
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
"Aha"-Effekte
ENDE
  MINUS:
MINUS:
hausbackene Optik
schwankende Fragen-
   qualität
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Optisch wirkt das Spiel zunächst schon recht hausbacken, spielerisch hat es leider auch nicht allzu viel zu bieten. Letztlich beschränkt sich das Spiel auf Schätzfragen unterschiedlicher Themenkategorien. Die Fragen sind dabei leider auch nicht immer allzu gelungen - hier schwankt man ständig zwischen eindeutigen Wissensfragen, die man evtl. sogar aus dem Stehgreif beantworten kann und wirklichen Schätzfragen.

Auch das Spielziel (bei 2 Spielern z.B. 10 zusammenhängende Felder belegen) ist vom Material her nicht gut ablesbar und insgesamt spielerisch nicht genug motivierend. Einzig allein die z.T. witzigen Ergebnisse bei den Einschätzungen rechtfertigen noch einen gewissen Spielreiz.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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