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So funktioniert's:
Zunächst muss das Spiel vorbereitet werden. Dabei
sollten die Eltern helfen. Die 12 Monsterchips werden in
die leeren Felder der Spielfläche gelegt. Der schwarze
Boden wird in der Monsterfalle innerhalb des Labyrinthes
platziert und darauf das "Monster im Sack" gestellt.

Die drolligen Monster
müssen im Labyrinth eingefangen werden. |
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Die vier
Schiebestäbe werden in die vier Seiten eingeschoben, und
an jeder Seite wird je ein Griff befestigt. Daraus
ergibt sich unser Monsterschloss mit verschiedenen
Räumen, das sich - einem Labyrinth ähnlich -
dreidimensional erhebt.
Die
Monsterkarten werden gemischt und als verdeckter Stapel
bereit gelegt. Bei zwei Spielern erhält jeder eine
Ablagetafel (zweiteilig) seiner Farbe. Bei mehr Spielern
wird im Team gespielt, d.h. immer zwischen beiden
Partnern liegt eine zweiteilige Ablagetafel. Die
Augen-Chips werden dann noch gleichmäßig unter alle
Spieler aufgeteilt. Jetzt geht’s los.

Das
Monsterschloss zeigt sich als blaues Labyrinth, dass die
Spieler meistern müssen. |
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Das orangefarbene "Monster im Sack" startet am
zufällig bestimmten Startpunkt. |
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Beim
Team-Spiel arbeiten immer die über Eck benachbarten
Spieler zusammen. Während der eine die Schieber an der
Längsseite bewegt, nutzt der andere Spieler die Schieber
der Querseite. Die unbeteiligten Spieler achten dabei
auf die Sanduhr und den Ablauf der Zeit.
"Auf die
Monster, fertig, los!" - mit diesem Ruf beginnt die
Spielrunde. Die beiden aktiven Spieler bringen ihre
Schieber in die richtige Start-Position ganz außen an
den Wänden des Labyrinths. Dann wird die oberste Karte
des Stapels aufgedeckt. Schnell müssen die Spieler das
gesuchte Monster auf dem Spielplan finden. Gefunden?
Gut, denn nun wird schnell die "Monster im Sack" –Figur
auf das gesuchte Monster gestellt.
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Jetzt darf
keine mehr diese Figur mit den Händen berühren. Nur mit
Hilfe der Schieber bewegen die beiden Team-Spieler das
Monster bis zur Monsterfalle. Dabei darf die
orangefarbene Figur weder umfallen noch aus der Bahn
fliegen, sonst entwischt das darin gefangene Monster.
Falls das passiert, rufen alle laut "entwischt" und es
wird neu gestartet.
Wurde das
Monster im Sack bis zur Monsterfalle gebracht und ist
hineingeplumpst, gilt es als eingefangen und die Spieler
dürfen sich die Karte auf die gemeinsame Ablagetafel
legen. Ist dann noch Zeit, dürfen sie die nächste Karte
aufdecken und versuchen, auch dieses Monster zu fangen.

Ähnlich eines
Kicker-Spiels bewegt man die Schiebestäbe, um das
Monster zu lenken. |
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Gleich
ist es geschafft: Noch eine kleine Berührung und das
Monster im Sack liegt in der Falle. |
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Ist der Sand
der Sanduhr durchgelaufen, rufen alle "Monster-Falle".
Die Runde stoppt und die momentan offene, nicht
eingelöste Monsterkarte wird als offener Ablagestapel
neben den verdeckten Stapel gelegt. Das nächste Team ist
dran. Vorher legt allerdings noch das Vorgänger-Team
einen Augen-Chip in die Grube (als Markierung der
Rundendurchläufe).
Wurden alle Augenchips
in die Monster-Grube geworfen, endet das Spiel. Es
gewinnt das Team mit den meisten Monsterkarten. Außerdem
zählen alle Spieler beide Teamstapel, an denen sie
beteiligt waren. Wer war nun der bessere Teamspieler?

Die Ortskarten können das
Spiel ein wenig erschweren bzw. verlängern. |
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Zwei-Personen-Spiel:
Jeder spielt für sich und nutzt alle Schieber. Das Spiel
verläuft über 6 Runden, jeder erhält also 3 Augen-Chips.
Die Sanduhr wird zweimal in einem Zug genutzt, d.h. nach
dem Durchlaufen noch einmal umgedreht.
Ortskarten-Variante:
Die Teams spielen zusätzlich mit den Ortskarten, die nun
auch verdeckt neben dem bisherigen Kartenstapel liegen.
Bei jedem Zug wird nun ein Monster und ein Ort
aufgedeckt. Die Spieler müssen nun auf dem Weg in die
Falle zusätzlich diesen Ort mit dem "Monster im Sack"
aufsuchen.
[go]
Vielen Dank an KOSMOS für ein Rezensionsexemplar! |