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Monopoly Deal
Mein Haus,
mein Konto, meine Straßen
Wer drei komplette
Straßengruppen vor sich liegen hat, gewinnt. Doch die Mitspieler
sind echte Geldhaie und schrecken auch vor Raub nicht zurück!

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So funktioniert's:
Jeder
Spieler erhält aus dem gut gemischten Kartenspiel 5
Handkarten. Der übrige Kartenstapel wird verdeckt in die
Mitte platziert und dient als Zugstapel. Der
beginnende Spieler zieht zwei Karten vom Zugstapel und
fügt diese seinen Handkarten bei. Aus seiner Hand darf
er nun bis zu 3 Karten ausspielen. Danach ist sein Zug
beendet und der nächste Spieler ist an der Reihe.

Die Kartenspielversion des
Klassikers kommt auch ohne das bekannte Spielbrett aus. |
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Im
Spiel befinden sich 3 verschiedene Kartentypen, die
ausgespielt werden können.
Grundstückskarten:
Die Grundstückskarten sind in den klassischen
Monopolyfarben mit alt bekannten Straßennamen
dargestellt. Diese können vor sich abgelegt werden. Jede
Grundstückskarte zeigt an, wie viel Karten zu einem
vollständigen Straßensatz gehören und wie viel Miete für
sie verlangt werden kann.

Jeder Spieler
besitzt fünf Handkarten, von denen er je 3 ausspielen
darf. |
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Je mehr Karten einer Farbe man besitzt, umso mehr Miete
darf man kassieren. |
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Grundstückskarten besitzen einen Geldwert und müssen,
wenn sie ausgelegt wurden, auch als Zahlungsmittel
verwendet werden, wenn auf dem Konto nicht genug Geld
vorhanden ist. Neben den normalen Grundstückskarten
befinden sich auch Jokerkarten im Spiel, die an den
unvollständigen Straßensatz angelegt werden können.
Monopoly-Geldkarten:
Monopoly-Geldkarten können nur als Zahlungsmittel
eingesetzt werden, wenn sie ausgespielt vor dem Spieler
auf dem Konto liegen. Alle Zahlungen, wie
Geburtstagsgeschenke und Mieten, müssen vom Konto
ausgezahlt werden. Wichtig ist hier, dass es kein
Wechselgeld zurück gibt. Kann nicht passend gezahlt
werden, so muss man mit Verlusten rechnen.

Die
Ereigniskarten bescheren dem Spieler besondere Vorteile. |
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Natürlich
dreht sich auch im Kartenspiel wieder viel um die
Moneten. |
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Monopoly-Ereigniskarten:
Um Mieten zu kassieren, Geldgeschenke einzufordern oder
auch mal dem Nachbarn ein Grundstück zu klauen, können
Monopoly-Ereigniskarten ausgespielt werden. Diese Karten
werden nach dem Einsatz auf den Ablagestapel gelegt.
Ereigniskarten besitzen ebenfalls einen Geldwert und
können auch als Bargeld auf das Konto abgelegt werden.
Der Effekt der Karte verfällt jedoch dadurch.
Sieger
des Spieles wird derjenige, der es schafft, drei
vollständige Straßenkartensätze vor sich abzulegen.
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
handliches, schnelles Spiel
gute Umsetzung der
Brettspielvorlage
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
problematisch bei 5 Spielern
kleine Unstimmigkeiten |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Sonja:
"Monopoly-Deal"
ist eine schnelle Spielversion des
Monopoly-Brettspiels. Mit dem klassischen
Straßendesign und bekannten Ereigniskarten wie
"Sie haben Geburtstag..." knüpft es dabei an
bekannte Spielmechanismen des Grundspiels an.

Das Spiel ist durch den einfachen Spielablauf
schnell erlernt und kann sowohl bei Kindern als
auch Erwachsenen für einen kurzweiligen
Spielspaß sorgen. Die Spielpartien sind bei 2-3
Spielern recht kurz, können aber bei mehr
Spielern auch mal bis zu 45 Minuten gehen.

Positiv überrascht das Spiel durch kleine
taktische Finessen, die das Spiel interessanter
gestalten. So hilft das Auslegen von vielen
Straßen nicht, wenn kein oder kaum Geld auf dem
Konto liegt. Kaum hat ein Mitspieler die
Geldknappheit entdeckt, wird die
Zahlungsschwäche ausgenutzt. Kann der
betreffende Spieler seine Rechnung nicht
begleichen, so muss er dem Gläubiger den
Geldwert in Grundstücken übergeben.

Auch Geduld und gutes Kombinieren von
Ereigniskarten bringen Vorteile oder stürzen
Mitspieler in den Ruin. Schnell verschwören sich
alle Spieler gegen den Führenden im Spiel, dem
nur noch ein Straßensatz zum Sieg fehlt: Doch
das Blatt wandelt sich rasch und häufig bleibt
das Spiel spannend bis zum Schluss.

Um die Spannung bei zwei Spielern ein wenig zu
erhöhen, empfiehlt es sich die Spielregeln ein
wenig zu modifizieren, so dass ein Sieg erst bei
4 vollständigen Straßensätzen erreicht ist.

Ein Problem stellt sich selten bei 4, aber
leider sehr oft bei 5 Spielern. Bei großer
Spieleranzahl kann es sein, dass der Zugstapel
aufgebraucht ist, bevor ein Spieler den Sieg für
sich verbuchen kann. Ist der Zugstapel einmal
verbraucht, kann zum Weiterspielen der
Ablagestapel gemischt und weiter verwendet
werden. Jedoch befinden sich dann keine Geld-
und Grundstückkarten mehr im Zugstapel. Es
können also nur noch Ereigniskarten aufgenommen
werden.

Dies hat bei unseren Spielern für Unmut gesorgt,
da Spieler die weit vom Siegesziel entfernt
waren, nur noch durch Raubkarten an Grundstücke
kommen. Auch Geld muss dann in Form von
Ereigniskarten auf das Konto eingezahlt werden.
In wenigen Situationen hat sich das Spiel durch
ständigen Grundstückeraub sehr lange hingezogen.

Nach unserer Meinung sollte das Spiel besser nur
mit 4 Spielern gespielt werden. Auch die Anzahl
der Ereigniskarten "Los" erschien uns zu hoch im
Spiel. Trotz allem ist das Spiel eine durchaus
gutes Kartenspiel, das, bei der richtigen
Spieleranzahl, für Spannung und Aufregung sorgt
und sich bei uns bereits einen Platz gesichert
hat.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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Anzeige
leer
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