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Dinner Mission
Versalzen Sie
Ihren Gästen das Essen!
Servietten klauen, Salz
ins Getränk oder geheime Ausfrage-Aufträge: Klingt nach
Kindergeburtstag? Ist es auch... irgendwie... Aber: lustig!

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So funktioniert's:
52 Spielkarten mit jeweils einem Auftrag - das ist
der Inhalt der kleinen Spielschachtel. Zielgruppe: Eine
lustige Runde, die ein Dinner, einen Grillabend oder zum
Beispiel auch ein gemeinsames Frühstück zusammen
verbringt. Die Teilnehmer sollten alle Spaß am Spiel
haben, sich jedoch nicht "in- und auswendig" kennen, da
ansonsten manche Missionen langweilig werden könnten.

In der
Spielschachtel ist noch Platz. |
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Beispiel-Karten mit Aufträgen |
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"6
bis 24" Teilnehmer werden auf der Spielschachtel
angegeben - diese Angabe sollte man nicht so genau
nehmen; man kann das Spiel durchaus auch schon mit 4
Spielern starten oder auch einmal 30 Mitspieler
teilnehmen lassen.
Jeder Gast
zieht eine Karte (oder auch zwei oder drei - dies ist
ebenfalls individuell zu entscheiden) und liest sich
seine Mission durch. Die anderen Teilnehmer dürfen
natürlich nichts von der Aufgabe erfahren. Während des
gemeinsamen Essens soll nun jeder seinen Auftrag
ausführen.
Es gibt harmlose Detektiv-Aufgaben ("Finden
Sie heraus, wie alt alle Teilnehmer zusammen sind"),
trickreichere Animationsaufgaben ("Bringen Sie einen
Teilnehmer dazu, sich positiv zur Atomkraft zu äußern")
und gemeine Aktionsaufgaben ("Schütten Sie Ihrem
Nachbarn Salz ins Glas"). Sobald Sie meinen, die Mission
eines "Gegners" erkannt zu haben, sollen Sie diese
unterbinden, jedoch nicht öffentlich aufdecken!
Am Ende des
Dinners offenbart jeder seine Missionen; alle Teilnehmer
stimmen ab, wer seine Aufgaben am besten erfüllt hat.
[ih]
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
mischt ein Dinner auf
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
verliert nach dem ersten
Spiel seinen Reiz |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Ingo:
"Dinner
Mission" holt die Kindheit zurück! Wer hat bei
Kindergeburtstagen nicht auch einmal so "tolle"
Streiche wie "Servietten klauen" oder "Salz ins
Essen streuen" gespielt? In einer lustigen
Partyrunde bei einem längeren Abendessen können
Sie diese Zeit nun noch einmal erleben! Neben
den "gemeinen" Aufträgen machen auch die
"Bringen Sie einen Gast dazu, etwas zu
tun"-Missionen viel Spaß. Etwas dröge sind die
"Finden Sie heraus"-Aufgaben. Insgesamt stimmt
jedoch die Mischung der Karten.

Kritik gibt's
jedoch auch: 52 Karten sind wirklich wenig,
zumal in der Spielschachtel Platz für die
doppelte Menge wäre. Kennt man die Missionen
einmal, ist der Spielreiz auch schon dahin. Die
Spielregel lautet: "Führen Sie Ihre Mission im
Geheimen aus. Erkennen Sie bei einem Gast die
geheime Mission, hindern Sie ihn daran, sie
auszuführen." Dies ergibt bei unbekannten
Aufgaben Sinn; kennt man jedoch die Spielkarten
(und die Anleitung sagt, man solle vorher einmal
alle Karten durchlesen) erkennt man meistens
auch direkt den ausgeführten Auftrag.

Wir
empfehlen: "Dinner Mission" nur bei unbedarften
Teilnehmern einsetzen (idealerweise Freunde,
Klassenkameraden, Arbeitskollegen oder
Bekannte), die Lust am "Spiel aus Spaß" haben.
Dies ist hier besonders wichtig, denn das Spiel
besitzt keine engen Gewinnregeln; hier zählt
wirklich nur die Unterhaltung. Und
unterhalten fühlten wir uns in unserer
Spielgruppe bei einem leckeren Raclette-Essen
jedenfalls sehr.
Nur die etwas karge Ausstattung und das Problem,
nach dem ersten Durchgang bereits die Aufgaben
zu kennen, drückt die
Wertung dann leider herunter.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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NO.1
Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als
erstes von SPIELKULT.de getestet! |
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leer
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