www.spielkult.de  

Kontakt    Impressum

Suche

 
   START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | SHOP
    Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage          History  
 
 
Zurück zur Übersicht

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKarten
Würfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Familie
Erscheinungsjahr:
2017
Verlag: Ravensburger  ..i..
Autor: Max J. Kobbert
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: 20 bis 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   

 

 
Despicable Me Labyrinth
...

Schieb' den Minion!

In immer neuen Edition hält Ravensburger "Das verrückte Labyrinth" nun schon seit über 30 Jahren am Leben. Trendthemen sind dabei immer wieder beliebt.
 
 

Nur durch die Optik unterscheidet sich das vorliegende Labyrinth-Spiel vom Original ("Das verrückte Labyrinth"). Wie immer wird der Spielplan mit dem Labyrinth-System aufgebaut. Eine Wegekarte bleibt übrig. Die 24 Karten werden unter den Spielern gleichmäßig aufgeteilt, sodass jeder gleich viele Minion-Karten besitzt. Die Karten bleiben als verdeckte Stapel vor den Spielern liegen. Sie schauen sich immer nur die oberste Karte an, deren Motiv sie auf dem Spielplan suchen und mit ihrer Figur erreichen müssen.

Um die Wege zu bauen, wird die eine verbliebene Wegekarte verwendet. Sie wird seitlich in das Wegesystem eingeschoben. So verändern sich die Wege stetig. Jeder Spieler nimmt sich eine farbige Figur und setzt sie aufs Startfeld. Von dort aus startet jeder Spieler mit seiner Figur, und zu diesem Feld muss der Spieler auch zurück, wenn er alle Karten abgearbeitet hat. Wenn jemand also an der Reihe ist, schaut er seine oberste Karte so an, dass die Mitspieler nichts sehen können. Dann nimmt der Spieler das freie Wegeplättchen und schiebt es seitlich, an einer der markierten Reihen ein. Dann kann er seine Figur um eine beliebige Schrittzahl weitersetzen. Sollte es passieren, dass eine Spielerfigur samt einem Plättchen aus dem Labyrinth geschoben wurde, wird sie auf der gegenüberliegenden Seite auf das erste Feld der Reihe wieder eingesetzt. Dann ist der nächste Spieler dran.

So folgt Runde um Runde. Hat ein Spieler eine Karte erfüllt, zeigt er sie zur Kontrolle seinen Mitspielern. Der nächste Spieler ist dran.

Der Spieler, der nach der Erfüllung der letzten Karte zuerst wieder auf seinem Startfeld steht, gewinnt das Spiel. [go]
 
Links
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter
     
    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
cooles Thema für alle Minion-/
   Labyrinthfans

ENDE
  MINUS:
MINUS:
kein neues Spielprinzip
kleine Materialschwächen

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Ach ja, "das verrückte Labyrinth" - zum wievielten Mal eigentlich? Okay, 1986 bei Ravensburger erstmals erschienen, millionenfach verkauft, ein Klassiker unter allen Spielen. Ich selbst kenne mindestens 10 der Spiele rund ums Labyrinth, inklusive einiger trendgestalteter Spiele, wie das hier vorliegende. Nun also Minions? Ich mag die kleinen Kerle und unterliege der derzeitigen Minion-Manie ebenfalls. Minions sind knuffig, ich steh dazu. Und das neue Labyrinth? bekanntes Regelwerk, fast identisches Material - nur ein neues Design. Man setzt auf Altbewährtes, ohne neue Aspekte. Dabei spricht das Design von den Farben her sehr an. Rohrleitungen und Minions sind eine passende Mischung. Die Figurenfarben passen ebenfalls gut.

 Was stört, sind die weiterhin eigentlich zu dünnen Karten im Stanzbogen, die eher zweckmäßig denn wirklich gut sind. Außerdem variieren die Hintergründe einiger Karten im Vergleich zu den Hintergründen ihrer Minions auf dem Spielplan. Was eigentlich bei der Suche des richtigen Motives helfen könnte, verwirrt zunächst, zumal die Minionbilder auf dem Spielplan durch die Umrandung noch kleiner wirken. Wenn man's weiß, spielt man damit problemlos.

Und die Tester? Klar, wer Minions mag und kein verrücktes Labyrinth besitzt, ist mit diesem Familienspiel immer gut beraten. Viele Kinder lieben die Minions und werden somit auch, wie es schon immer war, Spaß am Spiel haben. Wer die Labyrinthe sammelt, klar, auch der. Wer aber schon ein Original im Spielregel hat, braucht nun eigentlich kein weiteres Original im Minion-Kleid. Einige vorherigen Trend-Labyrinthe warteten da bereits mit mehr Besonderheiten auf, z.B. das "Avatar"-Labyrinth mit 3-D–Effekt. Und so heißt es für mich: ansprechendes Design, aber nix Neues im Spiel...

Fazit: Das "Despicable ME Labyrinth ist ein klassisches Labyrinth-Spiel im liebevollen Minion-Design, allerdings ohne eine neue spielerische Komponente.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

   > So testen wir
       
    Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 
 

 

         
     
(C) SPIELKULT.de ^^^