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Spiel-Fakten:

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Genre: Aktion
Erscheinungsjahr:
2010
Verlag: AssessorFUN
Autor: Volker Schade
Spieleranzahl: 2 bis 4 (mit zusätzlichen Shootern, die nachbestellt werden können, auch bis 6 Spieler)
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 5 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     

 

 
MarbleShooter
 
Schuss... und Tooooor!
Mit ihren kleinen Kanonen versuchen die Spieler die Kugeln geschickt über das Spielfeld zu schießen, um die rote Scheibe ins Tor des Gegners zu befördern.
 
     
Das Spielfeld besteht aus einer großen umrandeten Holzplatte. Dazu kommen die "Shooter" mit Magnetbeschleunigern. Ja, die kleinen Abschussvorrichtungen funktionieren nach dem Prinzip der Gauß'schen Kanone - natürlich an die Anforderungen als Spielmaterial angepasst.

 
Mit den insgesamt vier Shootern können zwei Mannschaften à 2 Spielern ausgerüstet werden. Man kann allerdings auch einfach nur gegeneinander spielen. Haben sich die Teams an die jeweiligen Plattenenden platziert, kann es auch schon losgehen. Es gibt einen Startpunkt für die rote Spielscheibe in der Mitte. Rund umher gibt es den Strafraum. Außerdem hat jede Seite ein Tor, das es zu verteidigen gilt.

 
Die Röhre des Shooters wird mit einer oder zwei Kugeln geladen. Lässt man nun an den Magneten an der Hinterseite der Röhre eine Kugel aus 1 cm Entfernung an den Magnet schnipsen, schießt die Röhre eine der geladenen Kugeln heraus. Damit wird nun auf die rote Scheibe gezielt. Kugel für Kugel wird die Scheibe in Richtung Tor geschoben, allerdings haben beide Teams unterschiedliche Tore im Auge.

 
Die Regeln beim Spielen sind einfach:
-  Nicht den Strafraum mit dem Shooter berühren.
-  Den Gegner nicht absichtlich am Schießen hindern.
-  Querstellen des Shooters zum Schützen des Tores und Schießen ist nicht erlaubt.
-  Körperteile weg vom Spielfeld!
-  Kugeln dürfen nicht bevorratet werden.
 
Das Team, das zuerst das fünfte Tor schießt, gewinnt. [go]

Hinweis: Weitere Infos zum Spiel und Bezugsmöglichkeiten findet ihr auf www.MarbleShooter.de !
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
neuartige Aktivspielmechanik,
   die viel Spaß generiert
ENDE
  MINUS:
MINUS:
sehr teuer, aber bei dem Material
   auch verständlich

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Ich bin beeindruckt. Ein tischgroßes Spielbrett wird ins Zimmer getragen. Dabei ein kleiner, aber recht schwerer Beutel. Das ist alles. Aufgrund meiner Vorliebe für hochwertige Spiele erwacht sofort mein Interesse. Was ich aus dem Beutel ziehe, ist neuartig und mir unbekannt. Man erklärt mir das Prinzip der Gauß'schen Kanone… hmm, hatte ich die jemals im Physik-Unterricht kennengelernt? Wenn ja, dann weiß ich es jedenfalls nicht mehr. Also direkt ausprobieren. Und es funktioniert: Die Holzröhre wird auf dem Spielfeld aufgelegt. In die Natur-Holzröhre wird eine Kugel, die Ladung, geschoben. Von hinten wird an den kleinen, am Ende der Röhre befestigten, Magneten eine Kugel geschoben, sofort schnippst die Kugel-Ladung aus der Röhre. Mit erstaunlicher Geschwindigkeit rollt sie über das Brett, wenn ich es richtig gemacht habe. Das bedarf etwas Übung.

Jetzt wird losgespielt, entweder zu zweit gegeneinander oder zu viert im Team. Dann allerdings wird es eng auf dem Brett und vor allem hektisch. Da heißt es: "Schießen, was das Zeug hält!" Und gezielt wird immer nur auf dem Brett aufliegend, nur auf die kleine rote Scheibe. Der Grund ist einfach: Die muss ins Tor. Vor allem zu viert entwickelt sich ein heißer Wettkampf. Die Scheibe wird hin- und hergeschoben. Bloß weg vom eigenen Tor, besser noch in Richtung gegnerisches Tor. Die Teams sind sich einig: Dieses Spiel macht Spaß, viel Spaß, sehr viel Spaß.

Der einzige wirkliche Haken an der Sache ist der Preis. Der ist mit ca. 175 Euro hoch, muss aber in Anbetracht des Materials als gerechtfertigt betrachtet werden. So wird sich das Spiel kaum ein normaler Spieler leisten können, allerdings ist es prädestiniert für alle Arten von Kinder- und Jugendgruppen ab 10 Jahren.
..
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
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