Genre: Kinder
Erscheinungsjahr: 2009 Verlag: Drei Magier Spiele
..i.. Autor: Dirk Baumann Spieleranzahl: 2 bis 4 Alter: ab 6 Jahren Spieldauer: ca. 20 Min.
Einstiegslevel:
Glück
Taktik
leer
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Das
magische Labyrinth
Spurensuche
im unsichtbaren Irrgarten
Schnell zu den magischen
Gegenständen gelangen - das wollen die kleinen Zauberer. Wären
da nicht unsichtbare Barrieren, die sie daran hindern.
Die kleinen
Zauberlehrlinge machen sich auf den Weg durchs
magnetische Labyrinth - vorbei an unsichtbaren Wänden!
Ihr Ziel: Das Erreichen der magischen Symbole.
Mit den
Holzplättchen wird das Labyrinth gesteckt - bei jeder
Spielrunde ist ein neuer Spielaufbau möglich.
Die
Spielfiguren (Zauberlehrlinge) müssen zum jeweils
vorgegebenen Symbol ziehen.
So funktioniert's:
Vor dem ersten
Spielwerden die magischen Symbole in einen
Stoffbeutel gelegt. Die Holzteile werden als unsichtbare
Wände in das Papp-Labyrinth (Einstiegs-Varianten sind in
der Spielanleitung zu finden.) gesteckt. Das
Papp-Labyrinth wurde zuvor in die Schachtel gelegt. Mit
der Bodenplatte (dem eigentlichen Spielpan) wird nun das
Labyrinth abgedeckt.
Das Spiel:
Zunächst wird die Schachtel mehrmals um 90 Grad gedreht.
Dazu werden die magischen Worte gesprochen: "Labyrinth,
dreht dich herum; Mauern verschwinden; Wege sich
finden!".
Jeder Spieler sucht sich eine Spielfigur aus,
setzt sie auf einem der vier Startfelder (Ecken des
Plans) ein und hält die kleine Kugel von unten
vorsichtig dagegen, bis sie vom Magneten in der
Spielfigur gehalten wird. Das erste magische Symbol wird
aus dem Beutel gezogen und neben das Spielfeld gelegt.
Das Spiel beginnt mit dem Würfel. Der Wurf bestimmt die
Anzahl der Felder, die sich die Spielfigur vertikal und
horizontal bewegen kann. Abbiegen ist unbegrenzt in
allen Richtungen möglich. Diagonal darf jedoch nicht
gezogen werden.
Jede Figur
führt dank Magnettechnik unter dem Spielplan eine Kugel
mit sich.
Wird
"unterirdisch" eine für den Spieler nicht sichtbare Wand
überschritten, löst sich die Kugel von der Spielfigur
und rollt in eine der vier Ecken der Spielschachtel.
Zwei Figuren dürfen sich überholen, aber nicht gemeinsam
auf einem Feld stehen bleiben. Der Zug muss zügig
ausgeführt werden. Ein Testen der "unsichtbaren" Wände
ist nicht erlaubt. Spielziel ist das Erreichen des
gezeigten magischen Symbols.
Überquert die Spielfigur eine "unsichtbare" Mauer, fällt
die Kugel herunter und rollt in eine der vier Ecken der
Spielschachtel. Mit dem Magneten an der Unterseite der
Spielfigur kann die Kugel aus der Ecke entnommen werden
und wieder an der Startecke des Spielers eingesetzt
werden. Der Zug des Spielers ist nun beendet.
Wurde das magische Symbol auf dem Spielfeld durch eine
Spielfigur erreicht, erhält dieser Spieler den
Symbolchip. Er zieht einen neuen Chip aus dem Beutel und
das Spiel geht weiter.
Das Spielende ist erreicht, wenn einer der Spieler fünf
magische Symbolchips errungen hat. [go]
Hinweis:
Das Spiel wurde zum "Kinderspiel des Jahres
2009" gekürt.
leer
ERKLÄRVIDEO
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eer Dieses Erklärvideo gibt es auch in einer vergrößerten
>
XL-Ansicht
PLUS:
PLUS:
tolle Spieltechnik
schult die Merkfähigkeit
ENDE
MINUS:
MINUS:
Kugel
kann versehentlich
verloren gehen
leer
PUNKTE-CHECK:
SPIELIDEE
Originalität, Regeln
AUSSTATTUNG
Material, Umfang
SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss
Gabi:"Das
magische Labyrinth" ist ein
ungewöhnliches Merkspiel für jung und alt. Wie
kann man nicht-sichtbare Wände erschaffen? Hier
ist dem Spielemacher ein kleiner Geniestreich
gelungen. Die Wände liegen "unsichtbar" unter
dem Spielplan in der Schachtel.
Der Widerstand
des Magneten in der Spielfigur lässt die
mitgeführte Kugel an den Mauern abfallen und
verhindert so das Schummeln. Leider kann das
versehentliche Anheben der Spielfigur ebenfalls
den Verlust der Kugel bedeuten; also immer
langsam mit den kleinen Zauberern! Das Ziehen
der Symbolchips aus dem Stoffbeutel verursacht
eine gewisse Glückabhängigkeit, die das Spiel
aber nicht negativ beeinflusst. Ein gutes
Gedächtnis aber ist beim Durchqueren des
Irrgartens äußerst hilfreich.
Die reich
illustrierte, mehrsprachige Spielregel ist
leicht verständlich. Das Regelwerk ist einfach
und bereits für Vorschulkinder geeignet.
Jüngere Kinder sollten aber vorher mit dem
Spielmechanismus vertraut gemacht werden, damit
die Kugel beim Bewegen der Figur nicht
unabsichtlich verloren geht.
Das Spielmaterial
ist stabil und phantasievoll zum Thema Magie
gestaltet. Praktisch sind die besonders großen
Spielfiguren und die variabel einsetzbaren
Holzwände, die dem Spiel immer neue Wege
eröffnen. Die Symbolchips könnten ein wenig mehr
Größe vertragen. Der Spielablauf ist zügig. Die
Symbole sind gut zu finden. Die kurze Spieldauer
lädt auch jüngere Spieler zu einer weiteren
Runde ein.
In unseren Testgruppen fand das
Spiel in allen Altersklassen Anklang, so dass
einer Enkel-Oma-Runde nichts im Wege steht. Als
leichtes Einstiegspiel ist es für Familien mit
jüngeren Kindern zu empfehlen.
(>
Video)
KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz
Ende
NO.1
Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als
erstes von SPIELKULT.de getestet!