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Mein
Mäuschen-Farbspiel
Mäuse-Picknick
Die Mäuse machen ein
Picknick. Doch die Nahrung muss zunächst auf die passenden
Teller. Und dann spielen die Mäuse auch noch Verstecken!

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So funktioniert's:
Zunächst wird die Picknickwiese aufgebaut und der
Plüschbogen verankert. Reihum werfen die kleinen Spieler
den Würfel.

Die Mäuse
sitzen auf ihrer Picknickwiese. |
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Der Würfel entscheidet, was geschieht. |
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Zeigt der Würfel das Teller-Symbol, so wird ein
Plättchen mit einem Nahrungsmittel aufgedeckt. Dieses
muss nun auf den farblich passenden Teller gelegt
werden.
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Zeigt der Würfel das Mäuschen-Symbol, so verlässt
eine Maus - durch den Torbogen - die Picknickdecke. Sie
muss nun irgendwo im Zimmer versteckt werden. Das
Versteck muss allerdings die gleiche Farbe besitzen wie
die Maus!

Die blaue
Maus versteckt sich auf dem blauen Bürostuhl. |
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Die rote Maus
hat bereits ihren farblich passenden Teller gefunden. |
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Wurden alle Speisen verteilt, rufen die Kinder nach den
Mäusen. Auf das Kommando "Piep, Piep, Piep" müssen die
kleinen Plüschtierchen nun aus ihren Verstecken befreit
und an die farblich passenden Teller auf der
Picknickdecke gesetzt werden.
[ih] |
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
witziges Erstspiel für Klein-
Kinder, mit Lerneffekt
niedliches Spielmaterial
passt sich an die Spiel-
Umgebung an
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
Kinder werden einfach
zu schnell groß ;) |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Ingo:
Kleinkinderspiele gibt es bislang noch
nicht wie Sand am Meer. Umso erfreulicher, wenn
dann ein Spiel wie das "Mäuschen-Farbspiel"
erscheint. Schon beim ersten Öffnen der
Schachtel begeistert dieses Spiel mit seinem
herausragenden Material: Kleine Plüschmäuse mit
hohem Niedlichkeitsfaktor, stabile Pappteile,
ein großer Würfel - dies ist alles sehr
kindgerecht und lädt direkt zum Spielen ein.

Das Spielprinzip ist ganz auf die Kleinsten
zugeschnitten. Erstes Zuordnen (und Benennen)
von Farben kann hier spielerisch trainiert
werden. Das Zuordnen der Speisen auf die
farblich passenden Teller ist dabei der ruhigere
Part des Spiels. Die Kinder haben dann vor allem
Spaß, wenn der Würfel das Mause-Symbol zeigt und
sie eine Maus an einem beliebigen Ort im Zimmer
verstecken dürfen - fast beliebig: Wieder müssen
die Farben zueinander passen, diesmal von Maus
und Versteck.

Das Tolle an diesem Spiel ist, neben dem
pädagogisch wertvollen Lernfaktor, vor allem die
Bewegung, die durch die verschiedenen
Spielmechanismen entsteht. Hier muss keiner 20
Minuten still am Tisch sitzen. Und da das
Versteckspiel sich immer nach der Umgebung
richtet, ist das Spiel auch jedes Mal ein
anderes - je nachdem, wo man es halt gerade
spielt.

Von mir gibt's eine uneingeschränkte Empfehlung
für alle Eltern, die ihrem Nachwuchs ein erstes
kleines Spiel schenken möchten, bei dem es nicht
auf Sieg und Niederlage ankommt, sondern einfach
nur auf den Spaß am Spiel.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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