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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: HABA  ..i..
Autoren: Udo Peise,
Marco Teubner
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 5 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Inititative 

leer
     
   

 

 
Lumina
...

Sucht die Funkelwesen!
Ihr seid Forscher auf einer Insel namens Lumina. Von den Einwohnern habt ihr von den dort lebenden Funkelwesen erfahren und wollt sie nun suchen!
 
 

Vor Spielbeginn legt ihr den Spielplan in die Tischmitte. Die 16 Ortskarten werden gemischt und an jede Spielplanseite werden verdeckt 4 Ortkarten gelegt. Jeder Spieler sucht sich eine Spielfigur aus und platziert sie auf einem Ort auf dem Spielplan. WICHTIG: Ihr dürft die Figuren nicht an den Orten platzieren, um die die Leuchtringe liegen, dort wohnen die ersten Funkelwesen. Nachdem alle Spieler ihre Spielfigur platziert haben, werden die Funkelwesen verdeckt gemischt. Vier werden aufgedeckt und auf den abgebildeten Orten des Spielplans gelegt (bei den Funkelwesen ist es immer ein Ort mit einem Ring).

Das Spiel kann beginnen. Der Startspieler beginnt und deckt eine der Ortskarten auf. Befindet sich der abgebildete Ort auf direktem Weg neben der eigenen Figur, darf die Figur weiterziehen und das nächste Ortskärtchen darf aufgedeckt werden. Dies geht solange, bis die eigene Figur nicht mehr auf direktem Weg zu diesem Ort gelangt. Deckt die Person einen falschen Ort auf, so bleibt die Figur an ihrem Ort stehen. Alle Ortskarten werden wieder zugedeckt und der nächste Spieler ist am Zug.

Landet eine Figur auf einem Ort, auf dem sich ein Funkelwesen befindet, darf der Spieler es zu sich nehmen und das nächste Funkelwesen wird aus dem Vorrat aufdeckt und auf dem Spielplan platziert.

Hat ein Spieler sein fünftes Funkelwesen gesammelt, endet das Spiel und dieser Spieler ist der Sieger. [so]
 
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  PLUS:
PLUS:
schönes Thema,
   schönes Design

ENDE
  MINUS:
MINUS:
Memospiele mag nicht jeder...
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Sarah-Ann: Die Forschungsexpedition auf der Insel Lumina geht los. Die Forscher versuchen, die auf der Insel lebenden Funkelwesen zu finden. Von den Kindern unserer Testgruppen auch liebevoll Lumis genannt.

Um die Funkelwesen zu finden, müssen die Forscher anhand eines Memo-Verfahrens Wege aufdecken, um an die Orte zu gelangen, an denen sich die Funkelwesen befinden. Dabei heißt es sich merken, unter welchem Plättchen sich ein gesuchter Ort befindet. Denn nur auf benachbarte Orte kann man ziehen. Auch wenn es nur 16 Orte gibt, ist es doch eine echte Herausforderung, sich den gewünschten Ort zu merken.

Bei den Kindern kam das Spiel dabei mit gemischten Gefühlen an. Kinder, die Memo-Spiele an sich lieben, waren von diesem Spiel schnell und langfristig begeistert, da es eine neue Herausforderung bietet und mit seiner liebenswerten Geschichte die Kinder ins Geschehen einbindet. Kinder, die eh schon keine Memospiele mögen, waren und blieben meist eher abgeneigt. Auch für die mitspielenden Erwachsenen stellt das Spiel eine Herausforderung dar. Ein Spiel, bei dem Kinder sowieso einen Vorteil haben, macht es wiederum für Kinder schöner, mit älteren zu spielen.

Das Spielende mit fünf zu findenen Funkelwesen ist gerade für jüngere Kinder etwas lang. Meine Erfahrung nach waren hier vier Funkelwesen als Spielende angebrachter.  Als Haustipp kann man eh die Anzahl der Wesen an die Spielgruppe anpassen.

Insgesamt kann ich nur sagen, dass sich in dieser kleinen Verpackung ein Spiel mit einer schönen Spieltiefe verbirgt, und das sich - trotz des eigentlich bekannten Mechanismus' - erfrischend neu spielt. Kinder, die Memospiele lieben, werden jedenfalls auch von diesem Spiel begeistert sein.
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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