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Spiel-Fakten:

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Genre: Familie (Legespiel)
Erscheinungsjahr:
2014
(Original: 2008 als "Cities" bei bei Emma Games)
Verlag: Abacusspiele  ..i..
Autor: Martyn F.
Spieleranzahl: 1 bis 2
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 15-20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Limes
 
Von Bauern, Fischern und Wächtern
Die Spieler lassen eine Landschaft aus verschiedenen Gebieten entstehen - und setzen ihre Arbeiter möglichst geschickt als Bauern, Holzfäller und Co. ein.
 

     

So funktioniert's:
Das Spiel enthält zwei identische Kartensets aus 24 Kärtchen. Beide Spieler erhalten ein solches Set, wobei der Vorgabespieler seine Karten mischt, während der andere Spieler sie nach ihrer Nummerierung sortiert. Der Vorgabespieler zieht die erste Karte von seinem verdeckten Stapel und nennt die Nummer der Karte. Der andere Spieler sucht die entsprechende Karte aus seinem Stapel. Beide legen die Karte als Startkarte vor sich ab. Insgesamt 16 mal zieht der Vorgabespieler eine Karte und der Gegner folgt ihm, indem er die entsprechende Karte aus seinen Karten heraussucht.

Nach jeder gezogenen Karte muss die neue Karte an eine bereits ausliegende Karte der eigenen Auslage Seite an Seite angelegt werden - an welcher Stelle, ist egal. Nun können die Spieler, wenn sie wollen, noch einen Arbeiter auf die gerade gelegte Karte stellen - und zwar auf eines der jeweils 4 Felder dieser Karte. Jedes Kartenfeld besteht aus einer Landschaftsart - Wald, Wasser, Acker, Wächterturm. Zudem zeigen einige Felder auch noch eine Fischerhütte. Alternativ können  die Spieler später, wenn sie jeweils ihre 7 Arbeiter eingesetzt haben, auch bereits gesetzte Arbeiter auf ein Nachbargebiet ziehen. Ein Gebiet ist entweder ein Einzelfeld einer Landschaftsart oder mehrere Felder der gleichen Landschaftsart, die aneinander grenzen. Einzig der Wächterturm ist immer nur ein Einzelgebiet, das nicht vergrößert wird durch mehrere Türme nebeneinander. 

Wichtig: Nach der 16. gezogenen und ausgelegten Karte MUSS die Auslage der Spieler zwingend ein 4x4-Quadrat ergeben! 8 Karten bleiben übrig und werden in dieser Runde nicht benötigt.

Nun folgt die Wertung: Jeder auf einem Acker platzierte Arbeiter (Bauer) bekommt so viele Punkte, wie das Gebiet, in dem er steht, aus Ackerfeldern besteht. 6 aneinandergrenzende Ackerfelder bringen also 6 Punkte. Jeder Fischer (auf Wasserfeldern platziert) bringt so viele Punkte, wie Fischerhütten an das Wassergebiet angrenzen. Jeder Holzfäller (im Wald platziert) bringt so viele Punkte, wie andere Gebiete an den Wald waagrecht oder senkrecht angrenzen, in dem der Holzfäller steht. Jeder Arbeiter auf einem Wächterturm bringt so viele Punkte, wie es Waldfelder in gerade Linie von dem Wächterturm aus zu sehen gibt. Dabei unterbrechen weitere Türme die Sichtlinie! Pro Gebiet wird immer nur 1 Arbeiter gewertet, auch wenn es dazu kommt, dass eventuell einmal zwei Arbeiter in einem Gebiet stehen.

Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt. Die Spielregel enthält zudem einen Punkteschlüssel für ein Solospiel sowie zwei Vorschläge für Varianten (z.B. das Erlauben von diagonal angrenzendem Ausspielen von Karten). [ih] 

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
taktisches Legespiel
generationsübergreifend
ENDE
  MINUS:
MINUS:
rein solitär, keine Interaktion
abgespeckte Neuauflage
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo: Als einer meiner Mitspieler vor ein paar Jahren erstmals "Cities" auf den Spieltisch unserer Spielgruppe brachte, war ich sofort begeistert. Ich mag Spiele wie "Take it easy". Ich mag Spiele wie "Carcassonne". "Cities" hat mich damals, obwohl rein solitär, sofort gepackt.

Nun gibt es nach 6 Jahren die Neuauflage, bei neuem Verlag, unter neuem Titel. Warum man sich ein Römerthema ausgesucht hat, erschließt sich mir nicht. "Limes" wirkt als Thema aufgesetzter als das Original-Setting, einen Limes errichten wir nämlich nicht. Sei's drum. Das Spiel funktioniert nachwievor super, ständig möchte man seinen eigenen Punktescore übertreffen - oder den Gegner. Schade, dass es nur noch einer ist. Bei "Cities" war noch Material für 4 Spieler enthalten. Aber wie gesagt. Interaktion gibt es so und so nicht, jeder spielt für sich. Das mag nicht jeder. Einige sagen, man könne das Spiel besser am PC spielen, wenn man eh allein unterwegs ist. Ja, das ist durchaus richtig, entfällt dann auch die Wertung, die der Rechner für einen übernehmen kann.

Trotz alledem halte ich "Limes" für ein puristisches, knackiges Legespiel, das mich auch mit dem neuen Outfit überzeugt und zudem generationsübergreifend funktioniert. Einen Punkt Abzug gibt es dennoch für die Tatsache, dass man nun bereits ab dem 3. Spieler ein zusätzliches Spiel kaufen muss...
 

 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
Wen's interessiert...    
> Cities   > Carcassonne
Ende
 

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