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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: University Games  ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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  Leckermäulchen
 
Das Sandwich-Picknick-Spiel
Das passiert, wenn man im Freien ein Sandwich schmiert... Kaum ist die Marmelade auf dem Brot, stören schon die ersten Fliegen und Ameisen.
 

     

So funktioniert's:
Der Fliegenchip wird in der Tischmitte platziert. Der verdeckte, gut gemischte Kartenstapel liegt direkt daneben. Alle Spieler erhalten 2 Karten auf die Hand. Der Startspieler zieht eine Karte vom verdeckten Stapel und beginnt so das Spiel. Er sieht sich nun seine Karten an und muss davon eine einsetzen.


So hat ein Sandwich auszusehen: Scheibe Toast, Butter, Marmelade, Toast.
   
Entsprechend der Vorgabe sammeln die Spieler Karten.
   

Besitzt er eine Scheibe Toastbrot, darf er diese offen vor sich ablegen. Damit beginnt er, das erste Sandwich zu belegen. Danach kann er auf ein bereits vorhandenes Brot Marmelade oder Erdnussbutter aufbringen oder es ggf. mit einem weiteren Brot vollenden. Ein zweites Sandwich darf nur begonnen werden, wenn das erste fertig ist oder eine Fliege das erste blockiert.

Kann er keine passende Karte an sein eigenes Sandwich anlegen, kann er auch eine Ameise oder eine Fliege verwenden. Kann er gar keine Karte nutzen, muss er eine seiner Handkarten auf den Ablagestapel legen, denn er darf am Ende seines Zuges nur zwei Handkarten besitzen.

- Die Ameisenkarte ermöglicht es einem Spieler, sich eine zuoberst liegende Karte von einem anderen beliebigen Spieler aus dessen  aktuellem Sandwich zu nehmen und sofort auf dem eigenen Sandwich abzulegen.


Links die Ameisen-, rechts, zusammen mit dem Chip, die Fliegenkarte.
   
Eine Fliege verhindert das Fortsetzen dieses Sandwiches.
   

- Die Fliegenkarte wird verwendet, um einen anderen Spieler zu blockieren, indem man den Fliegenchip auf  dessen aktuelles Sandwich legt. An diesem Sandwich darf solange nicht weitergebaut werden, bis die Fliege mittels einer Fliegenkarte entfernt wurde. Solange die Fliege das unfertige Toast besetzt, darf der Spieler ein neues Sandwich beginnen. Nach dem Entfernen der Fliege dürfen beide Sandwichs zu einem gemacht werden. Überzählige Karten werden auf den Ablagestapel gelegt.

Spielende: Es gewinnt der Spieler, der als erster drei fertige Sandwiches produziert hat. [go]

Vielen Dank an University Games für ein Rezensionsexemplar!

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schnell erlernte Sammel-     
   Kartenspielidee für Kinder
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Kartendesign ist ausbaubar
insgesamt sehr seicht
glücksabhängig
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Hmm, lecker, ein frisches Toastbrot im Doppelpack, dazwischen Marmelade und Erdnussbutter. Da läuft einem doch glatt das Wasser im Mund zusammen. Gut, bleiben wir ehrlich... fast! Denn vom persönlichen Geschmack mal abgesehen, wirkt das Design der Karten doch sehr einfach.

Ohne die Bezeichnung zu kennen, würde man die "Butter" und die "Marmelade" bestenfalls als farbige Kleckse bezeichnen. Die Ameisen und Fliegen retten das Erscheinungsbild ein wenig, was in Kindergruppen positiv bewertet wird. Kinder interessieren sich jedoch weniger für künstlerische Details; Kinder wollen spielen.

Der extrem einfache Ablauf setzt sich zusammen aus dem rein glücksbetonten Ziehen der Karten und dem bewussten Einsetzen derselben. Es wird gesammelt, blockiert und geklaut; kurz es wird gemacht, was Spaß macht. Ab 6 Jahren (auch schon früher) bis etwa 10/12 Jahren bleibt der Spielspaß durchaus für so manche schnelle Runde zwischendurch erhalten, wenngleich auch nichts wirklich Aufregendes passiert.

Der kleine metallene Koffer ist eine sinnvolle und praktische Verpackung für ein Spiel, das ich als kleines, schnell zu erklärendes, preiswertes Mitbringspiel für Kinder ohne große Spielerfahrung empfehlen würde.

leer

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 

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