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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: HABA  ..i..
Autor: Helmut Ast
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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  Lausch genau!
 
Hören, schätzen, Beute machen
Als Einbrecher versucht ihr den Tresor zu knacken. Da muss man schon genau hinhören, um den Zahlencode herauszufinden...  
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält einen Tresorbecher, einen Beutesack, einen Sichtschutz, vier Glasklunker und eine Drehscheine in seiner Farbe. Der Spielplan wird mittig auf den Tisch gelegt.  Auf ihm bewegen sich nun die Beutesäcke im Spielverlauf weiter. Jeder Spieler versteckt sein Material hinter dem Sichtschutz.


Auf dem Spielplan werden die Punkte mit den Beutesäcken markiert.
   
Der Sichtschirm im Tresor-Outfit verbirgt die eigenen Edelsteine.
   

Es wird ein Startspieler bestimmt. Alle beginnen nun gleichzeitig eine beliebige Anzahl (0-4) Glassteine in ihren Tresorbecher zu legen, indem sie diesen einfach darüber stülpen. Dann werden alle Becher vor den eigenen Sichtschirm geschoben.

Der Startspieler beginnt nun als erster, seinen Becher auf dem Tisch hin und her zu schieben, bis ein klapperndes Geräusch zu hören ist. Alle hören genau zu. Der nächste Spieler folgt dem Beispiel. Haben alle Spieler ihren Tresor klappern lassen (ohne dass der Inhalt bei einem Becher sichtbar wurde), folgt der nächste Schritt. 


Jeder Spieler besitzt einen Würfelbecher seiner Farbe sowie dazu passende Glassteine.

Jeder nimmt sich seine Drehscheibe und schätzt, wie viele Steine insgesamt unter den Bechern zu finden sein werden, z.B. blau=drei Klunker, gelb=vier Klunker, rot=zwei Klunker; insgesamt also 9 Klunker. Die geschätzte Gesamtzahl wird nun für die anderen nicht sichtbar auf der Drehscheibe eingestellt. Diese wird hinter dem Sichtschutz aufbewahrt (oder besser: verdeckt neben den Sichtschutz gelegt).

Nun wird kontrolliert. Alle Becher werden angehoben. Alle Glas-Klunker werden zusammengezählt- Diese Zahl wird mit den eingestellten Zahlen der Drehscheibe verglichen.


Wie viele Klunker sind wohl im Spiel?
   
Mit der Codescheibe wird getippt.
   

- Direkte Treffer (+/- 0) werden belohnt durch drei Häuser, die der Beutesack auf dem Spielplan weiter wandern darf.
- Indirekte Treffer (+/- 1) werden durch nur einen Beutesackschritt belohnt.
Der Startspielerjob wechselt nun zum linken Nachbarn. Die nächste Runde beginnt.

Spielende: Das Spiel endet, wenn der erste Beutesack auf oder über die goldene Trophäe zieht. Die Runde wird noch beendet. Es gewinnt der  Spieler, der die meisten Punkte hat. [go]

Vielen Dank an HABA für ein Rezensionsexemplar!

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
interessante Spielidee
schönes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
kein leises Spiel (!)
mit 2 Spielern weniger reizvoll
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  "Höre und" ... nein, nicht "gehorche". "Höre und gewinne", so könnte man die Spielidee von "Lausch genau" in Kurzform beschreiben. Der kleine Kunststoff-Tresor-Becher gibt tatsächlich wunderschön laute klappernde Geräusche von sich. Laut und originell, das mögen Kinder.

Die Spielidee ist einfach: Glasklunker in den Becher, schütteln und einschätzen, wie viele Steine insgesamt im Spiel sind drin. Obwohl die variable Anzahl von 0 bis 4 Steinen pro Becher besteht, liegen die Zahlen oft nah aneinander, ja fast schon ZU nah aneinander. Wer eine 9, 10, oder 11 tippt, hat bei einem 4-Personen-Spiel meistens Glück.

Das liegt zum einen daran, dass die klappernden Geräusche sich nur bei zwei oder drei und drei oder vier Steinen schwerer unterscheiden lassen (ein einziger Stein oder gar keine Steine lassen sich dann doch sehr leicht erkennen, also werden diese Zahlen auch eher selten genommen), zum anderen eben an der Spielerzahl. Bei nur 2 Spielern sind die Tippmöglichkeiten doch deutlich eingeschränkt.

Spielspaß ist damit nur bei vier Spielern wirklich zu garantieren. Dann aber punktet das Spiel. Am Material ist, wie eigentlich immer bei HABA, nichts auszusetzen. Schöne Farben, gute Qualität, kurze verständliche Anleitung, alles passt. Das Thema wirkt zwar ein wenig aufgesetzt, aber die Geschichte spielt im Spiel dann eh keine Rolle.

Wer also mal ein ungewöhnliches Knobelspiel sucht, und eine mittelgroße Familie besitzt bzw. Kinder, die es gerne laut mögen, dem sei zu "Lausch genau" anzuraten. Die Oma mit dem Hörgerät allerdings sollte bei dem Geklapper vielleicht besser ein wenig abseits sitzen...

Hinweis zum Kultfaktor: Wertung ist abhängig von der Spielerzahl. Zu empfehlen sind mindestens 3, oder besser noch 4 Spieler!
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
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