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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2014
Verlag: Thinkfun / HCM Kinzel
Autor: Jor und Dave Herbert
Spieleranzahl: ab 2
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Last Letter
....
Ein Bild-Wort-Ketten-Spiel
Wer zuerst alle Karten ablegt, gewinnt.
  
     

Die 61 Karten werden gut gemischt und jeder Spieler erhält 5 Karten. Eine Karte kommt als Start in die Mitte. Der Kartengeber wird zum Startspieler und ruft ein zur offenen Karte passendes Wort aus, z.B. Licht. Jetzt kontrollieren alle Spieler ihre Karten. Findet ein Spieler eine Karte auf deren Bild ein Motiv mit dem letzten Buchstaben des zuletzt genannten Wortes, Licht – Turm - ... , übereinstimmt, ruft er nun dieses Wort in die Runde und legt seine Karte auf den sich in der Mitte bildenden Stapel. Jetzt wird wieder das nächste Wort mit dem letzten Buchstaben gesucht werden, Licht – Turm – Mitte – Eimer – Ring – gehen - ... Bei gleichzeitigem Ausrufen gibt es ein Stechen mit einem neuen Wort.

Hat ein Spieler seine letzte Karte auf diese Wiese ausgespielt, endet die Runde und der Spieler gewinnt.

Vor dem Spiel müssen sich die Spieler auf die jeweils gültigen Worte einigen. Generell gilt, ein Wort darf nur einmal im Spiel verwendet werden. Hauptwörter sind erlaubt. Verben sind nur dann erlaubt, wenn die Handlung eindeutig identifizierbar ist. Übergeordnete Begriffe und Kategorien sind erlaubt (Hase = Haustier...). Personennamen und nicht klare Begriffe (Gefühle...) sind nicht erlaubt. Notfalls wird abgestimmt oder der Kartengeber bestimmt.
Um das Spiel zu verstärken, kann man auch die Regeln verstärken, z.B. nur Handlungen, keine Farben usw.
Um den Lernwert zu steigern, kann das Spiel auch beim Vokabeltraining in anderen Sprachen gespielt werden.

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  PLUS:
PLUS:
schnelles Spiel für unterwegs ENDE
  MINUS:
MINUS:
Karten-Motive bieten fast
  schon zu viele Details

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Man nehme 61 Karten mit dicht illustrierten Bildern, verwende eine altbekannte Auto-Fahrt- Spielidee ... und man erhält einen Wortspielklassiker zum mitnehmen. Der niedrige Lern- Einstieg, zusammen der einfachen und bekannten Spielidee ergeben, gepaart mit einem Preis von ca. 10€, ein gutes Argument für den Kauf von Last Letter. Die offen in der Mitte liegende Karte gibt den Einstieg in die Wortkette. Dann brauchen die Spieler nur in ihre Karte schauen und ein passendes Bild mit dem letzten Buchstaben des Vorgängerwortes zu finden. Das klingt ziemlich leicht, spielt sich aber, durch den Zeitdruck, gar nicht so einfach. Die Bildkarten wurden zudem eher Wimmelbild-mäßig gestaltet. Die Grafik bleibt dabei bei klaren Linien und Farben. Das ist nicht jedermanns Geschmack und vor allem diejenigen, die Dixit kennen, kommen um einen künstlerischen Vergleich nicht drum herum. Die vielen Einzeldetails der Karten erschweren und erleichtern die Wortsuche gleichermaßen. Es gibt tatsächlich immer etwas, was verwendbar ist, allerdings ist das Finden nicht so leicht. Gute Lichtverhältnisse sollten also gegeben sein. Und die Spielgruppe? Hier sollte man gut auf die Zielgruppe aufpassen. Wer keine kommunikativen oder schnellen Spiele mag, wird keine Freude am Spiel finden. Wer viel Spielmechanismus mag, wird ebenfalls enttäuscht sein. Gut hingegen funktioniert es unterwegs, in Wartezeiten und vor allem bei Familien, die das kurze und schnelle Spiele mögen. Auch das Spiel mit einer Gruppenstärke von 6 Personen funktioniert. Allerdings sind kommunikative, schnelle und fantasiereiche Leute eindeutig im Vorteil. Das kann einem Miesepeter schon mal in die Nase fahren. Treffen wirkliche Talente aufeinander, kommt es zu regelrechten Gefechten. Dabei ist die Regel, kein Wort zu wiederholen, wirklich gut. Auch in unseren Gruppen zeigten die Sympathien starke Unterschiede. Entweder man mag es ... oder eben nicht.
Fazit: Eine altbekannte Spielidee wurde auf nette Weise zu einem echten Kartenspiel verwandelt. Allerdings sollten sich nur Wortakrobaten und Schnellspieler darauf einlassen.

 

 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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