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Spiel-Fakten:
    
    
Genre: Denken, Logik
Erscheinungsjahr: 2011 (Original: 2005)
Verlag: Innovention Toys /
Productief BV
..i..
Autoren: Luke Hooper, Michael Larson, Del Segura
Spieleranzahl: 2
Alter: ab 9 Jahren
Spieldauer: ca. 45 Min.
Einstiegslevel:

Hinweis:
Das Spiel kann zum Preis von EUR 39,95
(zzgl. Versand) direkt bei Productief BV bestellt
werden. [Link] |
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Laser Game
Khet 2.0
Strahlende
Pyramiden
Schauplatz Ägypten: Bei diesem
futuristischen Denkspiel ist es
das Ziel der Duell-Gegner, den
jeweils anderen Pharao mit
Laser-Strahlen zu treffen!

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So funktioniert's:
Zunächst
wird die Spielfläche aufgebaut. Anhand der
beiliegenden Illustrationen können drei
verschiedene Startgruppierungen gewählt werden,
die gleichzeitig aufsteigende
Schwierigkeitsgrade darstellen.
Die
verschiedenen Spielelemente (Pyramiden, Tempel
etc.) sind zum Teil mit einem Spiegel versehen,
der das auftreffende Licht des Lasers im
90-Grad-Winkel ablenkt. Jeder der beiden Spieler
besitzt eine eigene Figur mit einem solchen
Laser.
"Silber beginnt", lautet die erste Regel, und
viele weitere Regeln gibt es nicht. Abwechselnd
bewegen nun die Spieler zuerst ihre Spielfiguren
und betätigen danach ihren Laserknopf. Beim
Versetzen gilt folgendes:
- Es kann immer nur eine Figur bewegt werden,
auch die Sphinx gilt als Figur.
- Eine Figur darf entweder um einen Schritt in
alle freien Richtungen bewegt werden oder um
eine Vierteldrehung um sich selbst gedreht
werden.
- Die Sphinx darf lediglich in zwei mögliche
Richtungen bewegt werden. Der Lichtstrahl
beginnt also maximal am rechten oder linken Rand
ihrer Seite.
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Hinweis |
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sucht
neue Mitspieler! |
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Details |
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Die farbig markierten Felder des Spielbretts
dürfen nicht von Figuren der gegnerischen Farbe
betreten werden.
- Der Skarabäus kann im Zug seinen Platz mit dem
eines gegnerischen, angrenzenden Anubis oder
einer Pyramide tauschen. Dabei wird nicht
gedreht!
- Der Skarabäus kann nicht mit dem Pharao oder
einen gegnerischen Skarabäus tauschen!
Wurde die Figur losgelassen, darf sie nicht mehr
bewegt werden. Nach der Bewegung einer Figur
wird der Laser-Knopf der eigenen Sphinx
betätigt. Eine Figur, die von einem Lichtstrahl
an einer Stelle getroffen wird, an der sich kein
Spiegel befindet, gilt als "vernichtet" und wird
vom Spielfeld entfernt. Der Anubis ist dabei von
vorn geschützt und kann nur von den Seiten oder
von hinten vernichtet werden.
Spielsieg:
Hat
ein Spieler den gegnerischen Pharao getroffen,
ist das Spiel zu Ende. Der Spieler des
getroffenen Pharao verliert die Runde.
[go]
Vielen Dank an Productief BV für das Rezensionsexemplar!
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Hinweis:
Das Spiel kann zum Preis von EUR
39,95 direkt beim niederländischen
Vertrieb Productief BV bestellt
werden (zzgl. Versandkosten / reduzierte
Versandkosten von nur EUR 5,- bei
Nennung von "SPIELKULT.de")!
leer
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Homepage
/ Kontakt per E-Mail:
info@productief.nl |
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
klasse Spielidee mit hohem
Denkanspruch
außergewöhnliches Material
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
nichts für Leute ohne räumliches
Denkvermögen
leer |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Gabi:
"Laser Game" gleicht für mich einem
futuristischen
Schachspiel.
Wieso Schach? Weil es vom Spielziel daran
erinnert. Die Figur des Pharao kann einem König
gleichgestellt werden, dessen Beseitigung das
Duell-Ende darstellt. Interessant ist die
Kopplung an den tatsächlich funktionierenden
Klasse-II-Laser, der eine beachtliche Stärke
aufweist, was man dem kleinen Lichtpunkt
allerdings nicht auf Anhieb ansieht.

Angenehm ist das, bis auf die leicht holprige
deutsche Übersetzung, leicht verständliche
Regelwerk, dessen taktische Spieltiefe jedoch
durchaus mit Schach konkurrieren kann. In jedem
Spielzug darf ich immer nur eine Figur bewegen,
womit das Spiel extrem ruhig spielbar ist.
Jedoch verändert sich mit jeder Bewegung auch
der Lichtstrahl, den ich, obwohl nicht sichtbar,
immer nachvollziehen muss.

Oft führt die Lichtstrecke über eigene und
gegnerische Spiegel und jede Drehung eines
Spiegels kann weitgreifende Folgen nach sich
ziehen. Zudem muss ich permanent den Laserstrahl
des Gegners beachten. Kann er vielleicht mit
seinem nächsten Zug meinen Pharao treffen? Muss
ich mich schützen oder kann ich an meinem
Angriff arbeiten? Denkpausen sind
vorprogrammiert. Gerade zu kleine
Erfolgserlebnisse stellt dar schon das
Eliminieren gegnerischer Figuren dar. Was beim
Schach "schlagen" heißt, wurde bei unseren
Spielgruppen bei diesem Spiel schnell in
"grillen" umgetauft.

Überraschungen in den ersten Spielrunden blieben
übrigens nicht aus. Alles Mögliche wurde mit dem
Laser abgeschossen (Schrank, Wand, der eigene
Arm - oder im schlimmsten Fall die eigene
Spielfigur, die dann auch aus dem Spiel muss…) -
nur nicht das Ziel. Hier macht Übung den
Meister. Die reine Physik wird hier im Spiel
ergründet - Reflektionen, Einfallswinkel gleich
Ausfallswinkel... Es funktioniert tatsächlich.
Wichtig beim Spiel ist nur ein nicht allzu
grelles Umgebungslicht, so dass das Licht des
Lasers noch gut wahrgenommen werden kann.
Ansonsten heißt es: "Das Sichtbarmachen der
Strahlen ist mit Rauch möglich" - na, da haben
die Nichtraucher dann aber ein echtes Problem.
;)

Fazit: "Laser Game" ist ein außergewöhnliches
Spiel mit einem hohen Denkanspruch, besonders
geeignet für Schachspieler und ähnliche
Strategen jeden Alters, die ein abstraktes
räumliches Denkvermögen besitzen.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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NO.1
Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als
erstes von SPIELKULT.de getestet! |
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