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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag:
Drei Magier Spiele  ..i..
Autor: Marco Teubner
Grafik: Ralf (ARVi) Vogt
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: 10 bis 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   
   

 

 
Kullerhexe
   
So ein Schlamassel!

Tschumm... was rast denn da an mir vorbei? Oh, da kommt das Geräusch schon wieder näher! Es wird langsamer und lauter! Was mache ich bloß? Verstecke ich mich? Zu spät! ...
 
 
... Puuh, zum Glück ist es nur die Kullerhexe. Leider hat sie das Hexenbuch und ihre anderen Zaubergegenstände im Zauberwald verlegt!  Und wenn wir nicht alle Gegenstände, bis die Sterne aufgegangen sind, finden, verschwinden sie für immer im Zauberwald....

 
So funktioniert's:
Bevor es los gehen kann, müssen nicht nur nur alle Teile aus der Pappe gelöst werden, es müssen auch die Bäume zusammengesteckt werden. Hierbei unbedingt darauf achten, dass Baum und Stamm denselben Buchstaben haben. Diese findet man klein gedruckt auf den einzelnen Teilen.  Die Beeren-Chips kann man schon direkt in den grünen Beutel packen, die vier Schaumstoffblöcke in die Ecken des Kartons stellen, die Stecker in das Waldbodenspielfeld drücken, die Bäume auf den Waldboden stecken, diesen in die Schachtel legen, nun noch die Zielkarten verdeckt mischen, Sterne entsprechend der Spielerzahl und die Sanduhr bereit legen.  Die Kullerhexe setzt locker ihren Hut auf und wird auf einen der Zaubergegenstände auf den Waldboden gesetzt. Jeder Mitspieler darf sich nun noch einen Wutzel aussuchen. Der kleine Wutzel wird in die farblich passenden Wutzelhöhle auf dem Waldboden geworfen, den großen legt man vor sich ab.

 
Der jüngste Wutzel beginnt mit seinem linken Nachbarn die Spielrunde. Man stellt die Spielschachtel mit dem Waldboden zwischen sich auf, dreht eine Zielkarte um und schaut, wo sich der Gegenstand befindet. Die Sanduhr wird umgedreht und in die Mitte des Waldbodens gestellt. Die Kullerhexe kommt in Bewegung, in dem man die Stecker mit den Daumen nach unten drückt. Sobald man den gesuchten Gegenstand gefunden hat, also berührt und darauf stehen bleibt, dreht man schnell die nächste Zielkarte um und begibt sich erneut auf die Suche.



Gegenstände dürfen so lange eingesammelt werden, bis entweder die Sanduhr abgelaufen ist oder die Kullerhexe in einem der Löcher stecken bleibt oder sie ihren Hut verliert. Dies kann schnell passieren, wenn die Kullerhexe unter einem Baum stecken bleibt,  da nicht alle Äste gleich hoch sind. Ist die Runde beendet, werden die Zielkarten gezählt. Und da Wutzel lieber Beeren als Zaubergegenstände mögen, erhält jeder so viele Beeren-Chips von der Kullerhexe, wie Zaubergegenstände gesammelt wurden. Und diese Beeren-Chips werden in der Wutzelhöhle gesammelt.  Die aufgedeckten Zielkarten werden zur Seite gelegt oder bei Bedarf neu gemischt. Zum Abschluß wird noch ein Stern auf einen der Bäume befestigt. 

 
Falls die Runde durch eine steckengebliebene Kullerhexe beendet wurde, darf diese nun noch auf einen beliebigen Gegenstand auf dem Waldboden gestellt werden. Nun wandert die Spielschachtel zwischen die nächsten beiden Wutzel und es beginnt eine neue Runde.
 
Das Spiel endet, wenn alle Sterne auf den Bäumen befestigt wurden. Nun nimmt man den Waldboden aus der Schachtel und die Beeren-Chips aus seiner Wutzelhöhle.  Der Wutzel mit den meisten Beeren-Chips gewinnt. [nm]
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
turbulentes Kinderspiel
keine große Wartezeiten
schneller Spieleinstieg dank   
   verständlicher Spielregel
optisch sehr schön
ENDE
  MINUS:
MINU
Bäume fallen zwischendurch
   aus den vorgesehen Plätzen
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Nicole: "Kullerhexe" sprach mich schon von der Optik und von den 3-D-Elementen her an. Auch die Spielfigur der Kullerhexe ist mehr als gelungen. Durch eine Metallkugel im Spielfigurenkörper reagiert die Kullerhexe sehr schnell auf die Bewegung des Waldbodens. Auch die Spielidee mit dem Sammeln der Beeren-Chips in der Wutzelhöhle gefällt mir. Unter dem Waldboden befinden sich im Tiefziehteil der Spielschachtel Fächer, in denen die Beeren-Chips, die man in seine farblich passende Wutzelhöhle wirft, landen. So findet man schnell seine gesammelten Beeren-Chips wieder.
 
Allerdings ist uns beim Spielen auch schon der ein oder andere Baum einfach umgekippt. Aber er ist ja vor der nächsten Runde schnell wieder aufgebaut. Und bei "Kullerhexe" ist es wichtig, miteinander zu reden, um die Laufrichtung der Kullerhexe zu bestimmen. Denn wenn beide Spieler den Waldboden nach unten drücken, kommt die Kullerhexe nicht in Bewegung. Daher ist es durchaus sinnvoll, die Kullerhexe einfach mal etwas rollen zu lassen, bevor es mit der Jagd auf die Zaubergegenstände losgeht.
 
Und während immer zwei Spieler das Spielbrett bewegen,  beobachten die anderen die Sanduhr und passen auf, dass die Kullerhexe auch wirklich nur mit den Bewegungen des Spielbretts und nicht mit den Fingern bewegt wird, und dass die Zaubergegenstände richtig eingesammelt werden. So wird es auch für die gerade passiven Spieler nicht langweilig. 
 
Und ganz ehrlich: jeder von uns wünscht sich doch gelegentlich dieses süßen kleinen Wutzel, wenn man mal wieder etwas  verlegt hat... und die Kullerhexe durch den Zauberwald zu schicken, macht auch noch uns Erwachsen viel Spaß.  Und wenn man dann noch Kinder hat, die mit einem spielen, umso besser! ;)
 
Und wenn mal keine drei weiteren Wutzel in der Nähe sind, kann man das Spiel auch gut zu zweit spielen: Dann spielen wir gegen den Zauberwald und ohne Sterne. Gespielt wird hier über sechs Runden. Hierfür werden sechs Stapel mit je sechs Beeren-Chips neben der Spielschachtel bereit gelegt. Man versucht,  während die Sanduhr läuft, so viele Zaubergegenstände wie möglich zu sammeln. Die Gegenstände werden bei dieser Variante jedoch 1:1 umgetauscht.  Nicht eingetauschte Beeren-Chips werden für den Zauberwald beiseitegelegt. Nach sechs Runden wird gezählt. Gewonnen hat man bei gleich viel oder mehr Beeren-Chips als der Zauberwald.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 

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