www.spielkult.de  

Kontakt    Partner    Impressum  

   
   
   

START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | SHOP

   
   

  Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage

   
         
 
Zurück zur Übersicht

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
Kinder
KartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2006
Verlag: Gmeiner Verlag  ..i..
Autorin: Sonja Klein
Spieleranzahl: 2
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 60 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
Anzeige  

 
   
 
  Kreuzverhör
 
Das BKA-Ermittler-Duell
Sie gehören zu den besten Ermittlern des BKA! Handeln Sie! Tatort, Täter und Tatwaffe werden gesucht! Sind Sie schneller als Ihr Gegenspieler?
 

     

Beide Spieler ermitteln zur gleichen Zeit in je einem Kriminalfall, den Sie während des Verhörs komplett aufklären müssen. Wer ist findet als Erster alle Fakten?


Tatvorwurf, Tatort, Tatwerkzeug und Tatverdächtiger
   
Links eine Ermittlungs-, rechts eine Verteidigungskarte.
   

So funktioniert's:
Die Fallkarten werden nach den Farben rot und grün sortiert.
Jeder Spieler erhält je einen Stapel mit je 30 Karten und sortiert sie wie folgt:  Verbrechen (6 Karten) – Tatort ( 9 Karten) – Tatverdächtiger (6 Karten) – Tatwerkzeug (9 Karten). Die 30 blauen Aktionskarten werden gemischt und als verdeckter Stapel in die Tischmitte gelegt.  Jeder Spieler erhält einen Vordruck der Ermittlungsakte und einen Stift.

Jetzt sucht sich jeder einen Fall aus den vorliegenden Fallkarten aus, jeweils eine Information aus jeder Kategorie. Hierbei muss aber beachtet werden, dass bei manchen Verbrechen nur bestimmte Tatwerkzeuge verwendet werden können. Jeder Spieler trägt seinen „erdachten“ Fall auf der Ermittlungsakte ein und faltet die entsprechende Spalte der Akte nach hinten um, so dass der  Gegner den zu lösenden Fall nicht sehen kann.

Die beiden Gegner einigen sich auf den Startspieler. Dieser beginnt das Verhör. Es wird immer abwechselnd befragt. Nach spätestens 12 Fragerunden und gutem Kombinieren sollten die Einzelheiten im jeweiligen Fall erkennbar sein.


In die "Ermittlungsakte" werden Informationen eingetragen.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Befragung:
Der aktive Spieler legt 4 Fallkarten (1 Ort, 1 Verdächtiger, 1 Werkzeug, 1 Verbrechen) gut sichtbar nebeneinander aus und trägt sie in seine Ermittlungsakte ein. Der Gegenspieler antwortet auf diese „Vermutung“ mit einer Zahl, wie viele Indizien sind richtig (0,1,2,3,4).

Diese Zahl trägt der aktive Spieler in die vorletzte Spalte der Akte ein. Nun kann der aktive Spieler noch eine seiner Handkarten (Ermittlungskarten) verwenden, um dem Gegenspieler einen weiteren Hinweis zu entlocken. Besitzt der Gegenspieler eine passende Verteidigungskarte, braucht er nicht zu antworten. Der noch aktive Spieler trägt den gegebenenfalls erhaltenen Hinweis in die Spalte Zusatzinformationen ein. Er legt seine verwendeten Fallkarten wieder auf seine Stapel zurück und zieht, falls er eine Ermittlungskarte verwendet hat, ein neue nach, so dass er wieder 3 Handkarten besitzt. Dann ist der Gegenspieler dran.

 Anzeige

Auf den Fallkarten stehen alle Hinweise zu den Indizien, u.a. mögliche Kombinationen mit anderen Karten.
Unter den Verteidigungskarten gibt es 2 Karten, die den Gegenspieler einmal aussetzen lassen (Anwalt & Suspendierung), sie werden direkt nach dem eigenen Zug ausgespielt. Auf den Ermittlungskarten sind genaue Anweisungen zur Verwendung zu lesen.

Es siegt derjenige, der zuerst alle 4 Fakten seines Falles ermittelt hat, d.h. alle vier richtigen Karten in einer Befragung gelegt hat. [go]

Vielen Dank an den Gmeiner Verlag für ein Rezensionsexemplar!

Links
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter
     
    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
anspruchsvolleres Denkspiel
   für 2 Personen
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Material wirkt nüchtern
Grundspielprinzip basiert auf
   bekannter Spielidee
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  "Kreuzverhör" erinnert ein wenig an "Mastermind" - verpackt ist es im BKA–Stil. Man stellt Vermutungen an und erhält nur die Anzahl der Übereinstimmungen als Antwort. Beim Spiel benötigt man eine gute Kombinationsgabe und die Fähigkeit zum logischen Denken. Das Erkennen der logischen Schlüsse, die sich aus den Angaben auf den Karten und den Informationen der Ermittlungsakte ergeben, ist durchaus herausfordernd. 

Der Spielablauf ist dabei spannend und abwechslungsreich (durch das Einsetzen der verschiedenen Handkarten). Trotzdem besitzt das Spiel eine gewisse Abhängigkeit vom Faktor Glück beim „Vermuten“ - manch einer rät halt gleich am Anfang richtig und gewinnt.

Das Materialdesign ist etwas karg ausgefallen, passt aber zum Thema. Die Schreibmaschinenschrift lässt das Flair von alten Polizeibüros aufkommen. Selbst die Bedienungsanleitung verzichtet auf jeden überflüssigen Schnörkel, ist aber sehr ausführlich und deutlich geschrieben. Zu empfehlen ist "Kreuzverhör" für abstrakt denkende Logikfreunde.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
  Anzeige 
 
 
 

 > So testen wir
     
  Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 

 

 
   

(C) SPIELKULT.de - Impressum  -   ^   -  kostenlose counter

   
 
  Anzeige