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Das
weiß doch jedes Kind!
Wie schlau
bist du wirklich?
Um den Unterrichtsstoff von Erst-
bis Fünftklässlern dreht sich alles in dieser
Brettspiel-Adaption zur SAT.1-Quizshow mit Cordula Stratmann.

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Die
Gewinntafel plus 3 Joker

Die Wissenstafel

Fragekarte im "Decoder" |
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So funktioniert's:
Ein Spieler ist für eine Runde der "Solospieler". Er
wählt aus 10 Kategorien (je 2 in einer "Klasse") eine
Frage aus. Die Karte wird in den Decoder gesteckt und
die Frage vorgelesen. Die Mitspieler schreiben nun ihre
Antwort auf. Der Solospieler verkündet daraufhin seine
Antwort - ist sie richtig, steigt er eine Stufe auf der
Gewinntafel nach oben. Ist sie falsch, scheidet er
sofort mit 0 Punkten aus - es sei denn, er erreichte
mindestens die Gewinnstufe von 10.000 Punkten bzw. Euro.
Die sind ihm in diesem Fall sicher.
Sollte der
Solospieler einmal ratlos einer Frage gegenüber stehen,
kann er einen der drei Joker setzen: Beim "Spicken" kann
er einen Mitspieler bitten, ihm seine notierte Antwort
zu zeigen. Der Solospieler kann diese nun annehmen, muss
es aber nicht. Beim "Abschreiben" hingegen MUSS er die
Antwort nehmen, die ein Mitspieler seiner Wahl
aufgeschrieben hat. Ist eine Antwort falsch, kann er
sich mit dem 3. Joker noch von einem Mitspieler seine
Wahl "retten" lassen. Hat dieser die richtige Antwort,
bleibt der Solospieler noch im Spiel. Als Belohnung für
die Hilfe erhält der Mitspieler einen 500 Euro-Chip.
Jeder Joker steht pro Runde natürlich nur ein Mal zur
Verfügung.
Schafft es
ein Kandidat, je 2 Fragen in einer Klassenstufe richtig
zu beantworten, kann er mit der "200.000 Euro-Frage"
seine Gewinn verdoppeln - geht aber das Risiko ein, auf
10.000 herunterzufallen. Der Solospieler kann
übrigens auch jederzeit vorzeitig aus dem Spiel
aussteigen - dazu muss er jedoch den Satz verkünden;
"Das weiß doch jedes Kind, aber ich leider nicht".
Nach einer
Runde wechselt die Rolle des Solospielers an einen
Mitspieler. Der Solospieler der ersten Runde wird nun
selbst zum Mitspieler. Sobald alle teilnehmenden Spieler
einmal Solospieler waren, werden die Punkte addiert aus
"erreichte Gewinnstufe" und "500-Euro-Chips". Der
Spieler mit den meisten Punkten ist Champion.
[ih] |
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
Spielthema
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
Spielmaterial nicht besonders
hochwertig
solitärer Spielablauf
fehlende Elemente der Show
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Ingo:
Ein
durchschnittliches Familienquiz mit nicht allzu
hohem Fragenniveau. Der Hauptanreiz des Spiels
ist es, festzustellen, ob man selbst oder seine
Mitspieler tatsächlich keine Fragen aus dem 1.
Schuljahr beantworten können... Problem wie bei
vielen TV-Umsetzungen: Die Spannung, die das
Spielkonzept im Fernsehen aus einem möglichen
Geldgewinn bezieht, ist bei einem Brettspiel um
"virtuelle" Euro nicht dieselbe. Auch fehlt der
Witz der SAT.1-Show, der durch Moderatorin
Cordula Stratmann und die Kinderkandidaten im
Studio gewährleistet wird. Im Spielablauf fehlt
in der Umsetzung dann auch die Auswahl der
Kategorien. Stattdessen bleibt einem nur die
"Klassenauswahl". So werden die Themen - anders
als im TV - zu Zufallsthemen und lassen dem
Spieler keine Spieltaktik zu. Das Material ist
dem Fernsehformat nachempfunden; der
Fragen-Decoder ist leider etwas umständlich zu
bedienen und für die kleinen Karten eine Nummer
zu groß ausgefallen. Die Spielanleitung
verheddert sich an einigen Textstellen etwas und
lässt z.T. ungeklärte Fragen offen. Der
Fragenumfang dagegen ist als "zufrieden
stellend" anzusehen. Zusammenfassend bleibt
dieses Spiel ein Produkt, das vor allem den Fans
der Fernsehshow empfohlen werden kann. Spieler,
die das TV-Format nicht kennen, sollten lieber
erst einmal Probe spielen.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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NO.1
Dieses Spiel wurde in der Datenbank luding.org als
erstes von SPIELKULT getestet! |
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(C) SPIELKULT -
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