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Spiel-Fakten:

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Genre: Würfelspiel
Erscheinungsjahr: 2013
Verlag: D&K Spiele
Spieleranzahl: 2 bis 8
Alter: ab 8 Jahre
Spieldauer: ab 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

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Kardey
     
Das ultimative Würfelspiel?
Erreiche die höchste Punktzahl im Spiel. Das ist die Aufgabe. Doch ist dieses Würfelspiel wirklich so super wie es beworben wird?




Zuerst sollten sich die Spieler auf eine Maximal-Punktzahl einigen. Je mehr Spieler mitspielen, desto geringer sollte diese Zahl ausfallen. Insgesamt sollte die Zahl 100.000 nicht überschreiten. Der Startspieler nimmt sich alle 12 Würfel und würfelt.



Es gibt nur wenige Regeln, die sich vorwiegend auf die Wertung beziehen. Bei jedem Wurf muss mindestens ein Würfel herausgelegt werden. Dabei gelten Einser (100 P.) und Fünfer (50 P.) auch einzeln. Alle anderen Zahlen werden zu Kombis zusammengelegt und in dieser Kombi gezählt. Jeder Würfel darf dabei aber nur einmal gewertet werden.



Bei der Wertung werden alle ausgelegten Kombis und Einzelwürfel gewertet. Drei Gleiche Zahlen werden mit 100 multipliziert, z.B. drei Vierer mal 100 = 400. Vier Einser gelten als 1000. Fünf Gleiche werden mit 1000 multipliziert. Fünf Einser gelten 10.000. Schafft man vier Drillinge in den Würfen, darf man jeden Drilling noch einmal mit 1000 multiplizieren. Ein Pasch mit sechs gleichen Würfeln muss mit einem Wurf erreicht werden. Dabei gilt der 5er-Pasch als der höchste Pasch. Hier wird die höchste Augenzahl mal 1000 multipliziert. Eine Straße von 1- 6 kann zusammengesammelt werden. Beim Kardey müssen 11 Würfel einer Zahl gesammelt werden. Dafür erhält der Spieler 15.000 Punkte. Ein Super-Kardey benötigt zwölf gleiche Würfel mit einer 1 oder zwölf Gleiche mit einer 5. Mit ihm siegt der Spieler sofort.

Es wird gespielt bis maximal 1 oder zwei Würfel übrig sind. Es darf vorher abgebrochen werden, wenn man Angst hat, keinen weiteren Würfel zur Wertung zur werfen, denn ansonsten verliert man alle Punkte der aktuellen Runde.

Es gewinnt der Spieler mit der höchsten Punktzahl. [go]
 
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schöne Verpackung
ENDE
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MINUS:
grundlegende Spielidee bereits bekannt
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   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Würfelspiele mag ich. Damit bin ich aufgewachsen. Gut so. Auch die Verpackung macht mich neugierig. Der Blick ins Innere ernüchtert mich. 12 Würfel, ein Block und ein Lederbecher. Ich werde stutzig, als ich mir als nächstes den Block näher ansehe. Straßen sammeln und Paschs? Drei Gleiche mit 100 multiplizieren? Das kenne ich doch, allerdings mit nur sechs Würfeln. Wir nannten es damals „Macke“ und die Wertung war durchaus ähnlich. Neu ist auf jeden Fall die Anzahl der Würfel und die damit verbundenen Möglichkeiten. Der „Superkardey“ kann man nun mal nur mit 12 Würfeln erreicht werden. Die Wertung hat sich verkompliziert, zumindest wenn man die Bonus-Punkte noch zusätzlich beachtet. Die Punktzahlen verschieben sich in den 100.000er-Raum. Das muss man mögen oder als Mathe-Training betrachten. In einem Teil unserer Testgruppen war problematischerweise das „Macke“-Spiel als Pausenfüller bereits bekannt. Hier wurde der kleine Vorläufer deutlich der langwierigen Kardey-Wertung vorgezogen, zumal auch die Wartezeiten zwischen den Spielern durch die größere Würfelzahl stark verlängert wurde. Damit stiegen am Ende auch die Rundenzeiten arg in die Länge. Nur eine Gruppe lernte nur das vorliegende Spiel kennen. Hier konnte man Spielspaß erleben. Spielspaß, der stark glückslastig aus den Würfeln gezogen wird und sich verbindet mit einer gewissen Risikobereitschaft. Trotzdem blieb das Spielgefühl weitgehend auf dem Teppich. Eigentlich finde ich es schade. Von einem Würfelspiel der Superlative hätte ich dann doch etwas mehr Neues erwartet…nicht nur die erweiterte Würfelanzahl und ihre Möglichkeiten. 

 
 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
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