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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten, Kommunik.
Erscheinungsjahr: 2007
Verlag: Drei Magier Spiele  ..i..
Autor: Jacques Zeimet
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   
   

 

  Kakerlakensalat
 
"Tom... - Verdammt!"
Bei diesem witzigen Spiel ist höchste Konzentration gefragt, denn auch nur der kleinste Versprecher wird den Spielern sofort zum Verhängnis!
 

     

So funktioniert's: 
Es gibt 120 Gemüsekarten in 4 verschiedenen Sorten (Tomate, Paprika, Salat & Blumenkohl) sowie 8 Tabu-Karten, die eine Kakerlake und eine der 4 Gemüsesorten zeigen. Alle Karten werden gut gemischt und gleichmäßig an die Spieler verteilt. Die Spieler schauen sich ihre Karten nicht an, sondern legen sie als verdeckten Kartenstapel vor sich ab.


Die vier Gemüsesorten
   
Die "Tabu"-Karten verbieten jeweils das Nennen einer bestimmten Gemüsesorte.
   

 

Gespielt wird reihum. Ist ein Spieler am Zug, so deckt er die oberste Karte seines Kartenstapels auf und legt diese in die Tischmitte. Außerdem muss er dazu sagen, um welches Gemüse es sich bei der Karte handelt. Grundsätzlich muss ein Spieler immer die Wahrheit sagen - mit einer Ausnahme: Das Gemüse, das oben auf dem Stapel liegt, bzw. das gerade genannt wurde, darf nicht genannt werden. In diesem Fall muss der Spieler eine der anderen  Gemüsesorten nennen.

 

Deckt ein Spieler eine Tabu-Karte auf, so muss er "Kakerlake" sagen. Nun wird auf einem zweiten Stapel weitergespielt. Die Gemüsesorte, die auf der Tabu-Karte abgebildet ist, darf nun permanent nicht genannt werden. Wird eine zweite Tabu-Karte aufgedeckt, so werden weitere Karten wieder auf den ersten Stapel gelegt.

 


Der erste Spieler hat eine Salatkarte ausgespielt. Da dieses Gemüse aber Tabu ist, hat er "Blumenkohl" gesagt.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

 

Sobald sich ein Spieler auch nur ansatzweise verspricht oder länger als 3 Sekunden zögert, muss er alle Karten aus der Tischmitte aufnehmen und unter seinen eigenen Stapel schieben. Gewonnen hat, wer zuerst alle Karten losgeworden ist.  [cg]
 
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      Originalität, Regeln
 
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      Material, Umfang
 
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      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Chris:  Oh, was hat uns dieses Spiel schon zum Lachen gebracht. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell man selber bemerkt, dass man gerade wieder einmal etwas falsches gesagt hat. Ausrufe wie "S... Ach Mist!" sind wirklich keine Seltenheit. Die Karten sind sehr schön gestaltet und durch die kompakte Schachtel eignet sich "Kakerlakensalat" sehr gut als Mitbringspiel. Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung; der Spielspaß ist riesig.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 

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